PID - Präimplantationsdiagnostik
7. Februar 2012 Pressespiegel; kobinet,Bizeps

Die Durchführung der Präimplantationsdiagnostik ist zum jetzigen Zeitpunkt in Deutschland ausdrücklich verboten.

Bizeps: ...Vogler hält die aktuelle Medienkampagne für unverantwortlich und irreführend, mit der Fruchtbarkeitskliniken für die PID werben, obwohl sie noch gar nicht legal durchgeführt werden darf. "Viele Reproduktionsmediziner wecken unberechtigte Hoffnungen bei Paaren, die sich durch diese umstrittene Methode ein gesundes Kind erwarten.... Mehr...

 
7. Februar 2012 Pressemitteilung

PID seit Dezember 2011 ausdrücklich verboten

„Die Durchführung der PID ist zum jetzigen Zeitpunkt in Deutschland ausdrücklich verboten. Das hat die Bundesregierung heute auf meine schriftlichen Fragen von Januar bestätigt,“ erklärt die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler (DIE LINKE). Die stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses weiter:„Ohne eine Rechtsverordnung zu... Mehr...

 
7. Juli 2011 K. Vogler zeigt sich enttäuscht

Ergebnis der Abstimmung über PID

Nach abschließender Beratung entschieden sich heute 326 Abgeordnete für folgenden Antrag: "Die Präimplantationsdiagnostik soll in Ausnahmefällen zulässig sein. Um Rechtssicherheit für die betroffenen Paare und die Ärzte herzustellen, ist das Embryonenschutzgesetz um eine Regelung zu ergänzen, die die Voraussetzungen und das... Mehr...

 
7. Juli 2011

PID-Abstimmung im Bundestag lässt viele Fragen offen

Kathrin Vogler machte sich noch bis zur letzten Minute vor der Abstimmung für ein umfassendes Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) stark. Immerhin 40 Prozent ihrer Fraktionskolleginnen und -kollegen konnte sie überzeugen. Doch insbesondere bei FDP (94%) und SPD (74%) gab es eine deutliche Mehrheit pro PID (s.Grafik unten). So stimmten... Mehr...

 
7. Juli 2011 Rede

PID-Zulassung führt zu Unterscheidung in lebenswertes und lebensunwertes Leben

Als Mitinitiatorin des Gesetzentwurfs für ein Verbot der PID hat Kathrin Vogler (DIE LINKE) ihrer Rede noch einmal eindringlich an alle Bundestagabgeordneten appelliert und sich für ein umfassendes Verbot der Präimplantationsdiagnostik eingesetzt. Die PID-Zulassung bedeutet, zwischen lebenswertem und lebensunwertem Leben zu unterscheiden, und ... Mehr...

 
9. Juni 2011

PID – zulassen oder verbieten? – Linke Entscheidungshilfen

Verfahrensstand: Noch vor der Sommerpause soll der Bundestag über die drei vorliegenden Gesetzentwürfe zur Präimplantationsdiagnostik (PID) entscheiden: Günter Krings, Kathrin Vogler und 191 weitere Abgeordnete wollen die PID umfassend verbieten (Drs. Nr. 17/5450), die kleinste Gruppe (René Röspel und 36 Abgeordnete) will die PID auf Fälle ... Mehr...

 
15. Mai 2011

Was sagen eigentlich die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE dazu?

Dazu gibt es ein Streitgespräch mit Kathrin Vogler und Petra Sitte in der Rubrik "Im Wortlaut" unter dem Titel "Darf man künstlich befruchtete Embryonen auf Erbkrankheiten testen?" auf der Seite der Bundestagsfraktion. Zitat aus dem Querblick Nr. 18 / 2011 Kathrin Vogler: »Es gibt nur ein eindeutiges Verbot oder eine... Mehr...

 
14. April 2011

Antworten auf die Argumente der PID-Befürworter

Einige WissenschaftlerInnen, FortpflanzungsmedizinerInnen und PolitikerInnen wollen auch in Deutschland  die PID zulassen und machen gegenüber besorgten Eltern und Angehörigen große Heilsversprechen. Kathrin Vogler geht auf die Argumente der PID-BefürworterInnen ein: „Die PID verhilft Eltern zu gesunden Kindern und verhindert die... Mehr...

 
14. April 2011 Rede in der ersten Lesung

Das Selbstbestimmungsrecht der Frau wird durch die PID geschwächt und nicht gestärkt!

BefürworterInnen der Präimplantationsdiagnostik kommen oft mit dem Argument, die Zulassung der PID würde das Selbstbestimmungsrecht der Frau stärken. Genau das Gegenteil ist aber der Fall: Je mehr Macht die Reproduktionstechnologie über den Körper der Frau erhält, desto geringer wird ihre Selbstbestimmung. Kathrin Vogler führt in ihrer Rede... Mehr...

 
12. April 2011

Hauptkritikpunkte am Vorschlag Röspel/Hinz (enge Zulassung)

•   Der Gesetzentwurf erfasst nur wenige Ausnahmefälle, da die Mehrheit der Frauen mit mehrfachen Fehl- und Totgeburten keine entsprechende genetische Vorbelastung hat (i.d.R. Spontanaberrationen). •   Es kann medizinisch nicht immer zuverlässig vorhergesagt werden, ob eine Erkrankung eine Fehl- oder Totgeburt auslösen... Mehr...

 

Treffer 1 bis 10 von 15