Konzept einer solidarischen Bürgerinnen- und Bürgerversicherung

  • Eine für Alle
  • Alle Einkommensarten einbeziehen
  • Beitragsbemessungsgrenze abschaffen
  • Parität wieder herstellen
  • Private Krankenversicherung als Vollversicherung abschaffen
  • Patientinnen und Patienten entlasten

Gesamtes Konzept hier lesen: Fraktion DIE LINKE im Bundestag

 

Mehr zum Thema:

1. Studie im Auftrag der Fraktion DIE LINKE zur solidarischen Bürgerinnen- und Bürgerversicherung - zur Diskussion auf der Fraktionsklausur August 2011

2. Gesundheit und Pflege gerecht finanzieren - Beschluss der Bundestagsfraktion

3. Solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung in Gesundheit und Pflege einführen - Antrag

4. Eine Simulationsstudie zu den Entwicklungen der Beitragssätze zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung

5.Simulationsstudie zu den kurz-, mittel- und langfristigen Entwicklungen der Beitragssätze zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung nach dem Konzept einer solidarischen Bürgerinnen- und Bürgerversicherung der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

 
Solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung
10. Dezember 2011

Bürgerversicherung „light“ à la SPD

Die SPD hat in der letzten Woche schon wieder ein neues Bürgerversicherungs-Modell zur Finanzierung des Gesundheitssystems beschlossen: "Solidarische Gesundheitspolitik für alle Bürgerinnen und Bürger" heißt es da, aber Solidarität ist, wie so oft bei der SPD, nicht mehr als ein schönes... Mehr...

 
30. September 2011 Antrag – Drucksache Nr. 17/7197

Gesundheit und Pflege solidarisch finanzieren

Eine Studie konnte nachweisen: Mit der Bürgerinnen- und Bürgerversicherung können nicht nur die Beitragssätze gesenkt und über Jahre stabil gehalten werden. Es erfolgt auch eine Umverteilung zugunsten Beziehender niedriger und mittlerer Einkommen. Zudem können positive Impulse für die Binnenwirtschaft gesetzt und bis zu 950.000 Menschen... Mehr...

 
15. April 2011 Antrag – Drucksache Nr. 17/5524

Versorgung der privat Versicherten im Basistarif sicherstellen

Versicherte im Basistarif werden wie Versicherte dritter Klasse behandelt. Das liegt daran, dass weder der einzelne Arzt verpflichtet ist, sie zu behandeln, noch erhalten die ÄrztInnen ein gleichwertiges Honorar wie für die Behandlung von KassenpatientInnen. Der Antrag fordert, die private Krankenvollversicherung abzuschaffen und bis dahin... Mehr...

 
19. Januar 2011 ANTRAG – DRUCKSACHE NR. 17/4425

Kopfpauschale in der Pflege verhindern - humane und solidarische Pflegeabsicherung gewährleisten

Union und FDP wollen die soziale Pflegeversicherung zerschlagen. Eine kapitalgedeckte Zusatzversicherung soll verpflichtend eingeführt werden. Leistungsverbesserungen für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen sind nicht zu erwarten. Doch eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung ist überfällig. Ziel muss ein Paradigmenwechsel... Mehr...

 
16. Dezember 2010 oder: Wer hat dem Lauterbach etwas in den Glühwein getan?

SPD nimmt Abschied vom Konzept Bürgerversicherung

„Die jüngsten Äußerungen des gesundheitspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion Karl Lauterbach und der Generalsekretärin Andrea Nahles eine Woche vor Weihnachten offenbaren den dramatischen Niedergang dieser Partei. Das ist nicht einmal mehr `Bürgerversicherung light´,das ist erbärmlich!“ Die Sozis laufen Amok: Nur um sich deutlich... Mehr...

 
12. November 2010

Persönliche Erklärung

In einer „Persönlichen Erklärung“ führt Kathrin Vogler ihre Gründe auf, das GKV-Finanzierungsgesetz - die Einführung der Kopfpauschale (Gesetzentwurf der CDU/CSU und FDP auf DS 17/3040: „Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung “) abzulehnen: Entsolidarisierung und... Mehr...

 
1. November 2010 Die neuesten Änderungen zum GKV-Finanzierungsgesetz kommentiert Kathrin Vogler:

Rösler knickt erneut vor Lobby-Verbänden ein - Ungerechtigkeit bei „Gesundheitsreform“ verschärft

Ärzte bekommen beim GKV-Finanzierungsgesetz weitere 120 Mio. Euro Nachschlag auf die 33 Mrd. Euro jährlich obendrauf , auch die Kliniken sollen mehr Geld bekommen. Die Privatversicherungen dürfen sich ohnehin über Geschenke freuen:  Mehr Einnahmen durch schnellere Wechselmöglichkeit für die Besserverdienenden  von der GKV in die... Mehr...

 
2. September 2010 Verschiedene Info-Broschüren

Solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung

DIE LINKE will diesen solidarischen Charakter erhalten und weiter stärken. Breite Schultern sollen mehr Lasten tragen als schmale. Deshalb streiten wir für die solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung. Alle, auch die heute privat Versicherten, zahlen den gleichen prozentualen Anteil ihres gesamten Einkommens ein. Damit schaffen wir... Mehr...

 
11. August 2010 Kleine Anfrage – Drucksache 17/02712

Überhöhte Tarife für Frauen in der privaten Krankenversicherung

Private Krankenversicherer verlangen von Frauen gleichen Alters und mit gleichem Gesundheitsstatus zum Teil deutlich höhere Versicherungsprämien als von Männern. Das ist ein Skandal! Zwar dürfen per Gesetz Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen bei der Prämienberechnung keine Rolle spielen. Es drängt sich aber der Verdacht auf, dass... Mehr...

 
26. März 2010 Antrag – Drucksache 17/1238

Solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung in Gesundheit und Pflege einführen

Die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung haben sich bewährt. Die sog. Reformen der letzten Bundesregierungen haben allerdings deutliche Spuren hinterlassen. Immer mehr Kosten werden auf die Versicherten abgewälzt. DIE LINKE fordert daher die Einführung einer solidarischen Bürgerinnen- und Bürgerversicherung in Gesundheit und Pflege. So... Mehr...

 

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