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            <title>DIE LINKE. Kathrin Vogler: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Kathrin Vogler</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 04:28:25 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-439250</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 09:36:19 +0100</pubDate>
                <title>Ampel-Regierung hat Versprechen zur Sanierung von Sportstätten und Schwimmbädern nicht erfüllt</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/ampel-regierung-hat-versprechen-zur-sanierung-von-sportstaetten-und-schwimmbaedern-nicht-erfuellt/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Mit der Koalitionsvereinbarung 2021 wurde eine Offensive für Investitionen in Sportstätten von Kommunen und Vereinen unter besonderer Berücksichtigung der Schwimmbäder zugesagt. Investitions- und Sanierungsprogramme im Bereich Sport sollten vereinfacht und aufgestockt werden (siehe Koalitionsvertrag, Seite 90 und 101). Die nun vorliegenden Antworten der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Linken zur tatsächliche Sportstättenförderung des Bundes in NRW bietet eine umfassende Übersicht über erfolgte Förderungen für Sportstätten. Von der angekündigten Offensive kann nach unserer Auffassung keine Rede sein kann, auch wenn die Bundesregierung in ihren Vorbemerkungen behauptet, dass sie mit den verschiedenen Bundesprogrammen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Sportstättenstruktur und zum Abbau des Investitionsstaus geleistet habe. Durch das Zurückfahren der wenigen und finanziell ohnehin nur schwach ausgestatteten Förderprogramme des Bundes (siehe u.a. Frage 7, 8 und 9) ist der Sanierungsstau in den vergangenen drei Jahren sogar noch weiter gewachsen. Dies spüren wir auch regelmäßig bei Gesprächen mit Sportvereinen und Vertretern von Kommunen“, erklären die Abgeordneten der Linken aus NRW, Kathrin Vogler und Matthias W. Birkwald.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kathrin Vogler weiter: „Wie katastrophal die Bilanz der Ampel-Koalition sowie des von der SPD geführten Innen- und auch des Bauministeriums hinsichtlich der Sportstättensanierung ist, wird noch deutlicher, wenn man die aktuellen Antworten der Bundesregierung mit den Antworten auf die gleichlautenden Kleinen Anfragen der Linken aus dem Jahr 2022 vergleicht. Deshalb traue ich auch nicht den großen Sprüchen und vagen Versprechungen der SPD in ihrem sogenannten Regierungsprogramm für die Bundestagswahl 2025 beim Thema Sportstättensanierung.<br> Die Linke fordert seit Jahren und auch mit ihrem Programm zur Bundestagswahl 2025 einen sogenannten Goldenen Plan Sportstätten aufzulegen, an dem sich der Bund in den kommenden 15 Jahren mit jeweils einer Milliarde Euro beteiligt. Dabei müssen die energetische Sanierung und die Schaffung von Barrierefreiheit im Mittelpunkt stehen. Das ist eine entscheidende Voraussetzung, damit der Schul-, Breiten-, Gesundheits- und auch der Spitzensport in Deutschland eine gute Zukunft haben.“ (siehe Anlage mit Auszügen zum Sport aus dem Wahlprogramm)</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Pressemitteilung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-438035</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 12:23:55 +0100</pubDate>
                <title>Elektronische Patientenakte: Desaster mit Ansage</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/elektronische-patientenakte-desaster-mit-ansage/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Die elektronische Patientenakte ist nicht sicher. Die Mängel sind katastrophal. Ich kann nur dringend dazu raten, der Einrichtung zu widersprechen, solange sich nichts Grundlegendes beim Konzept ändert. Mit geringem Aufwand können fremde Patientenakten eingesehen und verändert werden. Lauterbach beschwichtigt und verspricht, doch die nötige Transparenz stellt er weiterhin nicht her&quot;, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag, zur Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA). Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Der Start in den Testregionen erfolgt ohne Veränderungen. Diese Vogel-Strauß-Taktik ist ein Bärendienst an der notwendigen Digitalisierung im Gesundheitssystem. Lauterbach muss zuerst seine Hausaufgaben machen und dann eine sichere und nutzbringende ePA in die breite Anwendung bringen.</p>
<p>Die wichtigsten Währungen bei der Digitalisierung heißen Vertrauen und Nutzen. Das Vertrauen in die mantraartig wiederholten Sicherheitsversprechen aus dem Gesundheitsministerium ist nicht gerechtfertigt. Doch auch der Nutzen lässt zu wünschen übrig. Die Dokumentensammlung lässt modernes Datenmanagement nicht zu und bringt für die Ärztinnen und Ärzte Mehrarbeit ohne Zusatznutzen. Weiterhin sind viele der Patientinnen und Patienten, denen eine gute ePA besonders helfen würde, von der Nutzung ausgeschlossen. Denn gerade für ältere und eingeschränkte Menschen ist das auf Smartphones ausgerichtete System häufig nicht nutzbar."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-438032</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 10:53:53 +0100</pubDate>
                <title>Habecks Scheingefecht mit der Bankenlobby</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/habecks-scheingefecht-mit-der-bankenlobby-1/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Habecks Vorschläge zur Einbeziehung der Kapitaleinkünfte von &#039;Millionären&#039; in die Beitragspflicht sind eine absolute Nullnummer. Denn Millionäre sind in aller Regel nicht gesetzlich versichert und wenn sie es im Ausnahmefall sind, dann sind sie freiwillig versichert und müssen auch nach derzeitiger Gesetzeslage schon Beiträge auch auf Kapitaleinkünfte zahlen&quot;, kommentiert Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag, die neuen Vorschläge des Wirtschaftsministers. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Diese Vorschläge würden im realen Leben also genau gar nichts verändern. Sie sind eine reine Inszenierung, ein Wahlkampfgag, auf den leider nichts folgen wird. Wenn die Banken- und Anlegerlobby jetzt über ihm einen Shitstorm auskippt, dann ist das eine Inszenierung zu einer Inszenierung, denn die wissen natürlich genau, dass sie in der Regel privatversichert sind und gar keine Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse zahlen müssen. Wenn Habeck tatsächlich die Krankenkassenbeiträge gerechter machen wollte, dann müsste er unserem seit vielen Jahren gemachten Vorschlag, die Kapitaleinkünfte beitragspflichtig zu machen, noch zwei weitere folgen lassen: Erstens die Beitragsbemessungsgrenze erhöhen, sonst zahlen Millionäre nach wie vor keinen Euro mehr an Kranken- und Pflegebeiträgen als Max Mustermann mit gut 5.000 Euro brutto im Monat. Zweitens müsste er die private Krankenversicherung abschaffen, sonst zahlen Millionäre weiterhin gar nichts in die gesetzlichen Kassen ein.<br> <br> Was Habeck übrigens ganz vergessen hat zu erwähnen: Wie hält er es mit Einkünften aus Vermietung? Gerade in diesem Bereich gibt es Millionärinnen und Millionäre mit sehr hohen Einkommen, auf die sie keine Beiträge zahlen müssen. In unserem Konzept zur Solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung haben wir für Kapitalvermögen oder Einkommen aus Vermietung schon immer einen Freibetrag in Höhe des Sparerfreibetrags vorgesehen, um Kleinsparer von der Beitragspflicht auszunehmen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Soziales</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-437779</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 16:45:45 +0100</pubDate>
                <title>Lauterbach muss bei der elektronischen Patientenakte die Reißleine ziehen</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/lauterbach-muss-bei-der-elektronischen-patientenakte-die-reissleine-ziehen/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Spahn und Lauterbach haben die elektronische Patientenakte (ePA) gründlich verpatzt. So wie sie jetzt eingeführt wird, ist sie nicht fertig, nicht sicher und hebt die Potentiale einer solchen Akte nicht annähernd. Der Chaos Computer Club hat das Sicherheitsversprechen der Bundesregierung erst vor wenigen Tagen auf mehreren Ebenen zerstört. Mit geringem Aufwand ist der illegale Zugriff auf beliebige Patientenakten möglich. Und in diesem Entwicklungsstand sollen für alle Versicherten automatisch die Behandlungsdaten gespeichert werden, falls nicht ausdrücklich widersprochen wird. Das ist nicht nur dilettantisch, das ist gefährlich. Denn Gesundheitsdaten sind ein bevorzugtes Ziel von Datendieben und ihr Missbrauch kann Menschen sehr ernsthaft schaden&quot;, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die ePA könnte die Versorgungsqualität und die Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten immens verbessern. Dafür braucht es jedoch das Vertrauen der Patientinnen und Patienten sowie des ärztlichen Fachpersonals. Statt aber das Vertrauen herzustellen, wird nun allen Versicherten zunächst eine ePA zugewiesen - ohne dass die Zustimmung dazu eingeholt wird. Dabei werden die Daten nicht nur für die Behandlung verwendet, sondern auch zu Forschungs- und anderen Zwecken. Zudem macht die ePA heute nichts, was der Aktenordner nicht auch kann. Sie ist eine PDF-Sammlung, die kein modernes Datenmanagement zulässt. Die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung bleibt eine Geschichte der Pleiten und Pannen. Die Bundesregierung muss die breite Einführung der ePA jetzt stoppen und zuerst ihre Hausarbeiten machen. Und sie muss den Patientinnen und Patienten die Entscheidung über ihre Daten überlassen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 16:51:00 +0100</pubDate>
                <title> Queer Pay Gap beenden. Queerpolitik muss stärker die sozialen Lebenswelten betrachten</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/queer-pay-gap-beenden-queerpolitik-muss-staerker-die-sozialen-lebenswelten-betrachten/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Ich fragte die Bundesregierung danach, wie sie den durch Studien belegten Queer Pay Gap in der Privatwirtschaft und im Öffentlichen Dienst beenden möchte. Hierzu verwies sie lediglich auf die Empfehlungspapiere der Arbeitsgruppen des Aktionsplans &quot;Queer leben&quot;. Dieser ist jedoch nie über die Planungsphase hinausgekommen. Die Antworten der Bundesregierung zeigen an, dass die Queerpolitik der Ampel die sozialen Lebensverhältnisse zu wenig in den Blick nahm. &quot; Erklärt Kathrin Vogler, queerpolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Der Queer Pay Gap ist bislang wenig bekannt, ist jedoch ein durch viele nationale und internationale Studien bewiesenes Kriterium, das die Lohnungleichheit zwischen queeren und nicht-queeren Menschen in Beschäftigungsverhältnissen berechnen kann.<br> <br> Der Gender Pay Gap ist ein bekannter Fachbegriff, der alljährlich auf die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam macht. Als Hauptursache gilt die Diskriminierung von Frauen. Auch queeren Menschen widerfahren vielfältige Diskriminierungen in der Arbeitswelt, die ihnen Aufstiegschancen verwehren oder zum Arbeitsplatzwechsel führen können.<br> <br> Gerade im Bereich des Öffentlichen Dienstes könnten Bund, Länder und Kommunen eine Vorbildfunktion wahrnehmen, doch auch hier wird dem Problem nicht ins Auge geschaut.<br> <br> Der Bundesregierung sind Diskriminierungen von queeren Menschen in Arbeitsverhältnissen kaum bekannt und Projekte zur Beseitigung sind über die Ideenphase kaum hinausgekommen. Dies zeigt, dass die Queerpolitik der Ampel im Bereich des Sozialen schwach aufgestellt war.<br> Diskriminierungen in der Arbeitswelt können zu Lohneinbußen und ein später geringeren Rente führen. Queerpolitik sollte die soziale Realität der Arbeitswelt stärker in den Blick nehmen und Maßnahmen zur Unterstützung queerer Menschen entwickeln."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Queer</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-437214</guid>
                <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 15:06:40 +0100</pubDate>
                <title>Der finanzielle Kollaps der Krankenversicherung kommt mit Ansage</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/der-finanzielle-kollaps-der-krankenversicherung-kommt-mit-ansage-1/</link>
                
                <description>&quot;Ein Beitragsschock folgt dem nächsten. Der finanzielle Kollaps der Krankenversicherung kommt mit Ansage und belastet vor allem Menschen mit geringen und mittleren Einkommen. Lauterbach unternimmt keinen Versuch, die explodierenden Kosten gerecht zu verteilen: Er schont Besserverdienende und Menschen mit hohen Kapital- und Mieteinnahmen. Weiterhin können sich Gutverdienende und Unternehmerinnen und Unternehmer der Solidarität entziehen. Er verweigert sogar Sofortmaßnahmen wie realistische Kassenbeiträge für Menschen in Bürgergeldbezug oder eine geringere Mehrwertsteuer für Arzneimittel. Die Kleinen sollen zahlen, das ungerechte System aber bleibt. Das ist ein weiterer Sargnagel für das Vertrauen in die Politik und macht mich einfach wütend&quot;, erklärt Kathrin Vogler, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Gruppe Die Linke im Bundestag. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Gesundheitsreformen der letzten Jahre waren teuer und haben viel Geld für die Industrie und andere mächtige Lobbygruppen gebracht. Zur Verbesserung der Versorgung haben sie nicht geführt - im Gegenteil: die meisten Menschen sehen oder erwarten eine deutliche Verschlechterung. Nun sollen sie dafür auch noch mehr Geld bezahlen! Die Zeit bis zur Bundestagswahl muss sofort genutzt werden, um die Senkung des Realeinkommens für 90 Prozent der Bevölkerung abzufangen. Dann können sich alle Parteien erklären, ob sie Politik für die Masse der Bevölkerung oder reiche Minderheiten machen. Gemessen an ihren Aussagen wären Mehrheiten im Bundestag möglich."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 16:24:23 +0100</pubDate>
                <title>Fortschritte der HIV-Medizin für alle</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/fortschritte-der-hiv-medizin-fuer-alle/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Auch wenn Aids für viele Menschen durch die Entwicklung guter Medikamente viel von seinem Schrecken verloren hat, bleibt Prävention essenziell wichtig. Die gute Nachricht von einem neuen Präparat mit dem Wirkstoff Lenacapavir, das einer Infektion mit hoher Wahrscheinlichkeit durch halbjährliche Injektionen vorbeugen kann, könnte ein Gamechanger in der HIV-Prävention sein. Doch die Voraussetzung dafür ist, dass dieses Mittel weltweit für alle die es benötigen verfügbar ist&quot;, so Kathrin Vogler, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Gruppe Die Linke im Bundestag, anlässlich des Weltaidstag am 1. Dezember. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Derzeit vermarktet der Hersteller Gilead Sciences das Präparat, das auch für die Therapie von HIV eingesetzt wird, in den USA für 20.000 US-Dollar pro Spritze. Für eine Präexpositionsprophylaxe ist das selbst in Industrieländern erheblich zu teuer. Noch viel weniger werden Menschen im Globalen Süden die Möglichkeit haben, sich mit diesem Mittel vor einer Infektion zu schützen.<br> <br> Während die Grundlagenforschung für Arzneimittel ganz wesentlich von staatlichen und universitären Einrichtungen getragen wird, erweist sich die Privatisierung der Erkenntnisse durch profitgetriebene Unternehmen zunehmend als Innovationsbremse. Wir müssen über öffentliche Forschung im Sinne des Allgemeinwohls reden, wenn die Fortschritte der HIV-Medizin allen Menschen zugutekommen sollen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-435723</guid>
                <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 10:51:00 +0100</pubDate>
                <title>Selbstbestimmungsgesetz: Das Misstrauen überwiegt - Selbstbestimmung noch lang nicht</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/selbstbestimmungsgesetz-das-misstrauen-ueberwiegt-selbstbestimmung-noch-lang-nicht-1/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Widersprüchliche Ausführungsbestimmungen des Bundesinnenministeriums atmen den Geist des Misstrauens, der das Gesetz schon bei seiner Verabschiedung durch den Bundestag bestimmte. Trans- und intergeschlechtliche sowie nichtbinäre Menschen sind nun mit Einzelfallentscheidungen der Ämter zu ihrem beantragten Vornamen konfrontiert&quot;, erklärt Kathrin Vogler, queer- und gesundheitspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, zum Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes am 1. November 2024. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;"Der parallel versprochene Zugang zu einer selbstbestimmten Gesundheitsversorgung ist nicht einmal im Entwurfsstadium, weil Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach nicht liefert. Diskriminierungen können zu Armut führen. Viele trans- und intergeschlechtliche Menschen sind von Armut betroffen. Doch dieses Problem wird nicht einmal im Ansatz von der Bundesregierung erkannt. Fazit: Das Selbstbestimmungsgesetz war notwendig, aber es ist unzureichend und vom Geist des Misstrauens geprägt. Bis zu umfassender Selbstbestimmung ist es noch ein langer Weg."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Queer</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 12:07:36 +0100</pubDate>
                <title>Krankenkassen am Limit – Wenn Bürgergeld und Reformen zur Ausrede für politisches Versagen werden</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/krankenkassen-am-limit-wenn-buergergeld-und-reformen-zur-ausrede-fuer-politisches-versagen-werden/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>„Die steigenden Krankenkassenbeiträge sind das Ergebnis jahrelanger Umverteilung und gezielter Fehlentscheidungen der Bundesregierung – und nicht Schuld der Bürgergeldbeziehenden. Diese mediale Verzerrung ist nicht nur ein billiger Versuch, von den eigentlichen Ursachen abzulenken, sondern spaltet die Gesellschaft weiter“, kommentiert Kathrin Vogler, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Gruppe Die Linke, entsprechende Medienberichte. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Staat zahlt viel zu wenig in die Gesetzlichen Krankenversicherungen ein, um die Kosten für die Gesundheitsversorgung der Bürgergeldbeziehenden zu decken – lediglich 119,60 Euro pro Monat. Die daraus entstehende Finanzierungslücke von bis zu zehn Milliarden Euro wird auf die gesetzlich Versicherten abgewälzt, während die privaten Krankenkassen und ihre Klientel weiterhin verschont bleiben. Für privat Krankenversicherte übernimmt das Jobcenter nämlich die vollen Kosten im Basistarif. Es ist ein Skandal, dass Minister wie Karl Lauterbach und sein Vorgänger Jens Spahn die Krankenkassenrücklagen geplündert haben, um ihre ‚Reformen‘ durchzusetzen, während die Versicherten die Zeche zahlen.<br> <br> Die Linke fordert daher eine solidarische Gesundheitsversicherung für alle, in die alle Menschen auf ihr gesamtes Einkommen einzahlen – ob arm oder reich. Private Krankenversicherungen würden überflüssig. Dieses gerechte Modell würde die Lasten endlich fair verteilen und verhindern, dass die Versicherten weiterhin zur Melkkuh der Bundesregierung gemacht werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category><category>Solidarische Gesundheitsversicherung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-434178</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 12:44:43 +0200</pubDate>
                <title>Vertrauliche Rabatte gefährden die Preisstabilität von Arzneimitteln – Regierungsunterlagen zu Eli Lilly müssen veröffentlicht werden</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/vertrauliche-rabatte-gefaehrden-die-preisstabilitaet-von-arzneimitteln-regierungsunterlagen-zu-eli-lilly-muessen-veroeffentlicht-werden-1/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>Anlässlich aktueller Recherchen von WDR, NDR, Süddeutscher Zeitung (SZ) und dem Rechercheteam &quot;Investigate Europe&quot; zum US-Pharmakonzern Eli Lilly und Arzneimittelrabatten erklärt Kathrin Vogler, MdB der Gruppe Die Linke im Bundestag:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir haben von Anfang an vor der Lex Lilly gewarnt. Der Versuch der Pharmalobby, sich über vertrauliche Rabatte in Deutschland zu bereichern, gefährdet die Preisstabilität von Arzneimitteln nicht nur bei uns, sondern in ganz Europa. Die Bundesregierung, allen voran Kanzler Olaf Scholz und Gesundheitsminister Karl Lauterbach, müssen sich fragen lassen, wessen Interessen sie hier wirklich vertreten.<br> <br> Es ist völlig inakzeptabel, dass der Bundeskanzler und sein Kabinett offenbar bereit waren, zentrale Prinzipien der Preisregulierung zu opfern.<br> <br> Jetzt muss alles auf den Tisch! Nicht nur die Unterlagen aus dem Gesundheitsministerium, sondern vor allem die aus dem Kanzleramt. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, zu erfahren, welche Absprachen hinter verschlossenen Türen getroffen wurden. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass diese Gesetzesänderung auf Wunsch von Eli Lilly zustande kam, müssen sofort Konsequenzen gezogen werden.<br> <br> Die Linke wird sich auch weiterhin gegen die Lex Lilly und ähnliche Vorhaben stellen, die die Interessen der Pharmakonzerne über die der Menschen in Deutschland und Europa stellen. Arzneimittelpreise müssen transparent bleiben – für die Krankenkassen, die Ärzt*innen und vor allem für die Patient*innen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Arzneimittelpolitik</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-433912</guid>
                <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 17:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Elektronische Patientenakte - nur freiwillige Nutzung akzeptabel</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/elektronische-patientenakte-nur-freiwillige-nutzung-akzeptabel-1/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Medizinischer Fortschritt und Entbürokratisierung dürfen nicht auf Kosten der Patientinnen und Patienten gehen. Sie müssen wissen, was mit ihren sensiblen Gesundheitsdaten passiert. Es ist nicht akzeptabel, dass sensible Gesundheitsdaten der Bürgerinnen und Bürger ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen für kommerzielle Zwecke gesammelt werden&quot;, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag, anlässlich der Pressekonferenz von Gesundheitsminister Lauterbach zur elektronischen Patientenakte (ePA). Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die von Lauterbach vorgesehene ePA im Opt-out-Verfahren, bei der Patientendaten ohne explizite Zustimmung erfasst werden, gefährdet das ohnehin schon angeschlagene Vertrauen in das Gesundheitssystem. Die Bürgerinnen und Bürger müssen die volle Kontrolle über ihre eigenen Daten haben. Ohne Transparenz und ein garantiertes Recht auf Widerspruch läuft das System Gefahr, einen gläsernen Patienten zu schaffen. Die Linke tritt ein für eine freiwillige Nutzung der ePA, bei der jeder Schritt von den Betroffenen selbst bestimmt werden kann."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-433754</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 13:09:49 +0200</pubDate>
                <title>Lindners Blockade der Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen zeigt, wessen Interessen er vertritt</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/lindners-blockade-der-anhebung-der-beitragsbemessungsgrenzen-zeigt-wessen-interessen-er-vertritt/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>Zur aktuellen Meldung, dass Bundesfinanzminister Christian Lindner die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen blockiert, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Es ist einmal mehr offensichtlich, wessen Interessen Christian Lindner vertritt: die der Besserverdienenden und der Reichen. Mit seiner Blockade der Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen "rettet" er Menschen mit hohen Einkommen vor ihrem fairen Beitrag zur Finanzierung unseres Gesundheitswesens. Dabei wissen wir alle, dass die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) dringend eine stabile und gerechte Finanzierungsbasis braucht. Anstatt die Beiträge gerechter zu verteilen, setzt Lindner weiter auf eine Politik, die die Lasten auf Gering- und Normalverdiener abwälzt. Das ist sozial ungerecht und langfristig nicht tragfähig."<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Vogler betont: "Eine gerechte Finanzierung der GKV wäre ein wichtiger Schritt, insbesondere in Anbetracht der Kosten, die Dank Lauterbachs halbgarer Reformen auf die Versicherten zukommen. Doch Linder spielt weiterhin die Opposition innerhalb der Regierung und blockiert jegliche Belastung für Wohlhabenden auf Kosten der Durchschnittsverdiener und ihrer Familien.<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Die Linke fordert seit langem, dass alle Einkommensarten in die GKV einbezogen werden müssen - inklusive Kapital- und Mieteinkünften - und die Beitragsbemessungsgrenzen fallen. "Nur so schaffen wir eine solidarische Finanzierung, bei der starke Schultern mehr tragen als schwache. Lindners Motto lautet "weniger Netto vom Brutto" für fast alle, mehr nur für die, die ohnehin mit dem Einkommen gut auskommen. Die Linke wird weiter für ein solidarisches Gesundheitssystem kämpfen, das niemanden zurücklässt."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 12:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Lauterbach bürdet Reformkosten nur den gesetzlich Versicherten auf</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/lauterbach-buerdet-reformkosten-nur-den-gesetzlich-versicherten-auf-1/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Normal- und Geringverdiener sollen Lauterbachs stümperhafte Gesundheitsreformen bezahlen. Das verschärft die Gerechtigkeitskrise in unserem Land&quot;, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag, zu der Ankündigung steigender Krankenversicherungsbeiträge durch Gesundheitsminister Lauterbach. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Weil sich die Ampel nicht an hohe Einkommen herantraut, weder bei den Krankenkassenbeiträgen noch bei den Steuern, sollen die Gesundheitsreformen nur aus den Taschen der Beitragszahlerinnen und Beitragszahler finanziert werden. Zur Finanzierung der laufenden Kosten müssen endlich die Ausnahmen für Besserverdienende in der GKV beseitigt werden, also vor allem Beitragsbemessungsgrenze und Flucht in die PKV. Die Einmalkosten der Reformen könnten leicht finanziert werden, wenn Multimillionäre eine Vermögenssteuer wie noch zu Helmut Kohls Zeiten zahlen würden."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 09:09:58 +0200</pubDate>
                <title>Vergabe von MPOX Impfstoffen: Symbolpolitik ohne Nachhaltigkeit</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/vergabe-von-mpox-impfstoffen-symbolpolitik-ohne-nachhaltigkeit/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>Kathrin Vogler: &quot;Die Linke begrüßt die Zusage der Bundesregierung, 100.000 Impfdosen gegen Mpox zu spenden. Dennoch zeigt diese Meldung wieder das falsche Verständnis der Regierung von internationaler Solidarität und nachhaltiger Zusammenarbeit. Anstatt Länder des Globalen Süden weiter in der Abhängigkeit von westlichen Staaten zu halten, muss die Bundesregierung die Pharmaunternehmen endlich verpflichten, die Patente zu Impfstoffen freizugeben, und die Länder des Globalen Süden dazu befähigen, lebenswichtige Arzneimittel selbst zu produzieren oder eigene Handelsbeziehungen aufzubauen. Die finanzschwachen Länder dieser Welt bleiben sonst weiterhin von der Mildtätigkeit reicher Staaten abhängig.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Impfen</category>
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                <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 15:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Apothekenreform grundsätzlich überarbeiten</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/apothekenreform-grundsaetzlich-ueberarbeiten-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"In Deutschland sterben jährlich wegen unsachgemäßer oder falscher Medikation mehr Menschen als im Straßenverkehr. Die geplante Apothekenreform wird dieses Gesundheitsrisiko weiter verschärfen. Die Linke fordert das Gesundheitsministerium dazu auf, die durch die Verschiebung gewonnene Zeit zu nutzen, um die geplante Apothekenreform grundsätzlich zu überarbeiten und an die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen und der Apothekerinnen und Apotheker anzupassen", erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag, anlässlich der heutigen Kabinettssitzung, von deren Tagesordnung das Apothekenreformgesetz erneut gestrichen wurde.</p>
<p>"Es braucht eine grundsätzliche und ineinandergreifende Veränderung in der ambulanten Versorgung, in der die inhabergeführten Apotheken endlich den Stellenwert bekommen, den sie verdienen. Zur Verbesserung der Situation braucht es eine niedrigschwellige und patientenorientierte Arzneimittelversorgung. Diese muss in interprofessionelle Teams der Primärversorgung und lokale Public-Health-Netzwerke eingebunden sein. Die Idee von Zweig- und Filialapotheken wird zu einer massiven Verschlechterung der Arzneimittelversorgung führen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category>
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                <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 11:07:00 +0200</pubDate>
                <title>Kathrin Vogler: Notfallversorgung bleibt ein Notfall</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/kathrin-vogler-notfallversorgung-bleibt-ein-notfall/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Das offensichtlichste Problem in der Notfallversorgung geht Lauterbachs Notfallreform nicht an - die überaus defizitäre Finanzierung der Notfallversorgung im Krankenhaus. Das ist eine schlechte Nachricht für die Patienten und das Personal. Denn unterfinanzierte Notaufnahmen führen zu unterbesetzten Notaufnahmen, daran wird sich mit diesem Gesetz leider nichts ändern&quot;, kommentiert Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke, den Gesetzentwurf zur Notfallreform, der heute im Bundeskabinett beschlossen wird. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Rettungsstellen sind für Krankenhäuser immer ein Verlustgeschäft. Sie rechnen sich nur, wenn dort bereits viel Diagnostik gemacht wird und dann eine Aufnahme erfolgt. Dann ist dieser stationäre Fall für die Station wirtschaftlich sehr einträglich und der Verlust aus der Notaufnahme wird kompensiert.</p>
<p>Dieses unsinnige Finanzierungskonstrukt hat Folgen: Erfolgt keine Aufnahme, werden den Krankenhäusern die Kosten nur zu einem kleinen Teil erstattet. So werden Anreize gesetzt, Patientinnen und Patienten aufzunehmen und die Rettungsstellen personell unzureichend auszustatten. Was wirklich helfen würde, wäre eine Finanzierung, die die Kosten erstattet, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dann könnten die Rettungsstellen, die ohnehin 24/7 betrieben werden müssen, wesentlich besser die Menschen versorgen, die auch außerhalb von Sprechzeiten Hilfe suchen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 16:11:17 +0200</pubDate>
                <title>Masern-Impfung: Auch Deutschland hinkt hinterher</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/masern-impfung-auch-deutschland-hinkt-hinterher/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Die Masern sind eine gefährliche Infektionskrankheit mit potenziell tödlichen Folgen. Der beste Schutz davor ist eine hohe Impfquote&quot;, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag, zu neuen Zahlen, die die WHO und UNICEF heute vorgestellt haben. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Leider wird auch in weiten Teilen Deutschlands die angestrebte Impfquote von 95 Prozent zweifach geimpfter Kinder bei der Einschulung nicht erreicht. Die bußgeldbewehrte Impfpflicht gegen Masern seit 2020 reicht dafür offenbar nicht aus. Manchen Eltern ist offensichtlich immer noch nicht bewusst, dass sie ihr Kind und mögliche Kontaktpersonen einem hohen Risiko aussetzen, wenn sie ihm die Impfung verweigern. Der Verharmlosung so genannter "Kinderkrankheiten" und der Behauptung, dass durchgemachte Infektionen das Immunsystem stärkten, muss mit einer breiten Informationskampagne entgegengetreten werden. Zusätzlich müssen Erwachsene, die nach 1970 geboren wurden, in die Impfkampagne einbezogen werden, denn speziell in dieser Altersgruppe gibt es große Impflücken."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category><category>Impfen</category>
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                <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 16:09:46 +0200</pubDate>
                <title>Kasachstan zu Besuch im Bundestag Ein Blick auf das leidvolle, aber beeindruckende nukleare Erbe Kasachstans</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/kasachstan-zu-besuch-im-bundestag-ein-blick-auf-das-leidvolle-aber-beeindruckende-nukleare-erbe-kasachstans/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>Mehr als 400 Atomtests und über 100 auf der Oberfläche gezündete Atombomben musste Kasachstan zwischen 1949 und 1989 bewältigen. Bis zu 1,5 Millionen betroffene Menschen haben bis heute mit gesundheitlichen Folgen zu kämpfen. Geprägt von der leidvollen nuklearen Vergangenheit, engagiert sich die Republik auf beeindruckende Weise für eine atomwaffenfreie Welt. Genau das machte der Botschafter Kasachstans, Dr. Nurlan Onzhanov, deutlich, als er auf Einladung des Parlamentskreises Atomwaffenverbot den Deutschen Bundestag besuchte. Es ging um das Engagement Kasachstans für die atomare Abrüstung, die Unterstützung der Opfer von Atomtests und die Sanierung der Umweltlasten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Republik Kasachstan ist eine Vorreiterin für nukleare Abrüstung und hat deswegen eine aktive Rolle eingenommen bei der Errichtung des Atomwaffenverbotsvertrags.</p>
<p>Die beiden anwesenden Mitlieder des Koordinationskreises Parlamentskreis Atomwaffenverbot, Dirk Heidenblut, MdB, und Kathrin Vogler, MdB, zeigten sich nach der Abendveranstaltung, die am 3. Juli stattfand, sichtlich bewegt und beeindruckt von dem Bericht des Botschafters:</p>
<p>Dirk Heidenblut, SPD:</p><blockquote><p>„Kasachstan zeigt unermüdlichen Einsatz in der Aufklärung über die katastrophalen Folgen von Atomwaffeneinsätzen oder in der Errichtung eines Treuhandfonds für die Opfer der Atomtests. Als Koordinationskreis des Parlamentskreises Atomwaffenverbot nehmen wir uns ein Beispiel an Kasachstans Engagement und tun alles dafür, dass das Thema im Bundestag mehr Beachtung findet. Denn unser Ziel ist und bleibt die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags. Wichtig wäre auch, dass Deutschland erneut den Beobachterstatus bei der 3. Konferenz einnimmt. Zum Schluss bedanke ich mich sehr für die eindrücklichen Schilderungen des Botschafters und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen des Koordinationskreises.“</p></blockquote><p>Kathrin Vogler, Die Linke:</p><blockquote><p>„Der Krieg in der Ukraine zeigt mit den russischen Atomkriegsprovokationen die Gefahr, die von der Verfügbarkeit dieser Massenvernichtungswaffen ausgeht. Sicherheit vor einem Atomkrieg kann es nicht durch Gegendrohungen, sondern nur durch nukleare Abrüstung geben. Weit über 100 Städte in Deutschland fordern einen Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag, darunter auch alle Landeshauptstädte. Die Bundesregierung sollte sich vom Engagement Kasachstans anstecken lassen und nun weitere Schritte über den Beobachterstatus bei den Vertragsstaatenkonferenzen des Atomwaffenverbotsvertrags hinaus gehen. Insbesondere ein Ausstieg aus der völkerrechtswidrigen nuklearen Teilhabe in der NATO muss auf die Tagesordnung, sonst bleiben alle Bekenntnisse zu einer "atomwaffenfreien Welt" unglaubwürdig.“</p></blockquote><p>Der Koordinationskreis des Parlamentskreises Atomwaffenverbot besteht aus Merle Spellerberg (Bündnis 90/Die Grünen), Dirk Heidenblut (SPD) und Kathrin Vogler (Die Linke).</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Atomwaffen abschaffen</category>
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                <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 15:13:51 +0200</pubDate>
                <title>Kathrin Vogler: Geheimpreise gefährden Arzneimittelversorgung</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/kathrin-vogler-geheimpreise-gefaehrden-arzneimittelversorgung/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>Kathrin Vogler: &quot;Die Recherche von NDR, WDR, SZ und &#039;Investigate Europe&#039; über die Gefährdung der Versorgungssicherheit in der EU durch Geheimpreise für Arzneimittel zeigt, wie gefährlich es ist, dass die Bundesregierung mit dem Medizinforschungsgesetz der Pharmaindustrie weitere Möglichkeiten für Geheimpreise eröffnet. Die &#039;Lex Lilly&#039; soll mit unseren Krankenversicherungsbeiträgen Ansiedlungen von Pharmaunternehmen, die ohnehin schon Milliardengewinne verzeichnen, subventionieren. Gleichzeitig finden wieder einmal Debatten über die Erhöhung der Beiträge statt, da die Krankenkassen unterfinanziert sind und ihre originären Aufgaben nicht erfüllen können.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Arzneimittelpolitik</category>
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                <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 11:50:28 +0200</pubDate>
                <title>Versicherte sollen Pharmaansiedlung subventionieren</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/presse/aktuell/detail/news/versicherte-sollen-pharmaansiedlung-subventionieren/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>„Es drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass die Beitragszahler*innen der Gesetzlichen Krankenversicherung mit Milliardensummen die Standortpolitik der Bundesregierung subventionieren sollen,“ erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Jetzt schließt sich auch die Private Krankenversicherung der Ablehnungsfront gegen Lauterbachs „Lex Lilly“ an. Krankenkassen, Ärzte, Gemeinsamer Bundesausschuss und IQWiG hatten sich schon dagegen ausgesprochen. Selbst einige Pharmaunternehmen lehnen die Regelung ab. Alle befürchten höhere Kosten durch die im Medizinforschungsgesetz vorgesehenen Geheimpreise für Arzneimittel. Aber offenbar hat die Bundesregierung genau das dem Pharmakonzern Eli Lilly im Gegenzug für die Ansiedlung im rheinland-pfälzischen Alzey versprochen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Arzneimittelpolitik</category>
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