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Nächstenliebe, Solidarität, Gerechtigkeit - Eindrücke vom Ev. Kirchentag in Dortmund

Insgesamt besuchten rund 121.000 Teilnehmer*innen den 37. Evangelischen Kirchentag, der vom 19. bis 23. Juni unter dem Motto „Was für ein Vertrauen“ in Dortmund stattfand. Auch DIE LINKE und Kathrin Vogler waren vor Ort.

DIE LINKE war mit einem Infostand und einem vielfältigen Programmangebot vertreten, Kathrin Vogler nahm an mehreren Tagen am Kirchentag teil.

Zum Auftakt am Mittwochabend gab es einen Empfang „Vertrauen in die Widerstandskraft", zu dem die Fraktion DIE LINKE im Bundestag und Christine Buchholz, die religionspolitische Sprecherin der Fraktion, eingeladen hatten. An der interessanten und bewegenden Veranstaltung nahmen u.a. teil: Fatma Karacakurtoglu, die als Vorsitzende des Vereins „Train of Hope“ in der Flüchtlingssolidaritätsarbeit und als Ratsmitglied der Stadt Dortmund aktiv ist; Cornelia Swillus-Knöchel, DIE LINKE Essen, die als Personalrätin am Uniklinikum Essen letztes Jahr den Pflegestreik mitorganisiert hat und der Ministerpräsident des Freistaats Thüringen, Bodo Ramelow. Mehrere Vertreter*innen verschiedener Religionsgemeinschaften waren zu Gast und auch der Oberbürgermeister der Stadt Dortmund, Ullrich Sierau, sprach ein Grußwort.

Den zweiten Tag verbrachte Kathrin Vogler auf dem Markt der Möglichkeiten mit guten Gesprächen an Ständen der Friedens- und Entwicklungsarbeit. Auch der Infobereich DIE LINKE in Halle 6 war gut besucht und dort hatte Kathrin Vogler am Nachmittag eine einstündige Diskussionsrunde mit dem Titel „Atomwaffen abschaffen statt aufrüsten!“.

Am Samstag nahm sie teil an der Menschenkette „Vertraue dem Frieden und lebe ihn!“ vom Friedensplatz bis zu den Messehallen. 2.500 Kirchentagsbesucher*innen setzten so an diesem Nachmittag ein Zeichen gegen Kriegstreiberei, Rassismus, Hochrüstung, Atomwaffen und Rüstungsexporte.

 


 

"In der LINKEN engagieren sich neben Atheistinnen und Atheisten auch Christinnen und Christen und Angehörige anderer Religionsgemeinschaften. Gemeinsam setzen sie sich für Ziele und Werte ein, die in den großen Religionen genauso ihre Wurzeln haben, wie in der Aufklärung und im Humanismus: Gerechtigkeit, Frieden, Solidarität und Gleichberechtigung. DIE LINKE steht für soziale Gerechtigkeit, eine humane Flüchtlings- und Asylpolitik und ökologische Verantwortung. Friedensarbeit bedeutet für uns Protest gegen Rüstungsexporte und Aufrüstung.“

Christine Buchholz, Religionspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE

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