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Parlamentskreis Atomwaffenverbot begrüßt Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags

Die Initiator*innen des "Parlamentskreises Atomwaffenverbot" im Bundestag, Ralf Kapschack (SPD), Katja Keul (B90/Die Grünen) und Kathrin Vogler (DIE LINKE), begrüßen in einer Pressemitteilung das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags.

Die Pressemitteilung:

Parlamentskreis Atomwaffenverbot begrüßt Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags 

Anlässlich des Treffens des Parlamentskreises Atomwaffenverbot am 22. Januar 2021 erklären die Bundestagsabgeordneten Ralf Kapschack (SPD), Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) und Kathrin Vogler (Die Linke): 

„Heute ist mit dem Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags ein historischer Moment gekommen. Der Parlamentskreis Atomwaffenverbot hat in der heutigen Sitzung mit Alexander Kmentt, Leiter der Abteilung für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung im österreichischen Außenministerium, der für sein Engagement im Jahr 2015 zur ‚Arms Control Person of the Year‘ ernannt wurde, das Inkrafttreten als wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt begrüßt.“ 

Kathrin Vogler (Die Linke) erklärt: „Unser heutiges Treffen hat aufgezeigt, dass mit dem Atomwaffenverbot ein Stein ins Rollen gebracht werden konnte. Damit sind Atomwaffen völkerrechtlich verboten und geächtet und der Vertrag wird für die Vertragsstaaten verbindlich. Deutschland kann den Vertrag nicht länger ignorieren, sondern muss Position beziehen. Unser Ziel ist es daher, mit dem Parlamentskreis breite Unterstützung für den Verbotsvertrag aufzubauen.“ 

Ralf Kapschack (SPD) erklärt: „Der im September 2019 gegründete Parlamentskreis bietet die Möglichkeit, sich über Fraktionsgrenzen hinweg unter aktuellen und ehemaligen Abgeordneten zu vernetzen und die nächsten Schritte in der nuklearen Abrüstung zu planen. Von diesem Forum können in der Zukunft wesentliche Impulse ausgehen und wir freuen uns über viel Interesse und regen Zuwachs.“ 

Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) erklärt: „Mich freut, dass wir mit diesem Parlamentskreis so viele Abgeordnete erreichen konnten. Wir haben für die nächste Zeit noch weitere Aktionen geplant und blicken nach dem heutigen Treffen mit großer Motivation in dieses Jahr. Wir sind uns einig: Nur ein konsequenter Einsatz für nukleare Abrüstung kann für mehr Sicherheit sorgen.“ 

Ralf Kapschack      Katja Keul      Kathrin Vogler

 

Weiter Informationen:

Parlamentskreis für ein Atomwaffenverbot gegründet (12.9.2019)

"Atomwaffen abschaffen!" - Kathrin Vogler und Ralf Kapschack im Live-Gespräch (3..12.2020)

 


Kathrins Online-Sprechstunde

Parlamentskreis Atomwaffenverbot begrüßt Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags

Die Initiator*innen des "Parlamentskreises Atomwaffenverbot" im Bundestag, Ralf Kapschack (SPD), Katja Keul (B90/Die Grünen) und Kathrin Vogler (DIE LINKE), begrüßen in einer Pressemitteilung das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags.

Die Pressemitteilung:

Parlamentskreis Atomwaffenverbot begrüßt Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags 

Anlässlich des Treffens des Parlamentskreises Atomwaffenverbot am 22. Januar 2021 erklären die Bundestagsabgeordneten Ralf Kapschack (SPD), Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) und Kathrin Vogler (Die Linke): 

„Heute ist mit dem Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags ein historischer Moment gekommen. Der Parlamentskreis Atomwaffenverbot hat in der heutigen Sitzung mit Alexander Kmentt, Leiter der Abteilung für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung im österreichischen Außenministerium, der für sein Engagement im Jahr 2015 zur ‚Arms Control Person of the Year‘ ernannt wurde, das Inkrafttreten als wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt begrüßt.“ 

Kathrin Vogler (Die Linke) erklärt: „Unser heutiges Treffen hat aufgezeigt, dass mit dem Atomwaffenverbot ein Stein ins Rollen gebracht werden konnte. Damit sind Atomwaffen völkerrechtlich verboten und geächtet und der Vertrag wird für die Vertragsstaaten verbindlich. Deutschland kann den Vertrag nicht länger ignorieren, sondern muss Position beziehen. Unser Ziel ist es daher, mit dem Parlamentskreis breite Unterstützung für den Verbotsvertrag aufzubauen.“ 

Ralf Kapschack (SPD) erklärt: „Der im September 2019 gegründete Parlamentskreis bietet die Möglichkeit, sich über Fraktionsgrenzen hinweg unter aktuellen und ehemaligen Abgeordneten zu vernetzen und die nächsten Schritte in der nuklearen Abrüstung zu planen. Von diesem Forum können in der Zukunft wesentliche Impulse ausgehen und wir freuen uns über viel Interesse und regen Zuwachs.“ 

Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) erklärt: „Mich freut, dass wir mit diesem Parlamentskreis so viele Abgeordnete erreichen konnten. Wir haben für die nächste Zeit noch weitere Aktionen geplant und blicken nach dem heutigen Treffen mit großer Motivation in dieses Jahr. Wir sind uns einig: Nur ein konsequenter Einsatz für nukleare Abrüstung kann für mehr Sicherheit sorgen.“ 

Ralf Kapschack      Katja Keul      Kathrin Vogler

 

Weiter Informationen:

Parlamentskreis für ein Atomwaffenverbot gegründet (12.9.2019)

"Atomwaffen abschaffen!" - Kathrin Vogler und Ralf Kapschack im Live-Gespräch (3..12.2020)

 

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