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8. Mai: Friedensradtour zu Gräbern sowjetischer Kriegsgefangenen in Handorf-Dorbaum

In Handorf-Dorbaum/Müster, sind 150 sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter begraben, die in faschistischer Gefangenschaft elend starben. Zu diesem Gräberfeld führte am 8. Mai die Friedensradtour, zu der die DFG-VK, die Friedenskoordination Münster und die VVN/BdA eingeladen hatten. Kathrin Vogler war eine der Redner*innen am Gedenkort.

Kathrin Vogler besuchte am 8. Mai, dem Tag des Siegs über den Faschismus, den Bundeswehr-Truppenübungsplatz Dorbaum, wo sich eine kleine Gedenkstätte befindet für 150 sowjetische Kriegsgefangene, die dort an Sklavenarbeit und Hunger zugrunde gingen.

Im Rahmen einer Gedenkveranstaltung sprachen Hugo Elkemann (FRIKO Münster), Michael Biber (VVN/BdA Münster), Detlef Lorber (VVN-BdA Münster) und Kathrin Vogler. Hier gehts zum Video ihrer Rede.

Im Anschluss ging es weiter zum Waldfriedhof Lauheide, einer Gedenkstätte für Kriegsopfer, die überwiegend bei Bombenangriffen auf die Stadt Münster umkamen.

Kathrin Vogler: "Was soll ich sagen: Die einen Gräber sind zugänglich und gut gepflegt, die anderen nicht. Eine Hierarchie der Werte noch im Tod. Ich schäme mich."

Nie wieder Faschismus!

Nie wieder Krieg!

Video-Dokumentation der Friedensradtour nach Handorf-Dorbaum auf MünsterTube.

 


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Die Landesgruppe NRW der Bundestagsfraktion DIE LINKE auf einem Gruppenfoto vor dem Clara-Zetkin-Saal im Bundestag.