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            <title>DIE LINKE. Kathrin Vogler: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Kathrin Vogler</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 07:54:18 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2026 07:54:18 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-438638</guid>
                <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 14:52:52 +0100</pubDate>
                <title>&quot;Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz&quot;: Klientelgeschenke statt echte Stärkung der Versorgung</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/gesundheitsversorgungsstaerkungsgesetz-klientelgeschenke-statt-echte-staerkung-der-versorgung/</link>
                
                <description>Die Gesundheitsversorgung ist deutlich schlechter geworden. Die Menschen bekommen das an alles Ecken zu spüren. Das GVSG wird daran nichts ändern. Die reanimierte Ampel gibt Hunderte Millionen Euro aus, die absehbar die sich verschärfenden Unterversorgung auf dem Land nicht verbessern wird. Eine solche verschwenderische Klientelpolitik ist in Zeiten explodierender Beiträge nicht hinnehmbar. Stattdessen braucht es schnellstmöglich Strukturveränderungen. Denn es bringt nichts, immer mehr Geld in ein System zu pumpen, das so nicht zukunftsfähig ist.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Gesundheit</category><category>Videos</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-438080</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 13:16:33 +0100</pubDate>
                <title>Vogler: &quot;Gesundheitsdaten sind ein bevorzugtes Ziel von Datendieben&quot;</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/vogler-gesundheitsdaten-sind-ein-bevorzugtes-ziel-von-datendieben/</link>
                <author>Presseschau, nd.de</author>
                <description>Nicht erst zum Projektstart der sogenannten &quot;elektronischen Patientenakte (ePA)&quot; gibt es Kritik an dem Vorhaben. Bereits im Vorfeld bewies der Chaos Computer Club (CCC), welche massiven Sicherheitsmängel bei der ePA vorliegen. Gematik, die verantwortliche Institution für Entwicklung und Betrieb der ePA, beschreibt indes die vom CCC formulierten Angriffsszenarien als unrealistisch. Kritik kommt von Kathrin Vogler:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>An diesem Entwicklungsstand sollen für alle Versicherten automatisch die Behandlungsdaten gespeichert werden, falls nicht ausdrücklich widersprochen wird. Das ist nicht nur dilettantisch, das ist gefährlich. Denn Gesundheitsdaten sind ein bevorzugtes Ziel von Datendieben und ihr Missbrauch kann Menschen sehr ernsthaft schaden.</p></blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Den gesamten Artikel finden Sie <strong><a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188219.digitalisierung-unsichere-patientenakte-nicht-akzeptabel.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a></strong>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Gesundheit</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-438035</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 12:23:55 +0100</pubDate>
                <title>Elektronische Patientenakte: Desaster mit Ansage</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/elektronische-patientenakte-desaster-mit-ansage/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Die elektronische Patientenakte ist nicht sicher. Die Mängel sind katastrophal. Ich kann nur dringend dazu raten, der Einrichtung zu widersprechen, solange sich nichts Grundlegendes beim Konzept ändert. Mit geringem Aufwand können fremde Patientenakten eingesehen und verändert werden. Lauterbach beschwichtigt und verspricht, doch die nötige Transparenz stellt er weiterhin nicht her&quot;, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag, zur Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA). Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Der Start in den Testregionen erfolgt ohne Veränderungen. Diese Vogel-Strauß-Taktik ist ein Bärendienst an der notwendigen Digitalisierung im Gesundheitssystem. Lauterbach muss zuerst seine Hausaufgaben machen und dann eine sichere und nutzbringende ePA in die breite Anwendung bringen.</p>
<p>Die wichtigsten Währungen bei der Digitalisierung heißen Vertrauen und Nutzen. Das Vertrauen in die mantraartig wiederholten Sicherheitsversprechen aus dem Gesundheitsministerium ist nicht gerechtfertigt. Doch auch der Nutzen lässt zu wünschen übrig. Die Dokumentensammlung lässt modernes Datenmanagement nicht zu und bringt für die Ärztinnen und Ärzte Mehrarbeit ohne Zusatznutzen. Weiterhin sind viele der Patientinnen und Patienten, denen eine gute ePA besonders helfen würde, von der Nutzung ausgeschlossen. Denn gerade für ältere und eingeschränkte Menschen ist das auf Smartphones ausgerichtete System häufig nicht nutzbar."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-437779</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 16:45:45 +0100</pubDate>
                <title>Lauterbach muss bei der elektronischen Patientenakte die Reißleine ziehen</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/lauterbach-muss-bei-der-elektronischen-patientenakte-die-reissleine-ziehen/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Spahn und Lauterbach haben die elektronische Patientenakte (ePA) gründlich verpatzt. So wie sie jetzt eingeführt wird, ist sie nicht fertig, nicht sicher und hebt die Potentiale einer solchen Akte nicht annähernd. Der Chaos Computer Club hat das Sicherheitsversprechen der Bundesregierung erst vor wenigen Tagen auf mehreren Ebenen zerstört. Mit geringem Aufwand ist der illegale Zugriff auf beliebige Patientenakten möglich. Und in diesem Entwicklungsstand sollen für alle Versicherten automatisch die Behandlungsdaten gespeichert werden, falls nicht ausdrücklich widersprochen wird. Das ist nicht nur dilettantisch, das ist gefährlich. Denn Gesundheitsdaten sind ein bevorzugtes Ziel von Datendieben und ihr Missbrauch kann Menschen sehr ernsthaft schaden&quot;, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die ePA könnte die Versorgungsqualität und die Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten immens verbessern. Dafür braucht es jedoch das Vertrauen der Patientinnen und Patienten sowie des ärztlichen Fachpersonals. Statt aber das Vertrauen herzustellen, wird nun allen Versicherten zunächst eine ePA zugewiesen - ohne dass die Zustimmung dazu eingeholt wird. Dabei werden die Daten nicht nur für die Behandlung verwendet, sondern auch zu Forschungs- und anderen Zwecken. Zudem macht die ePA heute nichts, was der Aktenordner nicht auch kann. Sie ist eine PDF-Sammlung, die kein modernes Datenmanagement zulässt. Die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung bleibt eine Geschichte der Pleiten und Pannen. Die Bundesregierung muss die breite Einführung der ePA jetzt stoppen und zuerst ihre Hausarbeiten machen. Und sie muss den Patientinnen und Patienten die Entscheidung über ihre Daten überlassen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 15:06:40 +0100</pubDate>
                <title>Der finanzielle Kollaps der Krankenversicherung kommt mit Ansage</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/der-finanzielle-kollaps-der-krankenversicherung-kommt-mit-ansage-1/</link>
                
                <description>&quot;Ein Beitragsschock folgt dem nächsten. Der finanzielle Kollaps der Krankenversicherung kommt mit Ansage und belastet vor allem Menschen mit geringen und mittleren Einkommen. Lauterbach unternimmt keinen Versuch, die explodierenden Kosten gerecht zu verteilen: Er schont Besserverdienende und Menschen mit hohen Kapital- und Mieteinnahmen. Weiterhin können sich Gutverdienende und Unternehmerinnen und Unternehmer der Solidarität entziehen. Er verweigert sogar Sofortmaßnahmen wie realistische Kassenbeiträge für Menschen in Bürgergeldbezug oder eine geringere Mehrwertsteuer für Arzneimittel. Die Kleinen sollen zahlen, das ungerechte System aber bleibt. Das ist ein weiterer Sargnagel für das Vertrauen in die Politik und macht mich einfach wütend&quot;, erklärt Kathrin Vogler, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Gruppe Die Linke im Bundestag. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Gesundheitsreformen der letzten Jahre waren teuer und haben viel Geld für die Industrie und andere mächtige Lobbygruppen gebracht. Zur Verbesserung der Versorgung haben sie nicht geführt - im Gegenteil: die meisten Menschen sehen oder erwarten eine deutliche Verschlechterung. Nun sollen sie dafür auch noch mehr Geld bezahlen! Die Zeit bis zur Bundestagswahl muss sofort genutzt werden, um die Senkung des Realeinkommens für 90 Prozent der Bevölkerung abzufangen. Dann können sich alle Parteien erklären, ob sie Politik für die Masse der Bevölkerung oder reiche Minderheiten machen. Gemessen an ihren Aussagen wären Mehrheiten im Bundestag möglich."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 16:24:23 +0100</pubDate>
                <title>Fortschritte der HIV-Medizin für alle</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/fortschritte-der-hiv-medizin-fuer-alle/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Auch wenn Aids für viele Menschen durch die Entwicklung guter Medikamente viel von seinem Schrecken verloren hat, bleibt Prävention essenziell wichtig. Die gute Nachricht von einem neuen Präparat mit dem Wirkstoff Lenacapavir, das einer Infektion mit hoher Wahrscheinlichkeit durch halbjährliche Injektionen vorbeugen kann, könnte ein Gamechanger in der HIV-Prävention sein. Doch die Voraussetzung dafür ist, dass dieses Mittel weltweit für alle die es benötigen verfügbar ist&quot;, so Kathrin Vogler, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Gruppe Die Linke im Bundestag, anlässlich des Weltaidstag am 1. Dezember. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Derzeit vermarktet der Hersteller Gilead Sciences das Präparat, das auch für die Therapie von HIV eingesetzt wird, in den USA für 20.000 US-Dollar pro Spritze. Für eine Präexpositionsprophylaxe ist das selbst in Industrieländern erheblich zu teuer. Noch viel weniger werden Menschen im Globalen Süden die Möglichkeit haben, sich mit diesem Mittel vor einer Infektion zu schützen.<br> <br> Während die Grundlagenforschung für Arzneimittel ganz wesentlich von staatlichen und universitären Einrichtungen getragen wird, erweist sich die Privatisierung der Erkenntnisse durch profitgetriebene Unternehmen zunehmend als Innovationsbremse. Wir müssen über öffentliche Forschung im Sinne des Allgemeinwohls reden, wenn die Fortschritte der HIV-Medizin allen Menschen zugutekommen sollen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-436600</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 13:49:36 +0100</pubDate>
                <title>Gesundheit. System. Wechsel. - Die Gesundheitskonferenz von Die Linke im Bundestag.</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/gesundheit-system-wechsel-die-gesundheitskonferenz-von-die-linke-im-bundestag/</link>
                
                <description>Nach monatelangen Planungen fand am 22. November unsere große Gesundheitskonferenz im Bundestag statt. Als wir in grauer Vorzeit diesen Termin festgelegt haben, hätten wir uns nicht träumen lassen, dass unsere Konferenz kurz nach der Wahl von Donald Trump und dem Zerbrechen der Koalition stattfinden würde. Umso größer war das Interesse: Weit über 100 Menschen aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung und -politik haben mit uns und vielen kundigen Referierenden diskutiert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In verschiedenen Panels und Workshops haben wir den chronisch schlechten Zustand unseres Gesundheitssystems und das Versagen der Ampel aufgezeigt, die trotz vollmundiger Versprechungen keinerlei Verbesserungen für die Menschen in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen erreicht hat. Vor allem aber haben wir über linke Konzepte gesprochen, um dieser Misere etwas entgegenzusetzen.</p>
<p>Zum Auftakt zeigten der Sozialmediziner Prof. Gerhard Trabert, Dr. Nadja Rakowitz vom vdää* und unsere Abgeordneten Heidi Reichinnek und Ates Gürpinar ganz klar auf, welche dramatischen Auswirkungen unser ökonomisiertes Gesundheitssystem auf den Krankenhaus- und Pflegebereich hat. Sie waren sich einig: Statt Fallpauschalen, die zu Profitgier anstacheln, brauchen wir ein solidarisches Prinzip der Kostendeckung. Gesundheit ist keine Ware!</p>
<p>In den anschließenden Workshops haben wir unter anderem mit Sarah-Lee Heinrich über Ausgrenzung und Diskriminierung im Gesundheitswesen, mit Prof. Thomas Gerlinger über eine solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung und mit Prof. Henriette Neumeyer über die kürzlich beschlossene Krankenhausreform diskutiert. In anderen Workshops sprachen viele weitere Expertinnen und Experten zur Situation pflegender Angehöriger, einer wohnortnahen Gesundheitsversorgung der Zukunft und der aktuellen Kriegsvorbereitung im Gesundheitswesen. Auch die Militarisierung des Gesundheitswesen, sowie die zunehmende Aufrüstung bei gleichzeitigem Sozialabbau habe ich mit Frau Dr. Rippel-Lau von der IPPNW sowie Herr Dr. Bernard Winter vom vdää* diskutiert.</p>
<p>Auf dem Abschlusspodium habe ich mich unter anderem mit der Krankenpflegerin Stella Merendino darüber ausgetauscht, wie wir als Linke das Menschenrecht auf Gesundheit durch eine solidarische Gesundheits- und Pflegepolitik verwirklichen können. Der Fokus des letzten Panels lag aber vor allem darauf, gemeinsam mit allen Teilnehmenden der Konferenz die wichtigsten Themen und Forderungen zu sammeln, die die Beschäftigten im Gesundheitssystem sowie die Patient:innen derzeit bewegen.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, mit dem Rückenwind der großartigen Konferenz, der Expertise der Referierenden und der bereichernden Beiträge der Teilnehmenden dafür zu kämpfen, dass es auch im nächsten Bundestag eine starke linke Stimme in der Gesundheitspolitik geben wird. Meinem Kollegen Ates Gürpinar sowie Prof. Gerhard Trabert und Stella Merendino, die dafür mit ihrem Fachwissen bereitstehen, wünsche ich viel Erfolg im Wahlkampf!</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-436218</guid>
                <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 10:09:30 +0100</pubDate>
                <title>Eingriff in Grundrechte &quot;psychisch kranker&quot; Menschen: Kritik an BKA und Interpol</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/eingriff-in-grundrechte-psychisch-kranker-menschen-kritik-an-bka-und-interpol/</link>
                <author>Pressespiegel, nd-aktuell.de</author>
                <description>Trotz datenschutzrechtlicher Bedenken und Kritik speichert das Bundeskriminalamt (BKA) über Interpol gesuchte Personen weiterhin mit der Kategorie »psychisch krank« im deutschen Fahndungssystem ab. All das ohne ärztliches Attest oder Gutachten. Kritik an dieses Verhalten der Behörde kommt auch von Kathrin Vogler.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1186825.kritik-von-datenschuetzer-polizei-listet-menschen-als-psychisch-krank.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Hier</a> geht es zum Artikel.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Datenschutz</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-436031</guid>
                <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 17:16:26 +0100</pubDate>
                <title>Alternativer Antrag zur Organspende: Abgeordnete fordern strukturelle Verbesserungen statt Widerspruchslösung</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/alternativer-antrag-zur-organspende-abgeordnete-fordern-strukturelle-verbesserungen-statt-widerspruchsloesung/</link>
                <author>Presseschau, Frankfurter Rundschau</author>
                <description>Eine fraktionsübergreifende Gruppe im Bundestag, darunter Kathrin Vogler, setzt sich mit einem neuen Vorschlag für eine bessere Organspende-Regelung ein. Statt der umstrittenen Widerspruchslösung plädieren die Abgeordneten für strukturelle Reformen in Krankenhäusern, um die Anzahl der Organspenden zu steigern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.fr.de/politik/alternativer-antrag-zur-organspende-93399056.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Hier</a> gelangen Sie um Artikel.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Organspende</category>
                
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                <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 13:20:27 +0100</pubDate>
                <title>&quot;Gesundes Herz Gesetz&quot;: Prävention bleibt auf der Strecke - eine gefährliche Sackgasse der Gesundheitspolitik</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/gesundes-herz-gesetz-praevention-bleibt-auf-der-strecke-eine-gefaehrliche-sackgasse-der-gesundheitspolitik/</link>
                
                <description>Anstatt Herz-Kreislauf-Erkrankungen nachhaltig zu bekämpfen, setzt der Gesundheitsminister auf fragwürdige Pillen und teure Eingriffe - auf Kosten dringend benötigter Präventionsmaßnahmen. Wo bleibt die Wissenschaft, die Herr Lauterbach einst hochgehalten hat? Ein leidenschaftlicher Appell für echte Prävention und gesunden Menschenverstand im Bundestag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kathrin Vogler im Wortlaut:</strong></p>
<p>Verehrte Frau Präsidentin!</p>
<p>Schön, Sie da oben sitzen zu sehen! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Minister! „Gesundes-Herz-Gesetz“ - das klingt ja mal wieder richtig vielversprechend. Es ist dringend nötig, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekämpfen, ihre Entstehung zu verhindern und insbesondere die erschreckend hohe Sterblichkeit vor allem unter ärmeren Menschen zu senken.</p>
<p>Doch was schlägt der Gesundheitsminister konkret vor? Mehr Pillen, mehr fragwürdige Eingriffe, und das alles auf Kosten der Prävention. Ich frage mich, ob vielleicht irgendwelche Aliens Herrn Lauterbach gegen eine Kopie ausgetauscht haben.</p>
<p>(Karsten Hilse (AfD): Sie sind frech, ganz schön frech!)</p>
<p>Der gleiche Herr Lauterbach, der uns in der Pandemie gebetsmühlenartig den Wert der Wissenschaft für die Politik erklärt hat, ignoriert nun sämtliche wissenschaftlichen Erkenntnisse und denkt sich selbst aus, was helfen könnte. Auf einmal setzt er auf Maßnahmen, die unter Forschenden, diplomatisch formuliert, nicht konsensfähig sind.</p>
<p>(Dr. Andrew Ullmann (FDP): Was denn zum Beispiel?)</p>
<p>Und als wäre das nicht genug, sollen diese medizinischen Maßnahmen aus dem Präventionsbudget der Krankenkassen bezahlt werden,</p>
<p>(Ralph Lenkert (Die Linke): Unfassbar!)</p>
<p>über das bisher Sportangebote, Ernährungsberatung und Angebote zur Stressreduktion finanziert wurden, also all das, was Herz-Kreislauf-Erkrankungen effektiv vorbeugen könnte. Eine solche Farce habe ich in meinen 15&nbsp;Jahren hier im Bundestag selten erlebt.</p>
<p>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Meine Damen und Herren, wer Herz-Kreislauf-Erkrankungen wirksam bekämpfen will, muss den Stress in der Arbeitswelt bekämpfen, Bewegung und gesunde Ernährung fördern und schädliche Umweltbelastungen verringern.</p>
<p>(Beifall bei der Linken sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)</p>
<p>Doch nichts davon enthält Ihr Gesetz; der Kollege Wagner hat völlig zu Recht darauf hingewiesen. Stattdessen sollen jetzt schon Kinder blutdrucksenkende Medikamente einnehmen.</p>
<p>(Nezahat Baradari (SPD): Ja, das ist richtig so!)</p>
<p>Der Ärztepräsident, wahrlich kein Linker, hat neulich gesagt, dass Sie, Herr Lauterbach, eher auf Eminenz als auf Evidenz setzen. Ich muss sagen: Der beste Beleg dafür ist dieser Gesetzentwurf. Und ich hätte gerne den alten Lauterbach zurück.</p>
<p>(Beifall bei der Linken)</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 09:33:05 +0100</pubDate>
                <title>Steigende KassenbeiträgeLauterbachs Pläne zur Krankenkassenreform und der Ruf nach Strukturwandel</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/steigende-kassenbeitraegelauterbachs-plaene-zur-krankenkassenreform-und-der-ruf-nach-strukturwandel/</link>
                <author>Presseschau, Die Welt</author>
                <description>Mit einer deutlichen Beitragserhöhung stehen Kassenpatient*innen 2025 vor wachsenden Belastungen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach setzt auf eine Reduktion der Krankenkassenzahl durch mehr Transparenz im Qualitätsvergleich, doch die Reaktionen sind gespalten. Während einige die geplante Reform begrüßen, kritisiert Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Linken, dass der eigentliche Bedarf an Strukturreformen übersehen wird. Für Vogler und andere bleibt unklar, ob eine Verringerung der Kassen wirklich zu Kostenersparnissen führt – und ob das Ziel der Versorgungsgerechtigkeit dadurch überhaupt näherkommt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Gesundheit</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-435639</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 12:14:25 +0100</pubDate>
                <title>Organspende-Reform der FDP: Kathrin Vogler fordert zuerst Lösung struktureller Probleme</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/organspende-reform-der-fdp-kathrin-vogler-fordert-zuerst-loesung-struktureller-probleme/</link>
                <author>Presseschau, welt.de</author>
                <description>Die FDP will Organspenden nach Herz-Kreislauf-Stillstand ermöglichen, doch Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Linken, warnt vor Schnellschüssen. Sie macht deutlich, dass die geringen Organspendezahlen vor allem auf strukturelle Defizite wie Personalmangel, unzureichende Ausbildung und mangelndes Vertrauen in das Gesundheitssystem zurückzuführen sind. Bevor solche Reformen umgesetzt werden, müssten diese grundlegenden Probleme gelöst werden, fordert Vogler.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article254022424/FDP-Vorschlag-Organspende-nach-Herz-Kreislauf-Stillstand-Gruene-warnen.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Hier</a></strong> gelangen Sie zum Artikel.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Organspende</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-435638</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 12:11:22 +0100</pubDate>
                <title>Klüngelei bei Erstattungspreisen: Verdachtsmomente gegen Bundesregierung und Pharmakonzern Eli Lilly</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/kluengelei-bei-erstattungspreisen-verdachtsmomente-gegen-bundesregierung-und-pharmakonzern-eli-lilly/</link>
                <author>Presseschau, aertzeblatt.de</author>
                <description>Neue Enthüllungen um vertrauliche Erstattungspreise bringen die Bundesregierung in Erklärungsnot. Recherchen belegen, dass die Einführung des umstrittenen Preismodells Teil eines Deals mit dem Pharmariesen Eli Lilly sein könnte. Kathrin Vogler, MdB der Linken, fordert umfassende Aufklärung und deutet auf eine mögliche „Lex Lilly“ hin, die das Vertrauen in die Arzneimittelpreisregulierung gefährdet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/154946/Vertrauliche-Erstattungspreise-Kluengelei-Vorwuerfe-gegen-Bundesregierung-verdichten-sich" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Hier</a></strong> gelangen Sie zum Artikel.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Gesundheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-435637</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 12:07:36 +0100</pubDate>
                <title>Krankenkassen am Limit – Wenn Bürgergeld und Reformen zur Ausrede für politisches Versagen werden</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/krankenkassen-am-limit-wenn-buergergeld-und-reformen-zur-ausrede-fuer-politisches-versagen-werden/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>„Die steigenden Krankenkassenbeiträge sind das Ergebnis jahrelanger Umverteilung und gezielter Fehlentscheidungen der Bundesregierung – und nicht Schuld der Bürgergeldbeziehenden. Diese mediale Verzerrung ist nicht nur ein billiger Versuch, von den eigentlichen Ursachen abzulenken, sondern spaltet die Gesellschaft weiter“, kommentiert Kathrin Vogler, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Gruppe Die Linke, entsprechende Medienberichte. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Der Staat zahlt viel zu wenig in die Gesetzlichen Krankenversicherungen ein, um die Kosten für die Gesundheitsversorgung der Bürgergeldbeziehenden zu decken – lediglich 119,60 Euro pro Monat. Die daraus entstehende Finanzierungslücke von bis zu zehn Milliarden Euro wird auf die gesetzlich Versicherten abgewälzt, während die privaten Krankenkassen und ihre Klientel weiterhin verschont bleiben. Für privat Krankenversicherte übernimmt das Jobcenter nämlich die vollen Kosten im Basistarif. Es ist ein Skandal, dass Minister wie Karl Lauterbach und sein Vorgänger Jens Spahn die Krankenkassenrücklagen geplündert haben, um ihre ‚Reformen‘ durchzusetzen, während die Versicherten die Zeche zahlen.<br> <br> Die Linke fordert daher eine solidarische Gesundheitsversicherung für alle, in die alle Menschen auf ihr gesamtes Einkommen einzahlen – ob arm oder reich. Private Krankenversicherungen würden überflüssig. Dieses gerechte Modell würde die Lasten endlich fair verteilen und verhindern, dass die Versicherten weiterhin zur Melkkuh der Bundesregierung gemacht werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category><category>Solidarische Gesundheitsversicherung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-435390</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 12:43:00 +0200</pubDate>
                <title>CDU-Landesminister Laumann ahnungslos</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/cdu-landesminister-laumann-ahnungslos/</link>
                
                <description>Während im Gesundheitsausschuss des Bundestages die Auswirkungsanalyse zum Gesetzesentwurf zur Verbesserung der Versorgungsqualität im Krankenhaus den Abgeordneten vorgestellt wurde, blieben die Gesundheitsministerien der Länder in der Ahnungslosigkeit wie NRW-Minister Laumann bestätigt. Eine gute Kommunikation zwischen Bund und Ländern geht anders.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kathrin Vogler im Wortlaut:</strong></p>
<p>Vielen Dank, Frau Präsidentin. - Herr Minister Laumann, schön, Sie zu sehen. Wir kennen uns ja gut aus unserem gemeinsamen Wahlkreis. - Der Herr Bundesminister hat uns gestern im Gesundheitsausschuss die Simulation, diese angebliche Auswirkungsanalyse vorgelegt und gesagt, diese habe nicht nur den Abgeordneten der Regierungsfraktionen schon vorgelegen, sondern er habe sie auch bereits allen Landesministerien präsentiert.</p>
<p>(Dr. Janosch Dahmen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das hat er nicht gesagt! Das stimmt doch gar nicht! - Christine Aschenberg-Dugnus (FDP): Das hat er gar nicht gesagt! Das ist Blödsinn! - Zurufe von der SPD)</p>
<p>Die Landesministerien unter Führung unserer Partei wissen nichts davon, dass es ihnen präsentiert worden ist. Jetzt wüsste ich gerne mal, wie es einem CDU-Ministerpräsidenten aus dem immerhin bevölkerungsreichsten Bundesland geht. Haben Sie diese Auswirkungsanalyse zuvor vorgestellt bekommen?</p>
<p>(Zurufe von der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Reden</category><category>Gesundheit</category><category>Videos</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-434201</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 08:58:23 +0200</pubDate>
                <title>Kathrin Vogler: Die Ampel reformiert die Gesetzliche Krankenversicherung kaputt</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/kathrin-vogler-die-ampel-reformiert-die-gesetzliche-krankenversicherung-kaputt/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Die heutige Prognose des Schätzerkreises zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist alarmierend: Die Beiträge werden in den kommenden Jahren massiv steigen. Besonders betroffen sind Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen, die ohnehin schon unter der Last steigender Lebenshaltungskosten, explodierender Mieten und hoher Energiepreise leiden. Diese Entwicklung trifft also genau jene, die ohnehin schon jeden Euro umdrehen müssen oder nicht wissen, wann sie sich das nächste mal einen Urlaub leisten können&quot;, so Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag, zur heutigen Vorstellung der Prognose des Schätzerkreises zur Gesetzlichen Krankenversicherung. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Besonders bitter daran ist, dass diese zusätzlichen Belastungen nicht zu einer nachhaltigen Verbesserung des Gesundheitssystems führen werden, sondern Reformen angestoßen werden sollen, die im schlimsten Fall zur Schließung der Klinik in einer Region führen werden. Das bedeutet: Weniger wohnortnahe Versorgung, längere Wege und noch mehr Belastungen für die Patientinnen und Patienten.<br> Gleichzeitig profitieren privat Versicherte von den Leistungen des Gesundheitssystems, ohne sich angemessen an dessen Finanzierung zu beteiligen. Während sie im Krankheitsfall die gleiche medizinische Infrastruktur nutzen, zahlen sie keinen Cent für gesamtgesellschaftliche Aufgaben wie die Finanzierung von Krankenhausinvestitionen. Das ist zutiefst ungerecht.<br> <br> Wir als Linke sagen ganz klar: Es reicht! Wir brauchen eine solidarische Gesundheitsversicherung, in die alle einzahlen - auch Politikerinnen und Politiker, Unternehmerinnen und Unternehmer und Beamte. Nur so kann die Last gerecht verteilt und das Gesundheitssystem langfristig gesichert werden. Wir dürfen nicht weiter zulassen, dass die arbeitende Bevölkerung die Hauptlast trägt, während andere sich aus der Verantwortung stehlen. Eine Kasse für alle - das wäre endlich ein gerechtes Gesundheitssystem!"</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Gesundheit</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-434178</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 12:44:43 +0200</pubDate>
                <title>Vertrauliche Rabatte gefährden die Preisstabilität von Arzneimitteln – Regierungsunterlagen zu Eli Lilly müssen veröffentlicht werden</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/vertrauliche-rabatte-gefaehrden-die-preisstabilitaet-von-arzneimitteln-regierungsunterlagen-zu-eli-lilly-muessen-veroeffentlicht-werden-1/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>Anlässlich aktueller Recherchen von WDR, NDR, Süddeutscher Zeitung (SZ) und dem Rechercheteam &quot;Investigate Europe&quot; zum US-Pharmakonzern Eli Lilly und Arzneimittelrabatten erklärt Kathrin Vogler, MdB der Gruppe Die Linke im Bundestag:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir haben von Anfang an vor der Lex Lilly gewarnt. Der Versuch der Pharmalobby, sich über vertrauliche Rabatte in Deutschland zu bereichern, gefährdet die Preisstabilität von Arzneimitteln nicht nur bei uns, sondern in ganz Europa. Die Bundesregierung, allen voran Kanzler Olaf Scholz und Gesundheitsminister Karl Lauterbach, müssen sich fragen lassen, wessen Interessen sie hier wirklich vertreten.<br> <br> Es ist völlig inakzeptabel, dass der Bundeskanzler und sein Kabinett offenbar bereit waren, zentrale Prinzipien der Preisregulierung zu opfern.<br> <br> Jetzt muss alles auf den Tisch! Nicht nur die Unterlagen aus dem Gesundheitsministerium, sondern vor allem die aus dem Kanzleramt. Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf, zu erfahren, welche Absprachen hinter verschlossenen Türen getroffen wurden. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass diese Gesetzesänderung auf Wunsch von Eli Lilly zustande kam, müssen sofort Konsequenzen gezogen werden.<br> <br> Die Linke wird sich auch weiterhin gegen die Lex Lilly und ähnliche Vorhaben stellen, die die Interessen der Pharmakonzerne über die der Menschen in Deutschland und Europa stellen. Arzneimittelpreise müssen transparent bleiben – für die Krankenkassen, die Ärzt*innen und vor allem für die Patient*innen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Arzneimittelpolitik</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-434177</guid>
                <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:43:33 +0200</pubDate>
                <title>Kathrin Vogler: Notfallreform gefährdet die Gesundheitsversorgung der Menschen</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/kathrin-vogler-notfallreform-gefaehrdet-die-gesundheitsversorgung-der-menschen/</link>
                <author>Pressespiegel, wohlfahrtintern.de</author>
                <description>Im Interview spricht Kathrin Vogler über die geplante Notfallreform und warnt vor den schwerwiegenden Folgen für Patient*innen. Sie kritisiert die unzureichende Personal- und Finanzplanung und fordert eine bessere Ausstattung der Krankenhäuser und Rettungsdienste, um die Versorgung flächendeckend und gerecht zu sichern. Vogler macht deutlich: Eine Reform, die auf Kosten der Patientensicherheit und des Personals geht, ist zum Scheitern verurteilt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.wohlfahrtintern.de/politik-leistungstraeger/rettungsdienst/newsdetails/article/die-reformplaene-verschaerfen-die-probleme-und-schwaechen-die-versorgung-weiter" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Hier</a></strong> geht es zum Interview.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Gesundheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-434169</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 15:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Für eine gerechte Krankenversicherung: Abschaffung des Zwei-Klassen-Systems</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/fuer-eine-gerechte-krankenversicherung-abschaffung-des-zwei-klassen-systems/</link>
                
                <description>Das Zwei-Klassen-System der Krankenversicherung führt zu sozialen Ungerechtigkeiten, insbesondere für ältere privat Versicherte Menschen und solche mit sinkendem Einkommen. Die Linke fordert die Abschaffung der privaten Krankenvollversicherung zugunsten einer solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung, die für alle gerechter wäre und die meisten Menschen finanziell entlasten würde.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kathrin Voglers Rede im Wortlaut:</strong></p>
<p>Vielen Dank. - Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen!</p>
<p>Das Zweiklassensystem von gesetzlicher und privater Krankenversicherung führt oft zu Ungerechtigkeiten und sozialen Härten. Ich bekomme viel Post von Privatversicherten, die in jungen Jahren mit niedrigen Prämien in die Privatversicherung gelockt wurden, aber im Alter oder bei sinkenden Einnahmen die Prämien nicht mehr zahlen können, weil diese gestiegen sind, und sich in einen schlechteren Tarif begeben müssen.</p>
<p>(Beifall des Abg. Johannes Schraps (SPD))</p>
<p>Die Beispiele sind zahlreich: alte Menschen, Soloselbstständige oder auch geschiedene Frauen, die nicht mehr in die GKV wechseln können.</p>
<p>(Takis Mehmet Ali (SPD): Genau!)</p>
<p>Jetzt tut die Union mit ihrem Antrag so, als würde sie sich für diese Menschen einsetzen. Tatsächlich aber könnten Ihre Forderungen unmittelbar in den Konzernzentralen der Versicherungsunternehmen geschrieben worden sein.</p>
<p>(Beifall bei der Linken und der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN - Johannes Schraps (SPD): So ist es!)</p>
<p>So wollen Sie etwa das Zinsrisiko der Versicherungen stärker auf die Versicherten verlagern.</p>
<p>(Dr. Stephan Pilsinger (CDU/CSU): Stimmt doch gar nicht! - Dr. Carsten Brodesser (CDU/CSU): Haben Sie es nicht verstanden?)</p>
<p>Wem nützt das wohl mehr?</p>
<p>Für die umfassende Absicherung der gesundheitlichen Versorgung in diesem Land gibt es das Solidarprinzip der gesetzlichen Krankenkassen. Es bietet alle medizinisch notwendigen Leistungen zu Beiträgen, die sich am Einkommen orientieren. In der PKV zahlen alle entsprechend ihrem individuellen Risiko,</p>
<p>(Maximilian Mordhorst (FDP): Schlimm?)</p>
<p>und das ist vor allem für junge, gutverdienende, gesunde Menschen billiger. Aber mit Solidarität hat das nichts zu tun.</p>
<p>(Beifall bei der Linken sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und des Abg. Johannes Schraps (SPD) - Reinhard Houben (FDP): Eine Versicherung ist doch immer eine Solidargemeinschaft!)</p>
<p>Die Linke will das Zweiklassensystem in der Krankenversicherung überwinden und die private Krankenvollversicherung abschaffen. Eine Kasse für alle würde die Beiträge der allermeisten Menschen senken. Zugleich wären Menschen, die sich von niedrigen Beiträgen in die PKV locken lassen, vor steigenden Versicherungsbeiträgen im Alter geschützt. Tarife, die bestimmte Erkrankungen nicht abdecken, gäbe es nicht mehr,</p>
<p>(Beifall der Abg. Dr. Kirsten Kappert-Gonther (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN))</p>
<p>sondern nur noch Zusatzversicherungen, etwa für Einzelzimmer oder Zahnersatz. Das wäre gut für alle. Und, liebe Kolleginnen und Kollegen von SPD und Grünen: Machen ist krasser als wollen!</p>
<p>(Beifall bei der Linken)</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Solidarische Gesundheitsversicherung</category><category>Videos</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-434039</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 20:14:44 +0200</pubDate>
                <title>Notfallreform: Flickwerk statt Fortschritt - Kathrin Vogler kritisiert die Gesundheitspläne der Ampel scharf</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesund-gesamt/news/notfallreform-flickwerk-statt-fortschritt-kathrin-vogler-kritisiert-die-gesundheitsplaene-der-ampel-scharf/</link>
                
                <description>Die Notfallreform der Ampel-Regierung verschärft die Probleme im Gesundheitswesen, anstatt sie zu lösen. Kathrin Vogler zerlegt die Pläne und fordert eine gerechte Gesundheitsversorgung ohne Profitinteressen. Warum Lauterbachs Reform gefährlich ist und was wirklich nötig wäre erklärt sie im Plenum des Deutschen Bundestag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kathrin Voglers Rede im Wortlaut:</strong></p>
<p>Frau Präsidentin!<br> Liebe Kolleginnen und Kollegen!</p>
<p>Wer dachte, die vermurkste Krankenhausreform aus dem Hause Lauterbach sei nicht zu toppen, der wird mit der Notfallreform heute eines Besseren - oder auch eines Schlechteren - belehrt:</p>
<p>(Zurufe von der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Oh! - Gabriele Katzmarek (SPD): Hilfe! - Dr. Andrew Ullmann (FDP): Das nennt man erste Lesung!)</p>
<p>Sie bleibt nicht nur hinter den Erwartungen zurück, sie verschärft die Probleme, statt sie zu lösen.</p>
<p>Sie versprechen Integrierte Notfallzentren, eine zentrale Ersteinschätzung, mehr Telemedizin und weniger unnötige Klinikaufnahmen. Das klingt alles total toll. Aber wo ist die Finanzierung? Und woher kommt das zusätzliche Personal? Sie erzählen uns hier etwas von Effizienzgewinnen, aber jeder Heizungsmonteur weiß doch, dass mehr Effizienz nicht ohne Investition zu haben ist. Investieren will die Ampel aber nur in Panzer und Haubitzen, nicht in die Gesundheitsversorgung.</p>
<p>(Dr. Janosch Dahmen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Oh nein!)</p>
<p>Diese Kosten werden wieder den Krankenkassen auferlegt, also den Familien mit kleinen und mittleren Einkommen, deren Beiträge immer weiter erhöht werden,</p>
<p>(Heike Baehrens (SPD): Wir würdet ihr das denn finanzieren?)</p>
<p>während die FDP die Anpassung der Beitragsbemessungsgrenze blockiert. Und das ist ungerecht!</p>
<p>(Matthias W. Birkwald (Die Linke): Pfui! Buh!)</p>
<p>Ihre geplante Krankenhausreform, Herr Lauterbach, mit der Zentralisierung wird dazu führen, dass es dann Integrierte Notfallzentren vielleicht in den Ballungsgebieten gibt, aber sicher nicht auf dem Land. Die Linke sagt: Notaufnahmen müssen da sein, wo sie gebraucht werden - nicht nur dort, wo es sich für die Klinikkonzerne rechnet.</p>
<p>(Beifall bei der Linken)</p>
<p>Sie reden von integrierter Versorgung, aber die Sektorengrenzen tasten Sie nicht an: Ambulant, stationär, präklinisch - alles bleibt schön getrennt und unflexibel und undurchschaubar für die Patientinnen und Patienten. Die brauchen aber eine Notfallversorgung aus einem Guss. Diese Reform bleibt weit dahinter zurück.</p>
<p>Statt Flickwerk fordert Die Linke eine Gesundheitsversorgung, die für alle zugänglich, solidarisch und gerecht finanziert ist - ohne Profitinteressen und mit dem Menschen im Mittelpunkt.</p>
<p>(Beifall bei der Linken)</p>]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Gesundheit</category><category>Videos</category>
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