<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>DIE LINKE. Kathrin Vogler: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.kathrin-vogler.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Kathrin Vogler</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 22:22:46 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 22:22:46 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/pille-danach/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-144323</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Mar 2015 11:47:00 +0100</pubDate>
                <title>Pille danach: Kritik an Versand</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/pille-danach-kritik-an-versand/</link>
                <author>Pharmazeutische Zeitung online</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Kathrin Vogler, MdB, dazu:
</p>
<p>"Grundsätzlich setzt sich DIE LINKE schon seit vielen Jahren für eine größtmögliche Eindämmung des Versandhandels mit Arzneimitteln ein. Denn die nun von den Ländern und von Bundesgesundheitsminister Gröhe geäußerten Bedenken sind berechtigt: Der Versandhandel kann eine ausreichend schnelle Belieferung mit der „Pille danach“ nicht gewährleisten und ebenso wenig eine geeignete Beratung anbieten. Darum freuen wir uns, dass unsere Argumente gegen den Versandhandel endlich ein wenig Gehör finden.
</p>
<p>Doch treffen die Bedenken nicht nur bei Notfallkontrazeptiva, sondern auch bei vielen anderen nicht rezeptpflichtigen Arzneimitteln zu. Auch da kann eine sensible Beratung vonnöten sein, und im Bedarfsfall können Patientinnen und Patienten auch nicht tagelang auf die Lieferung zum Beispiel von Schmerzmitteln warten.
</p>
<p>Dass nun für die verhältnismäßig nebenwirkungsarmen Notfallkontrazeptiva eine Sonderregelung geschaffen werden soll, zeigt, dass es insbesondere bei den Unionsparteien immer noch ein ideologisch motiviertes Unbehagen gegen die Freigabe der Pille danach gibt."
</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>In der Presse</h5>
<p>Pharmazeutische Zeitung online:
</p>
<h2>Pille danach: Pro und Contra zum Versandverbot</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>SPD-Gesundheitsexpertin Hilde Mattheis kann die Ablehnung des Versandhandels beim Vertrieb der Pille danach nicht verstehen. [...]
</p>
<p>Linken-Gesundheitsexpertin Kathrin Vogler begrüßte den Vorstoß der Bundesländer grundsätzlich. Die Bedenken seien berechtigt, sagte sie. «Der Versandhandel kann eine ausreichend schnelle Belieferung mit der Pille danach nicht gewährleisten und ebenso wenig eine geeignete Beratung anbieten.» Den Linken ist der Versandhandel mit Arzneimitteln generell ein Dorn im Auge. Sie drängen seit Jahren darauf, ihn deutlich einzudämmen. Die Vorbehalte der Länder beim Versand der Pille danach könnten prinzipiell auch bei anderen rezeptfreien Präparaten zum Tragen kommen, so Vogler. «Auch da kann eine sensible Beratung vonnöten sein.» Zudem könnten Patienten bei Bedarf auch auf die Lieferung von Schmerzmitteln etwa nicht tagelang warten. <br><br>Aus Sicht der Linken würde es daher Sinn machen, auch für andere Präparate ein Versandverbot einzuführen. Dieser Vorschlag stößt allerdings bei den anderen Parteien auf wenig Gegenliebe. Dass nun für die verhältnismäßig nebenwirkungsarmen Notfallkontrazeptiva eine Sonderregelung geplant sei, «zeigt, dass es insbesondere bei den Unionsparteien immer noch ein ideologisch motiviertes Unbehagen gegen die Freigabe der Pille danach gibt», sagte Vogler. (sch)
</p>
<p>Den ganzen Artikel dazu finden sie <a href="http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=56552" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">hier</a>.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Arzneimittelpolitik</category><category>PiDaNa</category><category>Presseschau</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-142554</guid>
                <pubDate>Fri, 30 Jan 2015 12:53:00 +0100</pubDate>
                <title>Happy End: Die „Pille danach“ wird rezeptfrei</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/happy-end-die-pille-danach-wird-rezeptfrei/</link>
                <author>Rede im Bundestag</author>
                <description>In ihrer Rede vor dem Deutschen Bundestag erklärt Kathrin Vogler, wie sich die beharrliche Oppositionsarbeit gelohnt hat: Die Union und Bundesgesundheitsminister Gröhe geben endlich nach und machen die „Pille danach“ rezeptfrei! DIE LINKE hatte in den letzten Jahren insgesamt vier Anträge dazu in den Bundestag eingebracht und zudem gefordert, dass insbesondere junge Frauen und Mädchen die Kosten für die „Pille danach“ weiterhin von den Krankenkassen übernommen bekommen. LINKS wirkt!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Rede vor dem Deutschen Bundestag erklärt Kathrin Vogler, wie sich die beharrliche Oppositionsarbeit gelohnt hat: Die Union und Bundesgesundheitsminister Gröhe geben endlich nach und machen die „Pille danach“ rezeptfrei! DIE LINKE hatte in den letzten Jahren insgesamt vier Anträge dazu in den Bundestag eingebracht und zudem gefordert, dass insbesondere junge Frauen und Mädchen die Kosten für die „Pille danach“ weiterhin von den Krankenkassen übernommen bekommen. LINKS wirkt!
</p>
<h5>Die Rede im Wortlaut</h5>
<p>Vielen Dank, Frau Präsidentin. – 
</p>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es gibt ja in Zeiten der Großen Koalition nicht sehr häufig gute Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger, aber ich bin sehr froh, dass wir heute eine Ausnahme machen können: Die Pille danach wird endlich rezeptfrei.
</p>
<p>(Beifall bei der LINKEN)
</p>
<p>Damit werden unnötige Hürden für Frauen abgebaut, die sich nach einer Verhütungspanne vor einer Schwangerschaft schützen wollen. Künftig müssen sie in solchen Fällen nicht mehr zuerst in eine Arztpraxis oder ins Krankenhaus, sondern können gleich in die Apotheke gehen. Damit kehrt in Deutschland endlich ein Stück europäischer Normalität ein, das von den Unionsparteien leider lange verhindert wurde.
</p>
<p>(Beifall der Abg. Kordula Schulz-Asche [BÜNDNIS&nbsp;90/DIE GRÜNEN])
</p>
<p>Das ist wirklich eine gute Nachricht für die Frauen; denn die Pille danach wirkt umso sicherer, je eher sie eingenommen wird. Gerade am Wochenende oder auf dem Land war es für Frauen manchmal schwierig, rechtzeitig erst ein Rezept und dann auch noch das Medikament zu bekommen. Es gibt also Grund zur Freude.
</p>
<p>Traurig ist nur, dass die Frauen so lange auf diese Entscheidung warten mussten. Das war auch völlig unnötig. Schon vor über zwei Jahren, am 16.&nbsp;Januar 2013 – also noch in der alten Wahlperiode –, hat die Linke einen Antrag dazu in den Bundestag eingebracht. Damals gab es bereits seit zehn Jahren eine entsprechende wissenschaftlich begründete Empfehlung des zuständigen Ausschusses beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Im Februar 2014 erneuerte das Institut seine Entscheidung. Doch keine Bundesregierung bisher hat diese Empfehlung aufgegriffen, weder Ulla Schmidt von der SPD noch Philipp Rösler oder Daniel Bahr von der FDP und natürlich erst recht nicht Hermann Gröhe von der CDU.
</p>
<p>(Karin Maag [CDU/CSU]: Wer macht es denn jetzt?)
</p>
<p>Im Bundestag gibt es zwar schon lange eine Mehrheit für die Verschreibungsfreiheit der Pille danach.
</p>
<p>&nbsp;Denn nicht nur die Linke und die Grünen, die heute Anträge vorgelegt haben, sondern auch die SPD hat sich immer wieder deutlich dafür ausgesprochen. Aber leider werden Sie auch heute unseren Anträgen erneut nicht zustimmen; denn das dürfen Sie wegen der Koalitionsdisziplin nicht.
</p>
<p>(Hilde Mattheis [SPD]: Sehr billig!)
</p>
<p>Schade! Dabei mussten die Sozialdemokratinnen das eine oder andere Mal wohl die Faust in der Tasche ballen,
</p>
<p>(Karin Maag [CDU/CSU]: Spekulieren Sie doch nicht so herum!)
</p>
<p>etwa als der Kollege Jens Spahn von der Union den Frauen unterstellt hat, sie würden diese Notfallkontrazeptiva wie Smarties schlucken, wenn diese Arzneimittel nicht mehr verschreibungspflichtig wären. Derartige Frauenfeindlichkeit und Frauenverachtung kann man kaum ertragen.
</p>
<p>(Beifall bei der LINKEN und dem BÜNDNIS&nbsp;90/DIE GRÜNEN)
</p>
<p>Der plötzliche Erkenntniszuwachs beim Gesundheitsminister ist nicht vom Himmel gefallen. Das kam ganz einfach: Gegen den Widerstand aus Berlin hat die EU-Kommission den Wirkstoff Ulipristal europaweit aus der Verschreibungspflicht genommen. Dieser Wirkstoff bewirkt dasselbe wie Levonorgestrel, über den wir heute debattieren und für den noch allein die Bundesregierung zuständig wäre. Unterschiedliche Regelungen für diese beiden Wirkstoffe? Das kann selbst ein Herr Gröhe der Öffentlichkeit nicht mehr verkaufen. So hat er nun nach langem Widerstreben endlich aufgegeben und die nötige Verordnung auf den Weg gebracht, übrigens genau an dem Tag in der letzten Sitzungswoche, an dem unsere Anträge im Gesundheitsausschuss zur abschließenden Debatte standen. Ich freue mich, dass wir diese Entscheidung endlich erleben dürfen; denn diese Entscheidung stärkt das Selbstbestimmungsrecht der Frauen. Sie entspricht wissenschaftlichen Erkenntnissen und hilft vielleicht sogar, Schwangerschaftsabbrüche zu verhindern. Deswegen begrüßen wir sie.
</p>
<p>(Beifall bei der LINKEN und dem BÜNDNIS&nbsp;90/DIE GRÜNEN)
</p>
<p>Auch unsere zweite Forderung haben Sie aufgegriffen, nämlich dass jüngere Frauen unter 20 weiterhin auf Kosten der Krankenkassen mit diesen Verhütungsmitteln versorgt werden können, wenn sie ärztlich verordnet werden. Auch das ist gut und das unterstützen wir. Das zeigt wieder einmal, dass sich beharrliche Oppositionsarbeit doch lohnt.
</p>
<p>(Hilde Mattheis [SPD]: Ich sage nur: Mechthild Rawert!)
</p>
<p>Ich danke Ihnen.
</p>
<p>(Beifall bei der LINKEN sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES&nbsp;90/DIE GRÜNEN)
</p>
<h5>&nbsp;links</h5>
<p>Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)&nbsp;<br>- zu dem Antrag der Fraktion DIE LINKE.&nbsp;<br>Bundestagsmehrheit nutzen – Pille danach jetzt aus der Rezeptpflicht entlassen<br>- zu dem Antrag der Fraktion DIE LINKE.&nbsp;<br>Pille danach jetzt aus der Rezeptpflicht entlassen<br>- zu dem Antrag der Fraktion DIE LINKE.<br>Den Bundesratsbeschluss zur rezeptfreien Pille danach schnell umsetzen<br>- zu dem Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN<br>Selbstbestimmung bei der Notfallverhütung stärken – Pille danach mit Wirkstoff Levonorgestrel schnell aus der Verschreibungspflicht entlassen<br>Drucksachen&nbsp;<a href="http://dip.bundestag.de/btd/18/016/1801617.pdf" target="_blank" rel="noreferrer" title="Die PDF-Datei Drucksache 18/1617 öffnet sich in einem neuen Fenster">18/1617</a>,&nbsp;<a href="http://dip.bundestag.de/btd/18/026/1802630.pdf" target="_blank" rel="noreferrer" title="Die PDF-Datei Drucksache 18/2630 öffnet sich in einem neuen Fenster">18/2630</a>,&nbsp;<a href="http://dip.bundestag.de/btd/18/003/1800303.pdf" target="_blank" rel="noreferrer" title="Die PDF-Datei Drucksache 18/303 öffnet sich in einem neuen Fenster">18/303</a>,&nbsp;<a href="http://dip.bundestag.de/btd/18/004/1800492.pdf" target="_blank" rel="noreferrer" title="Die PDF-Datei Drucksache 18/492 öffnet sich in einem neuen Fenster">18/492</a>,&nbsp;<a href="http://dip.bundestag.de/btd/18/038/1803825.pdf" target="_blank" rel="noreferrer" title="Die PDF-Datei Drucksache 18/3825 öffnet sich in einem neuen Fenster">18/3825</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestag</category><category>Reden</category><category>Gesundheit</category><category>PiDaNa</category>
                <enclosure url="https://www.kathrin-vogler.de/fileadmin/_migrated/150130_pidana.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-142117</guid>
                <pubDate>Mon, 26 Jan 2015 15:13:00 +0100</pubDate>
                <title>Weitere Verzögerungen bei der Rezeptfreiheit für die „Pille danach“ sind nicht hinnehmbar</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/weitere-verzoegerungen-bei-der-rezeptfreiheit-fuer-die-pille-danach-sind-nicht-hinnehmbar/</link>
                <author>Pressemitteilung Kathrin Vogler, MdB</author>
                <description>„Die Antwort der Staatssekretärin auf meine schriftliche Frage zur Umsetzung der Rezeptfreiheit für die „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Ulipristal ist nicht ganz zufriedenstellend. Denn es ist tragisch, wenn Frauen in Notlagen weiterhin gezwungen werden, zunächst zum Arzt und dann erst in die Apotheke zu gehen, um die „Pille danach“ zu erhalten, nur weil die Bundesregierung aus ideologischem Starrsinn heraus zu lange untätig blieb.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die Antwort der Staatssekretärin auf meine schriftliche Frage zur Umsetzung der Rezeptfreiheit für die „Pille danach“ mit dem Wirkstoff Ulipristal ist nicht ganz zufriedenstellend. Denn es ist tragisch, wenn Frauen in Notlagen weiterhin gezwungen werden, zunächst zum Arzt und dann erst in die Apotheke zu gehen, um die „Pille danach“ zu erhalten, nur weil die Bundesregierung aus ideologischem Starrsinn heraus zu lange untätig blieb.“ beklagt Kathrin Vogler, Sprecherin für Arznei­mittelpolitik und Patientenrechte bei der Linksfraktion im Bundestag. Vogler weiter:</strong>
</p>
<p>„Zwar ist es verständlich, dass die Bundesregierung darauf abzielt, die beiden Präparate ellaOne und PiDaNa gleichzeitig von der Rezeptpflicht freizustellen. Sonst würde in der Apotheke das teurere Präparat bereits ohne ärztliche Verordnung abgegeben werden, während für das preiswertere Notfallverhütungsmittel, für das es weit mehr Studien gibt, nach wie vor ein Rezept verlangt werden müsste.
</p>
<p>Nicht verständlich ist für mich hingegen, dass die Bundesregierung so tut, als wäre die EU-Entscheidung zur Rezeptfreiheit von ellaOne überraschend vom Himmel gefallen. Denn seit einem Jahr lagen die Anträge der LINKEN vor, und auch die Entscheidungen der europäischen Arzneimittelagentur und der EU-Kommission waren vorhersehbar.
</p>
<p>Hinzu kommt, dass das Problem mit der Kostenerstattung für junge Frauen in der geplanten Änderung der Verschreibungsverordnung zwar angesprochen wird, aber noch nicht gelöst ist. Ob und wie die Werbung für die zukünftig rezeptfreien Notfallverhütungsmittel begrenzt werden kann, auch dazu hat sich die Bundesregierung bislang noch nicht geäußert.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>PiDaNa</category><category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-141315</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Jan 2015 10:05:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Rezeptfreiheit für die Pille danach muss endlich kommen </title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/die-rezeptfreiheit-fuer-die-pille-danach-muss-endlich-kommen/</link>
                <author>Pressemitteilung Kathrin Vogler MdB</author>
                <description>„Auf den Druck der Opposition und der Fachleute beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Pille danach aus der Rezeptpflicht zu entlassen, wollte die Bundesregierung bislang nicht reagieren, doch nun kommt über die EU neuer Schwung in die Diskussion. Die EU-Kommission wird wohl in wenigen Wochen der Empfehlung des Arzneimittelausschusses der europäischen Arzneimittelagentur folgen und die Rezeptpflicht für Ulipristal aufheben. Dann wird es eng für Minister Gröhes Blockade.“ meint Kathrin Vogler, Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte bei der Linksfraktion im Bundestag. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir haben die Bundesregierung gefragt, was eine Freigabe auf europäischer Ebene für Deutschland bedeutet. Eine klare Antwort will die Bundesregierung nicht geben und behält sich ein Hintertürchen offen, da speziell für Verhütungsmittel nationale Sonderwege beibehalten werden können. Die Bundesregierung muss aber zugeben, dass von den 28 EU-Mitgliedsstaaten neben Deutschland nur 7 Länder dagegen gestimmt haben, die Rezeptpflicht für ellaOne® mit dem Wirkstoff Ulipristal aufzuheben. Das andere Notfallmedikament PiDaNa® mit dem Wirkstoff Levonorgestrel ist bereits fast in der gesamten EU rezeptfrei.
</p>
<p>Aus der Antwort auf unsere kleine Anfrage geht auch hervor, dass die Bundesregierung noch keine Vorbereitungen dafür getroffen hat, die Pille danach rezeptfrei zu machen. Denn für rezeptfreie Arzneimittel gelten andere Regeln als für solche, die vom Arzt verschrieben werden müssen. So hat die Bundesregierung noch keine Pläne, wie insbesondere junge und sozial benachteiligte Frauen die Kosten für das Notfallpräparat weiterhin erstattet bekommen können, wenn es nicht mehr ärztlich auf einem Kassenrezept verordnet wird.
</p>
<p>Konkrete Überlegungen über Gesetzesänderungen, um zu verhindern, dass es durch die Rezeptfreiheit der Pille danach zu einer unerwünschten Ausweitung der Werbung kommt, sind im Bundesgesundheitsministerium ebenfalls noch Fehlanzeige.
</p>
<p>Und zudem gibt die Bundesregierung zu, dass sie noch keinerlei Gespräche darüber geführt hat, wie die Beratungsqualität nach Entlassung aus der Rezeptpflicht gesichert werden sollte. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu passt, dass die Regierungskoalition im Gesundheitsausschuss weiter auf Zeit spielt und die abschließende Beratung entsprechender Oppositionsanträge verweigert. DIE LINKE wird aber weiterhin Druck machen, damit eine Aufhebung der Rezeptpflicht nicht mehr unnötig verzögert wird.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Arzneimittelpolitik</category><category>Gesundheit</category><category>PiDaNa</category><category>Pressemitteilung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-143541</guid>
                <pubDate>Tue, 06 Jan 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Mögliche Rezeptfreiheit von Ulipristal (ellaOne®)</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/moegliche-rezeptfreiheit-von-ulipristal-ellaoner/</link>
                <author>Kathrin Vogler</author>
                <description>Drucksache Nr.18/03639 - DIE LINKE setzt sich seit langem dafür ein, dass die &quot;Pille danach&quot; rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist. Bislang sperrte sich die Bundesregierung. Da aber demnächst die &quot;Pille danach&quot; mit dem Wirkstoff Ulipristal auf Europa-Ebene aus der Rezeptpflicht entlassen werden soll, will DIE LINKE durch weitere Nachfragen den Druck auf die Bundesregierung erhöhen und sie zu einem Kurswechsel drängen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE setzt sich seit langem dafür ein, dass die "Pille danach" rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist. Bislang sperrte sich die Bundesregierung. Da aber demnächst die "Pille danach" mit dem Wirkstoff Ulipristal auf Europa-Ebene aus der Rezeptpflicht entlassen werden soll, will DIE LINKE durch weitere Nachfragen den Druck auf die Bundesregierung erhöhen und sie zu einem Kurswechsel drängen.
</p>
<p><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/036/1803639.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Drucksache herunterladen</a>
</p>
<p>Zu dieser Anfrage liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/03690 vor.
</p>
<p><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/036/1803690.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Antwort herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>PiDaNa</category><category>Arzneimittelpolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-139361</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2014 10:36:00 +0100</pubDate>
                <title>Pille danach soll schnell rezptfrei in Apotheken erhältlich sein </title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/pille-danach-soll-schnell-rezptfrei-in-apotheken-erhaeltlich-sein/</link>
                <author>Presseschau, DAZ</author>
                <description>Kathrin Vogler fordert für DIE LINKE, dass die Bundesregierung jetzt ganz schnell den Weg freimacht, dass diese Notfallverhütungsmittel ohne Rezept erhältlich sind. Außerdem solle die Bundesregierung für eine Kostenerstattung sorgen, damit insbesondere für junge und sozial benachteiligte Frauen keine finanziellen Hürden geschaffen werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kathrin Vogler fordert für DIE LINKE, dass die Bundesregierung jetzt ganz schnell den Weg freimacht, dass diese Notfallverhütungsmittel ohne Rezept erhältlich sind. Außerdem solle die Bundesregierung für eine Kostenerstattung sorgen, damit insbesondere für junge und sozial benachteiligte Frauen keine finanziellen Hürden geschaffen werden.</strong>
</p>
<p>Hier die komplette Pressemitteilung auf <a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilungen/pille-danach-muss-endlich-rezeptfrei-abgegeben-werden-duerfen/" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">www.linksfraktion.de&nbsp;</a>
</p>
<h5>In der Presse</h5>
<h3>Kiefer: Apotheker können das!</h3>
<p>Berlin&nbsp;- Sollte die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde EMA ellaOne® (Ulipristal) aus der Rezeptpflicht entlassen – wie es ihr Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vergangenen Freitag empfohlen hat –, könnte das Notfallkontrazeptivum bald auch in deutschen Apotheken rezeptfrei erhältlich sein. Die Bundesapothekerkammer (BAK) begrüßt diese Entwicklung und betont, dass Patientinnen in Apotheken selbstverständlich auch bei rezeptfreien Notfallverhütungsmitteln so beraten würden, dass eine größtmögliche Arzneimittelsicherheit gewährleistet ist. [...]
</p>
<p>Bei der Linksfraktion, die schon seit langem fordert, dass Frauen die LNG-haltige PiDaNa® in Notfällen direkt in der Apotheke erhalten können, ohne vorher zum Arzt gehen zu müssen, hält man die aktuelle Empfehlung zu ellaOne® für „überaus begrüßenswert“. Die Opposition habe nun lange genug gedrängelt und auch mehrere Anträge dazu im Bundestag vorgelegt. Daher soll es jetzt schnell gehen: „Wir fordern, dass die Bundesregierung zeitnah eine entsprechende Verordnung erlässt und Frauen den Weg zu diesen Notfallverhütungsmitteln nicht länger unnötig erschwert“, erklärt Kathrin Vogler, Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte bei der Linksfraktion. Die Regierung müsse außerdem Regelungen zur Erstattungsfähigkeit schaffen – „damit insbesondere für junge und sozial benachteiligte Frauen keine finanziellen Hürden geschaffen werden“. [...]
</p>
<p>Kompletter Artikel auf&nbsp;<a href="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2014/11/25/kiefer-apotheker-koennen-das/14417.html" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">www.deutsche-apotheker-zeitung.de</a></p>]]></content:encoded>
                <category>PiDaNa</category><category>Presseschau</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-139686</guid>
                <pubDate>Wed, 26 Nov 2014 10:36:00 +0100</pubDate>
                <title>Pille danach soll schnell rezptfrei in Apotheken erhältlich sein </title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/pille-danach-soll-schnell-rezptfrei-in-apotheken-erhaeltlich-sein-1/</link>
                <author>DAZ</author>
                <description>Kathrin Vogler fordert für DIE LINKE, dass die Bundesregierung jetzt ganz schnell den Weg freimacht, dass diese Notfallverhütungsmittel ohne Rezept erhältlich sind. Außerdem solle die Bundesregierung für eine Kostenerstattung sorgen, damit insbesondere für junge und sozial benachteiligte Frauen keine finanziellen Hürden geschaffen werden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kathrin Vogler fordert für DIE LINKE, dass die Bundesregierung jetzt ganz schnell den Weg freimacht, dass diese Notfallverhütungsmittel ohne Rezept erhältlich sind. Außerdem solle die Bundesregierung für eine Kostenerstattung sorgen, damit insbesondere für junge und sozial benachteiligte Frauen keine finanziellen Hürden geschaffen werden.</strong>
</p>
<p>Hier die komplette Pressemitteilung auf <a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilungen/pille-danach-muss-endlich-rezeptfrei-abgegeben-werden-duerfen/" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">www.linksfraktion.de&nbsp;</a>
</p>
<h5>In der Presse</h5>
<h3>Kiefer: Apotheker können das!</h3>
<p>Berlin&nbsp;- Sollte die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde EMA ellaOne® (Ulipristal) aus der Rezeptpflicht entlassen – wie es ihr Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) vergangenen Freitag empfohlen hat –, könnte das Notfallkontrazeptivum bald auch in deutschen Apotheken rezeptfrei erhältlich sein. Die Bundesapothekerkammer (BAK) begrüßt diese Entwicklung und betont, dass Patientinnen in Apotheken selbstverständlich auch bei rezeptfreien Notfallverhütungsmitteln so beraten würden, dass eine größtmögliche Arzneimittelsicherheit gewährleistet ist. [...]
</p>
<p>Bei der Linksfraktion, die schon seit langem fordert, dass Frauen die LNG-haltige PiDaNa® in Notfällen direkt in der Apotheke erhalten können, ohne vorher zum Arzt gehen zu müssen, hält man die aktuelle Empfehlung zu ellaOne® für „überaus begrüßenswert“. Die Opposition habe nun lange genug gedrängelt und auch mehrere Anträge dazu im Bundestag vorgelegt. Daher soll es jetzt schnell gehen: „Wir fordern, dass die Bundesregierung zeitnah eine entsprechende Verordnung erlässt und Frauen den Weg zu diesen Notfallverhütungsmitteln nicht länger unnötig erschwert“, erklärt Kathrin Vogler, Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte bei der Linksfraktion. Die Regierung müsse außerdem Regelungen zur Erstattungsfähigkeit schaffen – „damit insbesondere für junge und sozial benachteiligte Frauen keine finanziellen Hürden geschaffen werden“. [...]
</p>
<p>Kompletter Artikel auf&nbsp;<a href="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2014/11/25/kiefer-apotheker-koennen-das/14417.html" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">www.deutsche-apotheker-zeitung.de</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Gesundheit</category><category>Arzneimittelpolitik</category><category>PiDaNa</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-138829</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Nov 2014 10:37:00 +0100</pubDate>
                <title>Pille danach muss endlich rezeptfrei abgegeben werden dürfen</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/pille-danach-muss-endlich-rezeptfrei-abgegeben-werden-duerfen/</link>
                <author>Pressemitteilung Kathrin Vogler, MdB</author>
                <description>„DIE LINKE fordert seit langem, dass Frauen die LNG-haltige Pille danach (PiDaNa) in Notfällen direkt in der Apotheke erhalten können, ohne vorher zum Arzt gehen zu müssen. Dass die Europäische Arzneimittelagentur nun auch für das Mittel ellaOne die Aufhebung der Rezeptpflicht empfohlen hat, ist überaus begrüßenswert“, kommentiert Kathrin Vogler die Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA), das Notfallkontrazeptivum ellaOne mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat aus der Rezeptpflicht zu entlassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="PMEinleitung">„DIE LINKE fordert seit langem, dass Frauen die LNG-haltige Pille danach (PiDaNa) in Notfällen direkt in der Apotheke erhalten können, ohne vorher zum Arzt gehen zu müssen. Dass die Europäische Arzneimittelagentur nun auch für das Mittel ellaOne die Aufhebung der Rezeptpflicht empfohlen hat, ist überaus begrüßenswert“, kommentiert Kathrin Vogler die Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA), das Notfallkontrazeptivum ellaOne mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat aus der Rezeptpflicht zu entlassen. Die Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte weiter:</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">„Wir fordern, dass die Bundesregierung zeitnah eine entsprechende Verordnung erlässt und Frauen den Weg zu diesen Notfallverhütungsmitteln nicht länger unnötig erschwert. Lange genug hat die Opposition gedrängelt und mehrere Anträge dazu im Bundestag vorgelegt. Zudem erwarten wir von der Bundesregierung, dass auch für rezeptfreie Notfallverhütungsmitteln Regelungen zur Erstattungsfähigkeit geschaffen werden, damit insbesondere für junge und sozial benachteiligte Frauen keine finanziellen Hürden geschaffen werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>PiDaNa</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-138277</guid>
                <pubDate>Thu, 13 Nov 2014 15:43:00 +0100</pubDate>
                <title>Pille danach: SPD legt Freigabe weiter auf Eis </title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/pille-danach-spd-legt-freigabe-weiter-auf-eis/</link>
                <author>Pharmazeutische Zeitung</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte um eine Rezeptfreiheit von Levonorgestrel ist im Gesundheitsausschuss des Bundestags erneut vertagt worden. Die SPD ließ per Mehrheitsbeschluss vier entsprechende Anträge von Linksfraktion und Grünen von der Tagesordnung der gestrigen Ausschusssitzung streichen. Als Grund nannte sie weiteren Beratungsbedarf in der Partei über das Thema. Mit diesem Argument hatte die SPD bereits Ende September eine abschließende Beratung des Themas im Plenum verhindert. Die Debatte spaltet die Große Koalition. Während die Sozialdemokraten grundsätzlich für die Freigabe der Pille danach sind, sprechen sich Union und Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) deutlich dagegen aus.&nbsp;
</p>
<p>Linken-Gesundheitspolitikerin Kathrin Vogler zufolge versteckt die Union ihre Ablehnung aus ideologischen Gründen hinter vorgeschobenen und unwissenschaftlichen Argumenten. «Wenn Minister Gröhe nicht von der europäischen Ebene zum Handeln gezwungen werden will, sollte er schnell selbst eine Verordnung für die Rezeptfreiheit von Levonorgestrel erlassen», sagte Vogler.&nbsp;
</p>
<p>Kompletter Artikel auf&nbsp;<a href="http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=55078" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">www.pharmazeutische-zeitung.de</a>
</p>
<h5><strong>Kathrin Vogler im O-Ton:</strong></h5>
<p>"Die SPD hat am 12.11.2014 erneut die Anträge von Linken und Grünen per Mehrheitsbeschluss bin der Tagesordnung absetzen lassen. Die Begründung lautete wie schon früher, man habe "Beratungsbedarf".</p>
<p>Der Beratungsbedarf liegt wohl darin, dass die SPD mit ihrem Koalitionspartner in dieser Frage nicht einig wird: Die Union lehnt die Rezeptfreiheit für Notfallkontrazeptiva aus ideologischen Gründen ab und versteckt dies hinter vorgeschobenen und unwissenschaftlichen Argumenten. Ich bin entsetzt, dass ein derart steinzeitliches Frauenbild in Deutschland noch immer nicht überwunden ist. Wenn Minister Gröhe nicht von der europäischen Ebene zum Handeln gezwungen werden will, sollte er schnell selbst eine Verordnung für die Rezeptfreiheit von LNG erlassen. Damit wären auch unsere Anträge erledigt und die SPD müsste sich nicht dauern verbiegen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Gesundheit</category><category>PiDaNa</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-132710</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Sep 2014 18:55:00 +0200</pubDate>
                <title>Linksfraktion setzt Debatte über „Pille danach“ durch</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/linksfraktion-setzt-debatte-ueber-pille-danach-durch/</link>
                <author>Pressemitteilung Kathrin Vogler, MdB</author>
                <description>Obwohl die SPD versucht, mit Geschäftsordnungstricks eine Debatte über die Rezeptfreiheit
der „Pille danach“ zu verhindern, wird sich der Bundestag in dieser Woche mit der PiDaNa
beschäftigen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die SPD versucht, mit Geschäftsordnungstricks eine Debatte über die Rezeptfreiheit der „Pille danach“ zu verhindern, wird sich der Bundestag in dieser Woche mit der PiDaNa beschäftigen. </p>
<p>Am heutigen Mittwoch verweigerte die Mehrheit von CDU/CSU und SPD die Abstimmung im Gesundheitssauschuss über entsprechende Anträge der Linksfraktion und der Grünen und verhinderte damit eine abschließende Beratung im Plenum. DIE LINKE bringt nun kurzfristig einen neuen inhaltsgleichen Antrag in den Bundestag ein, den das Plenum am Donnerstag in 1.Lesung beraten wird. </p>
<p>Dazu erklärt Kathrin Vogler, Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte der Linksfraktion im Bundestag: „Die SPD hat sich öffentlich immer für die Verschreibungsfreiheit der „Pille danach“ ausgesprochen, blockiert jetzt aber die parlamentarische Beratung des Themas. Morgen wird sie öffentlich erklären müssen, warum sie ihrer eigenen Forderung nicht zustimmt und die betroffenen Frauen bei einer Notlage weiter im Regen stehen lässt. Der Antrag der LINKEN ist identisch mit der Bundesratsinitiative der SPD-regierten Länder. Aus Sicht der LINKEN gibt es kein einziges sachbezogenes Argument gegen die Verschreibungsfreiheit für dieses Notfallverhütungsmittel. Die SPD weiß das, ist aber leider vor dem Koalitionspartner eingeknickt.“ </p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Arzneimittelpolitik</category><category>PiDaNa</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-123757</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Mar 2014 15:29:00 +0100</pubDate>
                <title>Keine Bewegung im Streit um Rezeptpflicht</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/keine-bewegung-im-streit-um-rezeptpflicht/</link>
                <author>Ärzte Zeitung</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>BERLIN.</strong> Im <a href="http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/855166/pille-danach-levonorgestrel-entzweit-koalition.html" target="_blank" rel="noreferrer">Streit um die "Pille danach"</a> tritt das Bundesgesundheitsministerium auf der Stelle. Es lehnt eine Entlassung des Wirkstoffs Levonorgestrel (PiDaNa) aus der Verschreibungspflicht weiter ab. [...]
</p>
<p>Aus Sicht von Kathrin Vogler, Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte in der Linksfraktion, vermag das BMG keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vorzulegen, warum Levonorgestrel weiter rezeptpflichtig bleiben muss. Dabei attackiert Vogler insbesondere die <a href="http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/854797/pille-danach-lauterbach-contra-groehe.html" target="_blank" rel="noreferrer">SPD, die sich vormals für die Freigabe der "Pille danach" ausgesprochen habe</a>. Nun aber "taucht die SPD völlig ab und überlässt dem Gesundheitsminister das Feld." <a href="http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/857669/pille-danach-keine-bewegung-streit-rezeptpflicht.html" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">weiter</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>PiDaNa</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-123736</guid>
                <pubDate>Mon, 24 Mar 2014 15:25:00 +0100</pubDate>
                <title>Kaum Nebenwirkungen</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/kaum-nebenwirkungen/</link>
                <author>TAZ</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Regierung räumt ein, dass die „Pille danach“ keine schwerwiegenden Nebenwirkungen hat. An der Rezeptpflicht will sie trotzdem festhalten.
</p>
<p>BERLIN <em>taz</em> | Im Streit um die „Pille danach“ gerät die Argumentation von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), die Rezeptpflicht beizubehalten, weil das Risiko der Nebenwirkung zu groß sei, zur Farce: Exakt zwei Fälle schwerwiegender Nebenwirkungen nach Einnahme des Notfall-Verhütungsmittels sind dem zuständigen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte bekannt – zwei Fälle aus ganz Deutschland, und zwar im Zeitraum von 1998 bis heute. Das räumte die Bundesregierung gegenüber der Linksfraktion im Bundestag ein, die hierzu eine kleine Anfrage gestellt hatte. 
</p>
<p>[...] Dessen Sprecherin sagte der taz, Gröhe halte trotz der neuen Erkenntnisse weiterhin an der Rezeptpflicht fest. </p>
<p>Dies wiederum hält die Linken-Abgeordnete Kathrin Vogler, Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte, für „unfassbar“. Es könne nicht sein, schimpfte Vogler, „dass das Gesundheitsministerium seine Position praktisch nicht begründen kann und die wissenschaftlichen Erkenntnisse in den Wind schlägt“. Ihre Fraktionskollegin Conny Möhring wirft Gröhe einen „Eingriff in die Selbstbestimmungsrechte von Frauen“ vor. [...] <a href="http://www.taz.de/Bundesregierung-zur-Pille-danach/!135341/" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">weiter</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>PiDaNa</category><category>Impfen</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-123735</guid>
                <pubDate>Mon, 24 Mar 2014 15:21:00 +0100</pubDate>
                <title>Vogler: Gröhe hat keine Begründung</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/vogler-groehe-hat-keine-begruendung/</link>
                <author>Deutsche Apotheker Zeitung</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin - Die Antwort aus dem Bundesgesundheitsministerium zur Frage, wie es mit der Rezeptpflicht der PiDaNa® weitergehen wird, gefällt der Linksfraktion, die die entsprechende Kleine Anfrage gestellt hatte, überhaupt nicht: „Es ist unfassbar, dass das Gesundheitsministerium seine Position praktisch nicht begründen kann, und nicht nur die wissenschaftlichen Erkenntnisse, sondern auch die Gesetzesvorgaben einfach in den Wind schlägt“, kritisiert Kathrin Vogler, Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte. In Bezug auf die Beratung führe das Ministerium die Debatte „selbst ad absurdum“. ... <a href="http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2014/03/24/vogler-groehe-hat-keine-begruendung/12399.html" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">weiter</a>
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>PiDaNa</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-123731</guid>
                <pubDate>Mon, 24 Mar 2014 14:45:00 +0100</pubDate>
                <title>Weigerung der Bundesregierung, die Rezeptfreiheit der „Pille danach“ zuzulassen, entbehrt jeder Grundlage</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/weigerung-der-bundesregierung-die-rezeptfreiheit-der-pille-danach-zuzulassen-entbehrt-jeder-grun/</link>
                <author>Pressemitteilung Kathrin Vogler, MdB</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Das Bundesgesundheitsministerium kann keinerlei wissenschaftliche Erkenntnisse vorlegen, warum die „Pille danach“ weiterhin von Ärzten verschrieben werden müsste. Mit seiner Weigerung, die PiDaNa® mit dem Wirkstoff Levonorgestrel rezeptfrei zu machen, ignoriert es zudem gesetzliche Vorgaben.“ erklärt Kathrin Vogler, Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte der Fraktion DIE LINKE, zu der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der LINKEN im Bundestag.<br> „Sämtliche Experten außer dem Berufsverband der Frauenärzte und fast alle europäischen Länder sind dagegen der Meinung, dass Apothekerinnen und Apotheker sehr wohl in der Lage, über die vernünftige Anwendung von Notfallkontrazeptiva ausreichend zu beraten. <br> Die Rolle der SPD ist bedauernswert: Die SPD, die jahrelang so tat, als sei ihr die Freigabe der „Pille danach“ ein Herzensanliegen, taucht völlig ab und überlässt dem Bundesgesundheitsminister das Feld."<br> &nbsp;<br> Ergänzend erklärt Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:<br> „Die Bundesregierung räumt in der Beantwortung auf unsere Kleinen Anfrage zur „Pille danach“ ein, dass in Apotheken ausreichend fachlicher Rat zur Einnahme und Wirkungsweise dieser Notfallverhütung gegeben wird. Auch vertrauliche Beratungen sind in diesem Umfeld möglich. Um dem grundlosen Festhalten an der Rezeptpflicht Nach-druck zu verleihen, dichtet die Bundesregierung dann den&nbsp; Ärztinnen und Ärzten besondere Kenntnisse über die „geistig-seelischen Eigenschaften des Menschen“ an. Solch hilflose Argumente, die zum einen nur unterstellen, dass Frauen nicht in der Lage seien, den Bedarf und die Folgen einer Notfallverhütung selbstbestimmt einzuschätzen, entbehren jeder sachlichen Grundlage für politische Entscheidungen. "&nbsp; <br> <br> In 80 Ländern weltweit gibt es die rezeptfreie „Pille danach“, in Europa ist sie nur noch in Polen, Deutschland und Italien mit der Hürde der Verschreibungspflicht belegt. Die Freigabe ist überfällig. Sie ist nicht mehr und nicht weniger als die Anerkennung von reproduktiven Rechten von Frauen, selbstbestimmt - auch im Notfall - über eine Schwangerschaft entscheiden zu können.<br> <br> "Viele Menschen", so Cornelia Möhring weiter, "dürfen sich rezeptfrei Medikamente mit heftigsten Nebenwirkungen kaufen und sie anwenden, aber Frauen sollen nicht selbstbestimmt die „Pille danach“ einnehmen dürfen, trotz nachgewiesener Verträglichkeit? Dieser Eingriff in die Selbstbestimmungsrechte von Frauen ist nicht hinnehmbar.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category><category>Arzneimittelpolitik</category><category>PiDaNa</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-120672</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Feb 2014 15:16:00 +0100</pubDate>
                <title>Kathrin Vogler: Die „Pille danach“ muss endlich rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sein</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/kathrin-vogler-die-pille-danach-muss-endlich-rezeptfrei-in-der-apotheke-erhaeltlich-sein/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE. im Bundestag fordert, schnellstmöglich unnötige Hürden abzubauen und zu erlauben, dass die „Pille danach“ direkt in der Apotheke abgeholt werden kann, ohne vorher einen Arzt aufsuchen zu müssen. Zudem wollen wir, dass Frauen bis 20 Jahre die Kosten dafür von der Krankenkasse erstattet bekommen, damit sie nicht schlechter gestellt sind als bisher, wo bei Verschreibungspflicht die „Pille danach“ für Frauen bis zum Alter von 20 Jahren Kassenleistung ist.
</p>
<p>Kathrin Vogler möchte über die Debatte zur "Pille danach" informieren und Argumente für die Freigabe der „PiDaNa“ aus der Rezeptpflicht an die Hand geben.<br>In einem ausführlichen Kommentar in der jungen Welt vom 14. Februar (siehe <a href="http://www.jungewelt.de/2014/02-14/050.php" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.jungewelt.de/2014/02-14/050.php</a>) spricht sich Kathrin Vogler für eine Stärkung der reproduktiven Selbstbestimmung, also der Entscheidung über die eigene Fortpflanzung, als mühsam und immer wieder neu umkämpftes Frauenrecht aus, wozu auch moderne Verhütungsmethoden, die Aufklärung über ihre Anwendung und die »Pille danach« zählen.
</p>
<p>Unbedingt weiterverbreitet und beworben werden sollte eine Petition auf change.org, die innerhalb von 48 Stunden bereits von über 20.000 Menschen unterzeichnet wurde:<br><a href="http://www.change.org/de/Petitionen/gesundheitsminister-groehe-rezeptfreie-pille-danach-zulassen-pilledanach" target="_blank" rel="noreferrer">http://www.change.org/de/Petitionen/gesundheitsminister-groehe-rezeptfreie-pille-danach-zulassen-pilledanach</a>
</p>
<p>Am 13. Februar wurde über den Antrag der LINKEN zur Rezeptfreiheit (<a href="http://(http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/003/1800303.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/003/1800303.pdf</a>) und einen der Grünen im Bundestag debattiert. Diese 1. Lesung im Bundestag kann hier:&nbsp; (http://suche.bundestag.de/plenarprotokolle/search.form; Protokoll der 14. Sitzung, ab Seite 1084 [124 von 148]) nachgelesen werden. Die Regierung ist in dieser Frage tief gespalten. Die RednerInnen der SPD agierten hierbei wie Oppositionsabgeordnete, applaudierten fleißig bei uns und den Grünen. Die Union schickte die zweite Garde in die Debatte. Wir haben daraufhin unseren Antrag auf Sofortabstimmung zurückgezogen, weil wir die Hoffnung haben, dass es mit ein bisschen Zeit noch gelingen kann, eine parlamentarische Mehrheit für die Rezeptfreiheit zu erreichen. Dazu benötigen wir aber außerparlamentarischen Druck!
</p>
<p>Die wesentlichen Argumente und Gegenargumente:</p><ul class="list-normal"><li>Es heißt: "Nur beim Arzt können Frauen ausführlich beraten werden. Nur dort können weitergehende Fragen wie das Risiko von Geschlechtskrankheiten, die grundsätzliche Verhütung oder mögliche Gewalt thematisiert werden."<br>Richtig ist: Das hat mit der Frage "rezeptfrei oder nicht" gar nichts zu tun. DIE LINKE will Frauen nicht daran hindern, sich zu diesen Fragen ärztlich beraten zu lassen. Es ist aber ihre eigene Entscheidung, ob sie sich untersuchen oder beraten lassen wollen, denn in den allermeisten Fällen handelt es sich um simple Verhütungspannen, z.B. geplatzte Kondome, und dabei benötigen Frauen keine Zwangsberatung. Und über Einnahme, Wirkung und Nebenwirkung kann die Apothekerin sicher besser informieren als die HNO-Ärztin im Notdienst.</li><li>Es heißt: "Wenn die Pille danach rezeptfrei erhältlich ist, verändert sich das Verhütungs- und/oder Sexualverhalten."<br>Richtig ist: Dafür gibt es keinen Beleg aus den vielen Ländern, in denen die Pille danach verschreibungsfrei ist.</li><li>Es heißt: "Die Rezeptpflicht stellt angesichts des guten Netzes von ärztlichen Notdiensten und Krankenhausambulanzen in Deutschland kein wirkliches Hindernis für die betroffenen Frauen dar." Richtig ist: Verhütungspannen passieren meist am Wochenende. 50% der Verordnungen erfolgen am Montag oder Dienstag. Das Medikament wirkt maximal binnen 72, am besten binnen 24 Stunden nach dem ungeschützten Sexualkontakt. Gerade in ländlichen Regionen sind Notfallpraxis oder -ambulanz und Notdienstapotheke nicht am selben Ort. Und 25% der Kliniken gehören der katholischen Kirche, welche die Verordnung der Pille danach nur bei Vergewaltigung toleriert.</li><li>Es heißt: "Es gibt ein neueres Mittel, "EllaOne" mit dem Wirkstoff Ulipristalacetat, das der "PiDaNa" mit dem Wirkstoff Levonorgestrel von der Wirkung her überlegen ist. Wenn Frauen nicht mehr zum Arzt gehen, kann der nicht prüfen, ob dieses neue Mittel vielleicht das bessere wäre".<br>Richtig ist: "EllaOne" ist ein Mittel zweiter Wahl, "PiDaNa" ist seit 40 Jahren bewährt, einfach und sicher einzunehmen. Es verursacht keine Schädigungen des Embryos bei evtl. bestehender Schwangerschaft. Es ist auch deutlich preiswerter. "EllaOne" hat eine längere Wirkungszeit, ob es auch besser (!) wirkt, ist keinesfalls belegt.</li></ul><p>Wir bleiben jedenfalls dran!</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Arzneimittelpolitik</category><category>PiDaNa</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-120525</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Feb 2014 11:33:00 +0100</pubDate>
                <title>Frauen brauchen keine Belehrungen</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/frauen-brauchen-keine-belehrungen/</link>
                <author>Junge Welt</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gastkommentar von Kathrin Vogler in der Jungen Welt:
</p>
<p>Reproduktive Selbstbestimmung, also die Entscheidung über die eigene Fortpflanzung, ist ein mühsam erkämpftes und immer wieder umkämpftes Frauenrecht. Moderne Verhütungsmethoden und die Aufklärung über ihre Anwendung haben dafür gesorgt, daß unerwünschte Schwangerschaften heute viel seltener sind als noch vor wenigen Jahrzehnten. Auch die »Pille danach« zählt zu den dafür wichtigen Mitteln.
</p>
<p><a href="http://www.jungewelt.de/2014/02-14/050.php?sstr=Kathrin|Vogler" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">weiter</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>PiDaNa</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-122489</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Feb 2014 11:10:00 +0100</pubDate>
                <title>20.000 Unterschriften für die Rezeptfreiheit der &quot;Pille danach&quot;</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/20000-unterschriften-fuer-die-rezeptfreiheit-der-pille-danach/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Februar 2014 fand eine Frauendemo vor dem Bundestag statt. Kathrin Vogler, MdB, erklärt dazu: "Die Aktivistinnen von change.org übergaben uns 20.000 Unterschriften für die Rezeptfreiheit der "Pille danach", die sie in nur 48 Stunden gesammelt haben. Ein tolles Engagement, vielen Dank!!!"</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category><category>Arzneimittelpolitik</category><category>PiDaNa</category>
                <enclosure url="https://www.kathrin-vogler.de/fileadmin/_migrated/140213_Frauen_fuer_Pille_danach_3_01.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-119116</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Jan 2014 15:17:00 +0100</pubDate>
                <title>Gegen Schwangerschaft wider Willen - Wird &#039;Pille danach&#039; rezeptfrei?</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/sonstiges/details-sonstiges/news/gegen-schwangerschaft-wider-willen-wird-pille-danach-rezeptfrei/</link>
                <author>FAZ</author>
                <description>BONN/BERLIN (dpa-AFX) - In vielen Ländern vom Nordkap bis zum Mittelmeer können Frauen bereits heute die &#039;Pille danach&#039; rezeptfrei bekommen. Es gibt auch Studien, die zeigen, dass das nicht unbedingt zu einem sorgloseren Umgang mit anderen Verhütungsmitteln führt. Ein Fachausschuss beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat empfohlen, das Mittel auch in Deutschland freizugeben. Ob es allerdings dazu kommt, ist fraglich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>BONN/BERLIN (dpa-AFX) - In vielen Ländern vom Nordkap bis zum Mittelmeer können Frauen bereits heute die 'Pille danach' rezeptfrei bekommen. Es gibt auch Studien, die zeigen, dass das nicht unbedingt zu einem sorgloseren Umgang mit anderen Verhütungsmitteln führt. Ein Fachausschuss beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat empfohlen, das Mittel auch in Deutschland freizugeben. Ob es allerdings dazu kommt, ist fraglich.
</p>
<p>[...] Bei SPD und Opposition rennen die Fachleute damit offene Türen ein. 'Dort, wo man sie verschreibungsfrei einsetzt, ist sie nicht zu einem allgemeinen Mittel der Verhütung geworden', sagt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach. Die Linke-Gesundheitsexpertin Kathrin Vogler sagt: 'Gerade auf dem Land ist es oft schwierig, zum Beispiel am Wochenende rechtzeitig einen Arzt und dann einen Apotheker zu finden.' [...]</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>PiDaNa</category>
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


