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            <title>DIE LINKE. Kathrin Vogler: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Kathrin Vogler</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 07:46:30 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#67: Gute Renten für alle!</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/ng67-gute-renten-fuer-alle/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Ausgabe des Podcasts „Nachgefragt“ vor Ausscheiden aus dem Bundestag begrüßt Kathrin Vogler den Rentenexperten Matthias W. Birkwald. „Die gesetzliche Rente muss wieder den Lebensstandard sichern und vor Armut schützen. Deswegen kämpfe ich dafür, dass das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent vor Steuern angehoben und Rentenkürzungen, wie zum Beispiel die Rente erst ab 67, abgeschafft werden.“, so Matthias W. Birkwald.</p>
<p>Birkwald weiter: „Um allen Menschen im Alter ein armutsfreies Leben zu ermöglichen, muss eine steuerfinanzierte, einkommens- und vermögensgeprüfte Solidarische Mindestrente in Höhe von derzeit 1400 Euro netto zuzüglich von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen und gegebenenfalls Wohngeld in besonders teuren Städten eingeführt werden.“</p>
<p>Mehr Informationen zur Arbeit von Matthias sowie nützliche Tipps zur Rente gibt es auf: <a href="https://www.matthias-w-birkwald.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.matthias-w-birkwald.de</a></p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis in eigener Sache: </strong></p>
<p>Da Kathrin Vogler auf eine weitere Kandidatur für den Deutschen Bundestag verzichtet hat, scheidet sie zum 31. März 2025 aus dem Bundestag aus. Der Podcast „Nachgefragt“ bleibt bestehen uns soll im gewohnten Zwei-Wochen-Rhythmus erscheinen. Aufgrund der Umstellung kann noch kein Datum für die nächste Folge genannt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Sprechstunde</category><category>Soziales</category><category>Rente</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-439129</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#66: Nach der Ampel links!</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/ng66-nach-der-ampel-links/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Februar haben die Wählerinnen und Wähler es in der Hand, eine richtungsweisende Entscheidung für unser Land zu treffen. Dieses Mal geht es um weit mehr als um Parteiprogramme oder Köpfe. Es geht um die Frage, wie wir in diesem Land gemeinsam zusammenleben wollen. Da zählt jede Stimme! In einer Zeit, in der Mieten und Krankenkassenbeiträge erhöht werden, die Preise explodieren und viele Menschen nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen und Kriege näher rücken, braucht es wieder eine starke Kraft, die sich im Bundestag glaubhaft und mutig für soziale Gerechtigkeit, für Frieden und für die Menschen hier in unserem Land einsetzt! In der neuesten Ausgabe von „Nachgefragt“ spricht Kathrin Vogler mit Bodo Ramelow, einer der drei „Silberlocken“, die für ein Direktmandat für Die Linke kämpfen. Mehr zu Bodo Ramelow gibt es hier:</p>
<p><a href="https://ramelow.die-linke-th.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://ramelow.die-linke-th.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Sprechstunde</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 17:35:00 +0100</pubDate>
                <title>AfD = unsozial und gegen Familien</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/afd-unsozial-und-gegen-familien/</link>
                
                <description>Kathrin Vogler setzt sich engagiert für die Rechte und Unterstützung von Alleinerziehenden, Patchwork- und Regenbogenfamilien ein. In ihrer leidenschaftlichen Rede kritisiert sie die AfD scharf für ihre familien- und sozialfeindliche Politik und prangert die zunehmende queerfeindliche Gewalt an. Sie verspricht, sich vehement gegen Faschismus und für ein Leben in Würde und Sicherheit für alle Menschen einzusetzen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Soziales</category><category>Antifaschismus</category>
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                <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 17:34:00 +0100</pubDate>
                <title>Lehren aus Afghanistan: Ein historischer Fehler, der Tausende das Leben kostete.</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/lehren-aus-afghanistan-ein-historischer-fehler-der-tausende-das-leben-kostete/</link>
                
                <description>Die Entsendung der Bundeswehr nach Afghanistan 2001 war ein fataler Fehler. Der Krieg zerstörte das Land und führte zu mehr Hass und Gewalt. Heute müssen afghanische Ortskräfte weiterhin um ihr Leben fürchten. Die Linke fordert: Keine Kriege mehr, sondern echte Friedenspolitik!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Afghanistan</category>
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                <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 14:52:52 +0100</pubDate>
                <title>&quot;Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz&quot;: Klientelgeschenke statt echte Stärkung der Versorgung</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/gesundheitsversorgungsstaerkungsgesetz-klientelgeschenke-statt-echte-staerkung-der-versorgung/</link>
                
                <description>Die Gesundheitsversorgung ist deutlich schlechter geworden. Die Menschen bekommen das an alles Ecken zu spüren. Das GVSG wird daran nichts ändern. Die reanimierte Ampel gibt Hunderte Millionen Euro aus, die absehbar die sich verschärfenden Unterversorgung auf dem Land nicht verbessern wird. Eine solche verschwenderische Klientelpolitik ist in Zeiten explodierender Beiträge nicht hinnehmbar. Stattdessen braucht es schnellstmöglich Strukturveränderungen. Denn es bringt nichts, immer mehr Geld in ein System zu pumpen, das so nicht zukunftsfähig ist.</description>
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                <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#65: Sozial geht nur mit Links!</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/ng65-sozial-geht-nur-mit-links/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der neusten Ausgabe von „Nachgefragt“ begrüßt Kathrin Vogler die Kölner Bundestagskandidatin Lea Reisner. Als Krankenpflegerin mit Armutserfahrung, als Feministin und Seenotretterin beobachtet sie schon lange mit Wut und Sorge, wie europäische Gesellschaften sich von Errungenschaften wie den Menschenrechten verabschieden. Armutsbetroffene Menschen werden gegeneinander ausgespielt, während das obere ein Prozent immer reicher wird. Der Neofaschismus hält immer mehr Einzug in Europa. Diese Spirale muss aus ihrer Sicht dringend gestoppt werden! Außerdem will sie sich für legale Flucht- und Einreisewege in die EU einsetzen, damit das Sterben an den EU-Außengrenzen endlich aufhört.</p>
<p>Mehr zu Leas Positionen gibt es hier:</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/lea.reisner/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/lea.reisner/</a></p>
<p><a href="https://www.tiktok.com/@lea.reisner" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.tiktok.com/@lea.reisner</a></p>
<p><a href="https://x.com/_lea_li?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer">https://x.com/_lea_li?lang=de</a></p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Sprechstunde</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 14:51:00 +0100</pubDate>
                <title>Bundeswehreinsätze für EU-Abschottungspolitik beenden!</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/bundeswehreinsaetze-fuer-eu-abschottungspolitik-beenden/</link>
                
                <description>Die Mandate für Operation Sea Guardian und IRINI sind für Kathrin Vogler keine Friedensmissionen, sondern unterstützen die brutale europäische Abschottungspolitik. Menschenrechte werden mit Füßen getreten, während die EU Millionen in Gewalt investiert. Die Linke fordert ein Ende dieser Missionen und setzt sich für echte Menschlichkeit ein!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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                <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 14:50:00 +0100</pubDate>
                <title>Kathrin Vogler: Parlamentsbeteiligung verteidigen!</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/kathrin-vogler-parlamentsbeteiligung-verteidigen/</link>
                
                <description>&quot;Heute stimmen wir über die Verlängerung von vier bewaffneten Einsätzen der Bundeswehr ab, und das nach nur 78 Minuten Debatte! Die Linke fordert eine grundlegend andere Außenpolitik und lehnt diese Einsätze entschieden ab. Der Bundestag muss seine Kontrollfunktion wahrnehmen und nicht zur Farce verkommen!&quot; - Ein leidenschaftlicher Appell für mehr Parlamentsbeteiligung und eine friedlichere Außenpolitik.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Bundeswehr</category><category>Videos</category>
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                <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 13:16:33 +0100</pubDate>
                <title>Vogler: &quot;Gesundheitsdaten sind ein bevorzugtes Ziel von Datendieben&quot;</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/vogler-gesundheitsdaten-sind-ein-bevorzugtes-ziel-von-datendieben/</link>
                <author>Presseschau, nd.de</author>
                <description>Nicht erst zum Projektstart der sogenannten &quot;elektronischen Patientenakte (ePA)&quot; gibt es Kritik an dem Vorhaben. Bereits im Vorfeld bewies der Chaos Computer Club (CCC), welche massiven Sicherheitsmängel bei der ePA vorliegen. Gematik, die verantwortliche Institution für Entwicklung und Betrieb der ePA, beschreibt indes die vom CCC formulierten Angriffsszenarien als unrealistisch. Kritik kommt von Kathrin Vogler:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>An diesem Entwicklungsstand sollen für alle Versicherten automatisch die Behandlungsdaten gespeichert werden, falls nicht ausdrücklich widersprochen wird. Das ist nicht nur dilettantisch, das ist gefährlich. Denn Gesundheitsdaten sind ein bevorzugtes Ziel von Datendieben und ihr Missbrauch kann Menschen sehr ernsthaft schaden.</p></blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Den gesamten Artikel finden Sie <strong><a href="https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188219.digitalisierung-unsichere-patientenakte-nicht-akzeptabel.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a></strong>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Gesundheit</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-438082</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#64: Wohnen – Luxus oder Menschenrecht?</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/ng64-wohnen-luxus-oder-menschenrecht/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Wohnung für jeden sollte in unserem reichen Land selbstverständlich sein. Doch die Mieten sind in vielen Städten explodiert. Die Einkommen sind nicht im gleichen Maße gestiegen. Wohnungen werden immer häufiger Spekulationsobjekt und sind für viele Menschen kaum noch bezahlbar. Daher braucht es einen grundlegenden Richtungswechsel: Einen bundesweiten Mietendeckel und sozialen Wohnungsbau, der dauerhaft bezahlbar bleibt. Wohnungen sind das Zuhause von Menschen, keine Geldanlage. Darüber spricht Kathrin Vogler in der neuesten Ausgabe mit Caren Lay, wohnungspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag und Autorin von „Wohnopoly - Wie die Immobilienspekulation das Land spaltet und was wir dagegen tun können“.</p>
<p>Infos zu Caren Lay und ihre Arbeit gibt es hier: <a href="https://www.caren-lay.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.caren-lay.de</a></p>
<p>Infos zum Buch von Caren Lay gibt es hier: <a href="https://www.caren-lay.de/de/topic/70.das-buch.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.caren-lay.de/de/topic/70.das-buch.html</a></p>
<p>Hier geht es zur „Mitwucher-App“ der Partei Die Linke: <a href="https://www.mietwucher.app/de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.mietwucher.app/de</a></p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Sprechstunde</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 12:23:55 +0100</pubDate>
                <title>Elektronische Patientenakte: Desaster mit Ansage</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/elektronische-patientenakte-desaster-mit-ansage/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Die elektronische Patientenakte ist nicht sicher. Die Mängel sind katastrophal. Ich kann nur dringend dazu raten, der Einrichtung zu widersprechen, solange sich nichts Grundlegendes beim Konzept ändert. Mit geringem Aufwand können fremde Patientenakten eingesehen und verändert werden. Lauterbach beschwichtigt und verspricht, doch die nötige Transparenz stellt er weiterhin nicht her&quot;, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag, zur Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA). Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Der Start in den Testregionen erfolgt ohne Veränderungen. Diese Vogel-Strauß-Taktik ist ein Bärendienst an der notwendigen Digitalisierung im Gesundheitssystem. Lauterbach muss zuerst seine Hausaufgaben machen und dann eine sichere und nutzbringende ePA in die breite Anwendung bringen.</p>
<p>Die wichtigsten Währungen bei der Digitalisierung heißen Vertrauen und Nutzen. Das Vertrauen in die mantraartig wiederholten Sicherheitsversprechen aus dem Gesundheitsministerium ist nicht gerechtfertigt. Doch auch der Nutzen lässt zu wünschen übrig. Die Dokumentensammlung lässt modernes Datenmanagement nicht zu und bringt für die Ärztinnen und Ärzte Mehrarbeit ohne Zusatznutzen. Weiterhin sind viele der Patientinnen und Patienten, denen eine gute ePA besonders helfen würde, von der Nutzung ausgeschlossen. Denn gerade für ältere und eingeschränkte Menschen ist das auf Smartphones ausgerichtete System häufig nicht nutzbar."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-438032</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 10:53:53 +0100</pubDate>
                <title>Habecks Scheingefecht mit der Bankenlobby</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/habecks-scheingefecht-mit-der-bankenlobby-1/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Habecks Vorschläge zur Einbeziehung der Kapitaleinkünfte von &#039;Millionären&#039; in die Beitragspflicht sind eine absolute Nullnummer. Denn Millionäre sind in aller Regel nicht gesetzlich versichert und wenn sie es im Ausnahmefall sind, dann sind sie freiwillig versichert und müssen auch nach derzeitiger Gesetzeslage schon Beiträge auch auf Kapitaleinkünfte zahlen&quot;, kommentiert Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag, die neuen Vorschläge des Wirtschaftsministers. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Diese Vorschläge würden im realen Leben also genau gar nichts verändern. Sie sind eine reine Inszenierung, ein Wahlkampfgag, auf den leider nichts folgen wird. Wenn die Banken- und Anlegerlobby jetzt über ihm einen Shitstorm auskippt, dann ist das eine Inszenierung zu einer Inszenierung, denn die wissen natürlich genau, dass sie in der Regel privatversichert sind und gar keine Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse zahlen müssen. Wenn Habeck tatsächlich die Krankenkassenbeiträge gerechter machen wollte, dann müsste er unserem seit vielen Jahren gemachten Vorschlag, die Kapitaleinkünfte beitragspflichtig zu machen, noch zwei weitere folgen lassen: Erstens die Beitragsbemessungsgrenze erhöhen, sonst zahlen Millionäre nach wie vor keinen Euro mehr an Kranken- und Pflegebeiträgen als Max Mustermann mit gut 5.000 Euro brutto im Monat. Zweitens müsste er die private Krankenversicherung abschaffen, sonst zahlen Millionäre weiterhin gar nichts in die gesetzlichen Kassen ein.<br> <br> Was Habeck übrigens ganz vergessen hat zu erwähnen: Wie hält er es mit Einkünften aus Vermietung? Gerade in diesem Bereich gibt es Millionärinnen und Millionäre mit sehr hohen Einkommen, auf die sie keine Beiträge zahlen müssen. In unserem Konzept zur Solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung haben wir für Kapitalvermögen oder Einkommen aus Vermietung schon immer einen Freibetrag in Höhe des Sparerfreibetrags vorgesehen, um Kleinsparer von der Beitragspflicht auszunehmen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Soziales</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-437779</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 16:45:45 +0100</pubDate>
                <title>Lauterbach muss bei der elektronischen Patientenakte die Reißleine ziehen</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/lauterbach-muss-bei-der-elektronischen-patientenakte-die-reissleine-ziehen/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Spahn und Lauterbach haben die elektronische Patientenakte (ePA) gründlich verpatzt. So wie sie jetzt eingeführt wird, ist sie nicht fertig, nicht sicher und hebt die Potentiale einer solchen Akte nicht annähernd. Der Chaos Computer Club hat das Sicherheitsversprechen der Bundesregierung erst vor wenigen Tagen auf mehreren Ebenen zerstört. Mit geringem Aufwand ist der illegale Zugriff auf beliebige Patientenakten möglich. Und in diesem Entwicklungsstand sollen für alle Versicherten automatisch die Behandlungsdaten gespeichert werden, falls nicht ausdrücklich widersprochen wird. Das ist nicht nur dilettantisch, das ist gefährlich. Denn Gesundheitsdaten sind ein bevorzugtes Ziel von Datendieben und ihr Missbrauch kann Menschen sehr ernsthaft schaden&quot;, erklärt Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die ePA könnte die Versorgungsqualität und die Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten immens verbessern. Dafür braucht es jedoch das Vertrauen der Patientinnen und Patienten sowie des ärztlichen Fachpersonals. Statt aber das Vertrauen herzustellen, wird nun allen Versicherten zunächst eine ePA zugewiesen - ohne dass die Zustimmung dazu eingeholt wird. Dabei werden die Daten nicht nur für die Behandlung verwendet, sondern auch zu Forschungs- und anderen Zwecken. Zudem macht die ePA heute nichts, was der Aktenordner nicht auch kann. Sie ist eine PDF-Sammlung, die kein modernes Datenmanagement zulässt. Die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung bleibt eine Geschichte der Pleiten und Pannen. Die Bundesregierung muss die breite Einführung der ePA jetzt stoppen und zuerst ihre Hausarbeiten machen. Und sie muss den Patientinnen und Patienten die Entscheidung über ihre Daten überlassen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-437263</guid>
                <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 16:39:19 +0100</pubDate>
                <title>Kathrin Vogler kritisiert Queer-Politik</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/kathrin-vogler-kritisiert-queer-politik/</link>
                <author>Presseschau, schwulissimo.de</author>
                <description>Im Rahmen des Queer Pay Gap stellten die queerpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, Kathrin Vogler sowie weitere Bundestagsabgeordnete der Linken eine kleine Anfrage mit dem Titel &quot;Queere Menschen in Beschäftigungsverhältnissen des öffentlichen Dienstes&quot; an die Bundesregierung. Die Antworten waren für Vogler mehr als unbefriedigend. Das Lifestyle-Magazin für Schwule, Schwullisimo, sprach mit der Linkspolitikerin darüber.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://schwulissimo.de/neuigkeiten/kritik-der-queer-politik-vogler-vermisst-soziale-lgbti-aspekte" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Hier</a> geht es zum ganzen Artikel.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Queer</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-437261</guid>
                <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 16:29:55 +0100</pubDate>
                <title>Queer-Rechte: Ernüchterung nach Ampel-Aus</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/queer-rechte-ernuechterung-nach-ampel-aus/</link>
                <author>Presseschau, fr.de</author>
                <description>Die sogenannte Fortschrittskoalition aus SPD, Grüne und FDP wollte die rechtliche Situation queerer Menschen erheblich verbessern, doch nach dem Aus der Ampelkoalition macht sich in der Szene Ernüchterung breit. Mit dem Jahresende laufen auch viele queere Projekte aus. So auch der Aktions &quot;Queer leben&quot;. Kathrin Vogler, queerpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag, kommentiert das wie folgt: „Der Aktionsplan bleibt ohne Finanzierung ein Papiertiger“.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Den gesamten Artikel finden Sie <a href="https://www.fr.de/politik/tragisch-wie-es-2025-mit-den-plaenen-von-buschmann-ampel-koalition-weitergeht-zr-93468587.html" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Queer</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-437264</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 16:51:00 +0100</pubDate>
                <title> Queer Pay Gap beenden. Queerpolitik muss stärker die sozialen Lebenswelten betrachten</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/queer-pay-gap-beenden-queerpolitik-muss-staerker-die-sozialen-lebenswelten-betrachten/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Ich fragte die Bundesregierung danach, wie sie den durch Studien belegten Queer Pay Gap in der Privatwirtschaft und im Öffentlichen Dienst beenden möchte. Hierzu verwies sie lediglich auf die Empfehlungspapiere der Arbeitsgruppen des Aktionsplans &quot;Queer leben&quot;. Dieser ist jedoch nie über die Planungsphase hinausgekommen. Die Antworten der Bundesregierung zeigen an, dass die Queerpolitik der Ampel die sozialen Lebensverhältnisse zu wenig in den Blick nahm. &quot; Erklärt Kathrin Vogler, queerpolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Der Queer Pay Gap ist bislang wenig bekannt, ist jedoch ein durch viele nationale und internationale Studien bewiesenes Kriterium, das die Lohnungleichheit zwischen queeren und nicht-queeren Menschen in Beschäftigungsverhältnissen berechnen kann.<br> <br> Der Gender Pay Gap ist ein bekannter Fachbegriff, der alljährlich auf die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam macht. Als Hauptursache gilt die Diskriminierung von Frauen. Auch queeren Menschen widerfahren vielfältige Diskriminierungen in der Arbeitswelt, die ihnen Aufstiegschancen verwehren oder zum Arbeitsplatzwechsel führen können.<br> <br> Gerade im Bereich des Öffentlichen Dienstes könnten Bund, Länder und Kommunen eine Vorbildfunktion wahrnehmen, doch auch hier wird dem Problem nicht ins Auge geschaut.<br> <br> Der Bundesregierung sind Diskriminierungen von queeren Menschen in Arbeitsverhältnissen kaum bekannt und Projekte zur Beseitigung sind über die Ideenphase kaum hinausgekommen. Dies zeigt, dass die Queerpolitik der Ampel im Bereich des Sozialen schwach aufgestellt war.<br> Diskriminierungen in der Arbeitswelt können zu Lohneinbußen und ein später geringeren Rente führen. Queerpolitik sollte die soziale Realität der Arbeitswelt stärker in den Blick nehmen und Maßnahmen zur Unterstützung queerer Menschen entwickeln."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Queer</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-437214</guid>
                <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 15:06:40 +0100</pubDate>
                <title>Der finanzielle Kollaps der Krankenversicherung kommt mit Ansage</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/der-finanzielle-kollaps-der-krankenversicherung-kommt-mit-ansage-1/</link>
                
                <description>&quot;Ein Beitragsschock folgt dem nächsten. Der finanzielle Kollaps der Krankenversicherung kommt mit Ansage und belastet vor allem Menschen mit geringen und mittleren Einkommen. Lauterbach unternimmt keinen Versuch, die explodierenden Kosten gerecht zu verteilen: Er schont Besserverdienende und Menschen mit hohen Kapital- und Mieteinnahmen. Weiterhin können sich Gutverdienende und Unternehmerinnen und Unternehmer der Solidarität entziehen. Er verweigert sogar Sofortmaßnahmen wie realistische Kassenbeiträge für Menschen in Bürgergeldbezug oder eine geringere Mehrwertsteuer für Arzneimittel. Die Kleinen sollen zahlen, das ungerechte System aber bleibt. Das ist ein weiterer Sargnagel für das Vertrauen in die Politik und macht mich einfach wütend&quot;, erklärt Kathrin Vogler, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Gruppe Die Linke im Bundestag. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Gesundheitsreformen der letzten Jahre waren teuer und haben viel Geld für die Industrie und andere mächtige Lobbygruppen gebracht. Zur Verbesserung der Versorgung haben sie nicht geführt - im Gegenteil: die meisten Menschen sehen oder erwarten eine deutliche Verschlechterung. Nun sollen sie dafür auch noch mehr Geld bezahlen! Die Zeit bis zur Bundestagswahl muss sofort genutzt werden, um die Senkung des Realeinkommens für 90 Prozent der Bevölkerung abzufangen. Dann können sich alle Parteien erklären, ob sie Politik für die Masse der Bevölkerung oder reiche Minderheiten machen. Gemessen an ihren Aussagen wären Mehrheiten im Bundestag möglich."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#63: Können wir uns die Reichen noch leisten?</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/ng63-koennen-wir-uns-die-reiche-noch-leisten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Jan van Aken, seit Oktober 2024 Parteivorsitzender der Partei Die Linke, durchstreift Kathrin Vogler in der neuesten Ausgabe ihres Podcasts „Nachgefragt“ verschiedenste Themen wie bezahlbare Mieten, steigende Lebenshaltungskosten, Frieden, aber auch die bevorstehenden Neuwahlen im Februar 2025. Mit norddeutschem Humor macht Jan van Aken einen politischen Rundumschlag und gibt damit, trotz des politischen Klimas, Hoffnung.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Der nächste Podcast erscheint am 17. Januar 2025!</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Sprechstunde</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 16:24:23 +0100</pubDate>
                <title>Fortschritte der HIV-Medizin für alle</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/fortschritte-der-hiv-medizin-fuer-alle/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Auch wenn Aids für viele Menschen durch die Entwicklung guter Medikamente viel von seinem Schrecken verloren hat, bleibt Prävention essenziell wichtig. Die gute Nachricht von einem neuen Präparat mit dem Wirkstoff Lenacapavir, das einer Infektion mit hoher Wahrscheinlichkeit durch halbjährliche Injektionen vorbeugen kann, könnte ein Gamechanger in der HIV-Prävention sein. Doch die Voraussetzung dafür ist, dass dieses Mittel weltweit für alle die es benötigen verfügbar ist&quot;, so Kathrin Vogler, Sprecherin für Gesundheitspolitik der Gruppe Die Linke im Bundestag, anlässlich des Weltaidstag am 1. Dezember. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Derzeit vermarktet der Hersteller Gilead Sciences das Präparat, das auch für die Therapie von HIV eingesetzt wird, in den USA für 20.000 US-Dollar pro Spritze. Für eine Präexpositionsprophylaxe ist das selbst in Industrieländern erheblich zu teuer. Noch viel weniger werden Menschen im Globalen Süden die Möglichkeit haben, sich mit diesem Mittel vor einer Infektion zu schützen.<br> <br> Während die Grundlagenforschung für Arzneimittel ganz wesentlich von staatlichen und universitären Einrichtungen getragen wird, erweist sich die Privatisierung der Erkenntnisse durch profitgetriebene Unternehmen zunehmend als Innovationsbremse. Wir müssen über öffentliche Forschung im Sinne des Allgemeinwohls reden, wenn die Fortschritte der HIV-Medizin allen Menschen zugutekommen sollen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Gesundheit</category>
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                <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 13:49:36 +0100</pubDate>
                <title>Gesundheit. System. Wechsel. - Die Gesundheitskonferenz von Die Linke im Bundestag.</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/gesundheit/details-gesundheit/news/gesundheit-system-wechsel-die-gesundheitskonferenz-von-die-linke-im-bundestag/</link>
                
                <description>Nach monatelangen Planungen fand am 22. November unsere große Gesundheitskonferenz im Bundestag statt. Als wir in grauer Vorzeit diesen Termin festgelegt haben, hätten wir uns nicht träumen lassen, dass unsere Konferenz kurz nach der Wahl von Donald Trump und dem Zerbrechen der Koalition stattfinden würde. Umso größer war das Interesse: Weit über 100 Menschen aus allen Bereichen der Gesundheitsversorgung und -politik haben mit uns und vielen kundigen Referierenden diskutiert. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In verschiedenen Panels und Workshops haben wir den chronisch schlechten Zustand unseres Gesundheitssystems und das Versagen der Ampel aufgezeigt, die trotz vollmundiger Versprechungen keinerlei Verbesserungen für die Menschen in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen erreicht hat. Vor allem aber haben wir über linke Konzepte gesprochen, um dieser Misere etwas entgegenzusetzen.</p>
<p>Zum Auftakt zeigten der Sozialmediziner Prof. Gerhard Trabert, Dr. Nadja Rakowitz vom vdää* und unsere Abgeordneten Heidi Reichinnek und Ates Gürpinar ganz klar auf, welche dramatischen Auswirkungen unser ökonomisiertes Gesundheitssystem auf den Krankenhaus- und Pflegebereich hat. Sie waren sich einig: Statt Fallpauschalen, die zu Profitgier anstacheln, brauchen wir ein solidarisches Prinzip der Kostendeckung. Gesundheit ist keine Ware!</p>
<p>In den anschließenden Workshops haben wir unter anderem mit Sarah-Lee Heinrich über Ausgrenzung und Diskriminierung im Gesundheitswesen, mit Prof. Thomas Gerlinger über eine solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung und mit Prof. Henriette Neumeyer über die kürzlich beschlossene Krankenhausreform diskutiert. In anderen Workshops sprachen viele weitere Expertinnen und Experten zur Situation pflegender Angehöriger, einer wohnortnahen Gesundheitsversorgung der Zukunft und der aktuellen Kriegsvorbereitung im Gesundheitswesen. Auch die Militarisierung des Gesundheitswesen, sowie die zunehmende Aufrüstung bei gleichzeitigem Sozialabbau habe ich mit Frau Dr. Rippel-Lau von der IPPNW sowie Herr Dr. Bernard Winter vom vdää* diskutiert.</p>
<p>Auf dem Abschlusspodium habe ich mich unter anderem mit der Krankenpflegerin Stella Merendino darüber ausgetauscht, wie wir als Linke das Menschenrecht auf Gesundheit durch eine solidarische Gesundheits- und Pflegepolitik verwirklichen können. Der Fokus des letzten Panels lag aber vor allem darauf, gemeinsam mit allen Teilnehmenden der Konferenz die wichtigsten Themen und Forderungen zu sammeln, die die Beschäftigten im Gesundheitssystem sowie die Patient:innen derzeit bewegen.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, mit dem Rückenwind der großartigen Konferenz, der Expertise der Referierenden und der bereichernden Beiträge der Teilnehmenden dafür zu kämpfen, dass es auch im nächsten Bundestag eine starke linke Stimme in der Gesundheitspolitik geben wird. Meinem Kollegen Ates Gürpinar sowie Prof. Gerhard Trabert und Stella Merendino, die dafür mit ihrem Fachwissen bereitstehen, wünsche ich viel Erfolg im Wahlkampf!</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesundheit</category>
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