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v.l.n.r.:H.Kellinghaus (Mettingen), U.Hockenbrink (Westerkappeln), W.Pohlmann (Hopsten), H. Steingröver (Ibbenbüren), E.Kellermeier (Recke)

Austausch zum Thema Kohle-Zukunft mit den Bürgermeistern der Region

Die Städte und Gemeinden Ibbenbüren, Hörstel, Hopsten, Recke, Mettingen und Westerkappeln sitzen alle im gleichen Boot, wenn es um das Thema Steinkohle geht.

Ziel aller Beteiligten ist es, das bestehende Steinkohlefinanzierungsgesetz aufrecht zu erhalten. Dieses besagt, dass die Steinkohleförderung mindestens bis 2018 subventioniert wird. Die EU-Kommission hat jedoch das Auslaufen staatlicher Beihilfen schon für 2014 vorgeschlagen. 

Daher nutzen die Bürgermeister der Region die Möglichkeit, auch die hiesige Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler über die Sorgen der Kommunen in einem persönlichen Gespräch zu informieren.

Kathrin Vogler versicherte ihnen, dass sie sich mit aller Kraft für den Erhalt des Steinkohlebergbaus auch über 2018 hinweg einsetzt. "Es kann doch nicht sein, dass wir auf so wertvollen Bodenschätzen sitzen, aber Kohle importieren müssen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut wird."

Der Erhalt eines Sockelbergbaus in Deutschland ist ein ganz wichtiger Faktor, der nicht nur Arbeitsplätze sichert, sondern auch unabhängig von den Weltmarktpreisen macht.

Gleichzeitig betonte Kathrin Vogler aber auch, dass es der LINKEN auf einen strikten Ausbau erneuerbarer Energien ankommt. Daher sei, wie im Wahlprogramm der LINKEN im Kreis Steinfurt gefordert, der Gedanke an ein Forschungs- und Technologiezentrum in Ibbenbüren in Zusammenarbeit mit der RAG und anderen nicht außer Acht zu lassen.


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Kathrin Vogler