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            <title>DIE LINKE. Kathrin Vogler: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Kathrin Vogler</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:39:49 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#67: Gute Renten für alle!</title>
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                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Ausgabe des Podcasts „Nachgefragt“ vor Ausscheiden aus dem Bundestag begrüßt Kathrin Vogler den Rentenexperten Matthias W. Birkwald. „Die gesetzliche Rente muss wieder den Lebensstandard sichern und vor Armut schützen. Deswegen kämpfe ich dafür, dass das Rentenniveau wieder auf 53 Prozent vor Steuern angehoben und Rentenkürzungen, wie zum Beispiel die Rente erst ab 67, abgeschafft werden.“, so Matthias W. Birkwald.</p>
<p>Birkwald weiter: „Um allen Menschen im Alter ein armutsfreies Leben zu ermöglichen, muss eine steuerfinanzierte, einkommens- und vermögensgeprüfte Solidarische Mindestrente in Höhe von derzeit 1400 Euro netto zuzüglich von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen und gegebenenfalls Wohngeld in besonders teuren Städten eingeführt werden.“</p>
<p>Mehr Informationen zur Arbeit von Matthias sowie nützliche Tipps zur Rente gibt es auf: <a href="https://www.matthias-w-birkwald.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.matthias-w-birkwald.de</a></p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis in eigener Sache: </strong></p>
<p>Da Kathrin Vogler auf eine weitere Kandidatur für den Deutschen Bundestag verzichtet hat, scheidet sie zum 31. März 2025 aus dem Bundestag aus. Der Podcast „Nachgefragt“ bleibt bestehen uns soll im gewohnten Zwei-Wochen-Rhythmus erscheinen. Aufgrund der Umstellung kann noch kein Datum für die nächste Folge genannt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#66: Nach der Ampel links!</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/ng66-nach-der-ampel-links/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. Februar haben die Wählerinnen und Wähler es in der Hand, eine richtungsweisende Entscheidung für unser Land zu treffen. Dieses Mal geht es um weit mehr als um Parteiprogramme oder Köpfe. Es geht um die Frage, wie wir in diesem Land gemeinsam zusammenleben wollen. Da zählt jede Stimme! In einer Zeit, in der Mieten und Krankenkassenbeiträge erhöht werden, die Preise explodieren und viele Menschen nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen und Kriege näher rücken, braucht es wieder eine starke Kraft, die sich im Bundestag glaubhaft und mutig für soziale Gerechtigkeit, für Frieden und für die Menschen hier in unserem Land einsetzt! In der neuesten Ausgabe von „Nachgefragt“ spricht Kathrin Vogler mit Bodo Ramelow, einer der drei „Silberlocken“, die für ein Direktmandat für Die Linke kämpfen. Mehr zu Bodo Ramelow gibt es hier:</p>
<p><a href="https://ramelow.die-linke-th.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://ramelow.die-linke-th.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 17:35:00 +0100</pubDate>
                <title>AfD = unsozial und gegen Familien</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/afd-unsozial-und-gegen-familien/</link>
                
                <description>Kathrin Vogler setzt sich engagiert für die Rechte und Unterstützung von Alleinerziehenden, Patchwork- und Regenbogenfamilien ein. In ihrer leidenschaftlichen Rede kritisiert sie die AfD scharf für ihre familien- und sozialfeindliche Politik und prangert die zunehmende queerfeindliche Gewalt an. Sie verspricht, sich vehement gegen Faschismus und für ein Leben in Würde und Sicherheit für alle Menschen einzusetzen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Reden</category><category>Soziales</category><category>Antifaschismus</category>
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                <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#65: Sozial geht nur mit Links!</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/ng65-sozial-geht-nur-mit-links/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der neusten Ausgabe von „Nachgefragt“ begrüßt Kathrin Vogler die Kölner Bundestagskandidatin Lea Reisner. Als Krankenpflegerin mit Armutserfahrung, als Feministin und Seenotretterin beobachtet sie schon lange mit Wut und Sorge, wie europäische Gesellschaften sich von Errungenschaften wie den Menschenrechten verabschieden. Armutsbetroffene Menschen werden gegeneinander ausgespielt, während das obere ein Prozent immer reicher wird. Der Neofaschismus hält immer mehr Einzug in Europa. Diese Spirale muss aus ihrer Sicht dringend gestoppt werden! Außerdem will sie sich für legale Flucht- und Einreisewege in die EU einsetzen, damit das Sterben an den EU-Außengrenzen endlich aufhört.</p>
<p>Mehr zu Leas Positionen gibt es hier:</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/lea.reisner/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/lea.reisner/</a></p>
<p><a href="https://www.tiktok.com/@lea.reisner" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.tiktok.com/@lea.reisner</a></p>
<p><a href="https://x.com/_lea_li?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer">https://x.com/_lea_li?lang=de</a></p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#64: Wohnen – Luxus oder Menschenrecht?</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/ng64-wohnen-luxus-oder-menschenrecht/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Wohnung für jeden sollte in unserem reichen Land selbstverständlich sein. Doch die Mieten sind in vielen Städten explodiert. Die Einkommen sind nicht im gleichen Maße gestiegen. Wohnungen werden immer häufiger Spekulationsobjekt und sind für viele Menschen kaum noch bezahlbar. Daher braucht es einen grundlegenden Richtungswechsel: Einen bundesweiten Mietendeckel und sozialen Wohnungsbau, der dauerhaft bezahlbar bleibt. Wohnungen sind das Zuhause von Menschen, keine Geldanlage. Darüber spricht Kathrin Vogler in der neuesten Ausgabe mit Caren Lay, wohnungspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag und Autorin von „Wohnopoly - Wie die Immobilienspekulation das Land spaltet und was wir dagegen tun können“.</p>
<p>Infos zu Caren Lay und ihre Arbeit gibt es hier: <a href="https://www.caren-lay.de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.caren-lay.de</a></p>
<p>Infos zum Buch von Caren Lay gibt es hier: <a href="https://www.caren-lay.de/de/topic/70.das-buch.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.caren-lay.de/de/topic/70.das-buch.html</a></p>
<p>Hier geht es zur „Mitwucher-App“ der Partei Die Linke: <a href="https://www.mietwucher.app/de" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.mietwucher.app/de</a></p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 10:53:53 +0100</pubDate>
                <title>Habecks Scheingefecht mit der Bankenlobby</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/habecks-scheingefecht-mit-der-bankenlobby-1/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Habecks Vorschläge zur Einbeziehung der Kapitaleinkünfte von &#039;Millionären&#039; in die Beitragspflicht sind eine absolute Nullnummer. Denn Millionäre sind in aller Regel nicht gesetzlich versichert und wenn sie es im Ausnahmefall sind, dann sind sie freiwillig versichert und müssen auch nach derzeitiger Gesetzeslage schon Beiträge auch auf Kapitaleinkünfte zahlen&quot;, kommentiert Kathrin Vogler, gesundheitspolitische Sprecherin der Gruppe Die Linke im Bundestag, die neuen Vorschläge des Wirtschaftsministers. Vogler weiter:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Diese Vorschläge würden im realen Leben also genau gar nichts verändern. Sie sind eine reine Inszenierung, ein Wahlkampfgag, auf den leider nichts folgen wird. Wenn die Banken- und Anlegerlobby jetzt über ihm einen Shitstorm auskippt, dann ist das eine Inszenierung zu einer Inszenierung, denn die wissen natürlich genau, dass sie in der Regel privatversichert sind und gar keine Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse zahlen müssen. Wenn Habeck tatsächlich die Krankenkassenbeiträge gerechter machen wollte, dann müsste er unserem seit vielen Jahren gemachten Vorschlag, die Kapitaleinkünfte beitragspflichtig zu machen, noch zwei weitere folgen lassen: Erstens die Beitragsbemessungsgrenze erhöhen, sonst zahlen Millionäre nach wie vor keinen Euro mehr an Kranken- und Pflegebeiträgen als Max Mustermann mit gut 5.000 Euro brutto im Monat. Zweitens müsste er die private Krankenversicherung abschaffen, sonst zahlen Millionäre weiterhin gar nichts in die gesetzlichen Kassen ein.<br> <br> Was Habeck übrigens ganz vergessen hat zu erwähnen: Wie hält er es mit Einkünften aus Vermietung? Gerade in diesem Bereich gibt es Millionärinnen und Millionäre mit sehr hohen Einkommen, auf die sie keine Beiträge zahlen müssen. In unserem Konzept zur Solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung haben wir für Kapitalvermögen oder Einkommen aus Vermietung schon immer einen Freibetrag in Höhe des Sparerfreibetrags vorgesehen, um Kleinsparer von der Beitragspflicht auszunehmen."</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemitteilung</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#63: Können wir uns die Reichen noch leisten?</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/ng63-koennen-wir-uns-die-reiche-noch-leisten/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Jan van Aken, seit Oktober 2024 Parteivorsitzender der Partei Die Linke, durchstreift Kathrin Vogler in der neuesten Ausgabe ihres Podcasts „Nachgefragt“ verschiedenste Themen wie bezahlbare Mieten, steigende Lebenshaltungskosten, Frieden, aber auch die bevorstehenden Neuwahlen im Februar 2025. Mit norddeutschem Humor macht Jan van Aken einen politischen Rundumschlag und gibt damit, trotz des politischen Klimas, Hoffnung.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Der nächste Podcast erscheint am 17. Januar 2025!</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#Spezial: Migration und HIV/AIDS</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/ngspezial-migration-und-hiv-aids/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1988 wird am 1. Dezember der 42 Millionen an AIDS verstorbenen Menschen gedacht, allein 2023 verstarben 630.000 Personen weltweit an der Krankheit. Etwa 40 Millionen Menschen leben heute mit HIV. Auch für ihre Rechte wird am Welt-AIDS-Tag demonstriert. Mit einer Sonderausgabe ihres Podcasts „Nachgefragt“ widmet sich Kathrin Vogler einem wenig beachteten Themenfeld, und zwar den mit HIV/AIDS erkrankten Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Im Gespräch mit Sergiu Grimalschi, Referent für Migrationsarbeit bei der Berliner Aidshilfe, werden Herausforderungen, Probleme, aber auch Hoffnungen angesprochen.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#62: Linkes Regieren geht das?</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/ng62-linkes-regieren-geht-das/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem frühen 20. Jahrhundert führt diese Frage immer wieder zu Kontroversen in der Linken. Und tatsächlich: Anfänglich mit Euphorie und viel Hoffnung begleitete linke Regierungsprojekte verkehrten allzu oft ihre ursprünglichen Ziele ins Gegenteil. Aber auch eine ausschließlich auf außerstaatliche Bewegung setzende Politik kann nicht für sich beanspruchen, erfolgreicher zu sein. Prof. Dr. Immanuel Hoff war an rot-rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Thüringen beteiligt und lange im Freistaat Regierungsmitglied. Er blickt zurück auf historische Debatten und reflektiert aktuelle Erfahrungen mit linken Regierungsbeteiligungen.</p>
<p>„Eine Regierung von Linken ändert erst einmal gar nichts, sondern sie kann an bestimmten Stellen gute Nadelpunkte sein.“, so Hoff im Gespräch mit Kathrin Vogler.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 14:12:59 +0100</pubDate>
                <title>Podiumsdiskussion: Es ist genug Geld für alle, es ist nur falsch verteilt!</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/podiumsdiskussion-es-ist-genug-geld-fuer-alle-es-ist-nur-falsch-verteilt/</link>
                
                <description>Am 20.11.2024 haben die SoWi-Kurse am Gymnasium Martinum in Emsdetten zu einer Podiumsdiskussion geladen. Es ging um da Thema &quot;Soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit&quot;. Den Fragen der Schüler:innen stellten sich neben Kathrin Vogler Jürgen Coße (SPD), Jan-Niclas Gesenhues (B90/Grüne), Paavo Cvickla (FDP) und Anja Karliczek (CDU). Es ging um eine breite Themenpalette: Bildung, Rente, Pflege, Bürgergeld und immer wieder die Frage, wessen Schultern mehr Lasten tragen können. Kathrin Vogler: &quot;Wir haben nicht zu wenig Geld, um allen Menschen ein Leben in Würde und Teilhabe zu garantieren. Es ist nur falsch verteilt!&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Fri, 08 Nov 2024 10:10:00 +0100</pubDate>
                <title>NG#61: AfD-Verbot und dann?</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/ng60-4-tage-woche-fuer-alle-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedrohung durch den Rechtsextremismus in Deutschland hat eine neue, alarmierende Dimension erreicht. Die AfD, einst als rechte Protestpartei gestartet, entwickelt sich zunehmend zum parlamentarischen Arm der extremen Rechten, die so eine echte Machtoption zur Abschaffung der Demokratie hat. An ihrem demokratiefeindlichen Charakter gibt es keine Zweifel mehr: Die AfD vernetzt sich mit faschistischen Straßenorganisationen wie der Identitären Bewegung, ihre Funktionär*innen verherrlichen Kolonialismus und Nationalsozialismus. Im Mai urteilte das Oberverwaltungsgerichts Münster, dass die Einstufung der gesamten AfD als rechtsextremer Verdachtsfall zulässig ist.</p>
<p>„Wir müssen jetzt handeln, bevor der Einfluss der extremen Rechten in Deutschland nicht mehr zurückgedrängt werden kann!“, so Kathrin Vogler im Gespräch mit Martina Renner, MdB (Die Linke). Beide beleuchten in der neuesten Ausgabe von „Nachgefragt“ unter anderem Hintergründe und Auswirkungen zur AfD.</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 10:10:00 +0200</pubDate>
                <title>NG#60: 4-Tage-Woche für alle?</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/ng60-4-tage-woche-fuer-alle/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Personalnotstand in Krankenhäusern und Pflegeheimen wird immer dramatischer. Viele Beschäftigte sind ausgelaugt und frustriert ob der schlimmen Arbeitsbedingungen. Zehntausende wechseln jedes Jahr den Beruf oder gehen in Teilzeit. Es finden sich immer weniger junge Menschen für Pflegeberufe, denn die miesen Arbeitsbedingungen haben sich herumgesprochen. Dabei gibt es eine einfache Lösung: 300.000 Vollzeit-Pflegekräfte stünden durch Rückkehr in den Beruf oder Aufstockung der Arbeitszeit zusätzlich zur Verfügung – „sofern sich die Arbeitsbedingungen in der Pflege deutlich verbessern“, schreibt Hans-Böckler-Stiftung. Eine 4-Tage-Woche wäre für viele ein Argument, in ihren Beruf zurückzukehren. Das gilt nicht nur für die Pflegebranche. Sozialarbeiter*innen oder Lehrpersonal, die zu wenig Zeit für Kinder und Bedürftige haben, verlassen enttäuscht den Beruf oder reduzieren ihre Stunden, um sich vorm Burnout zu schützen. Die Bahn und viele Verkehrsunternehmen haben Schwierigkeiten, neue Lokführer oder Busfahrer*innen zu gewinnen – während die Beschäftigten über zunehmenden Arbeitsstress klagen.</p>
<p>Mehr als 80 Prozent der Vollzeitbeschäftigten befürworten die Vier-Tage-Woche. Allerdings haben viele Angst vor Lohneinbußen. Darum ist für Kathrin Vogler und ihrer Gesprächspartnerin Susanne Ferschl (MdB, Die Linke) klar: Arbeitszeitverkürzung nur bei vollem Lohnausgleich!</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Sprechstunde</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 07:21:00 +0200</pubDate>
                <title>NG#59: Grenze zu, alles gut?</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/ng59-grenze-zu-alles-gut/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei Migration und Flüchtlingsschutz zeigt sich, dass die „Weltoffenheit“ und der „Fortschritt“ der Ampel scharfe Grenzen hat: Sie hat im Europäischen Rat der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) zugestimmt, die faktisch die Abschaffung des Menschenrechts auf Asyl bedeutet. Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) sieht im Kern vor, Haftlager an den Außengrenzen Europas zu errichten. Während der zentralisierten Verfahren sollen die Schutzsuchenden interniert bleiben und das gilt auch für Familien mit Kindern. Das ist kein „historischer Erfolg“, wie Innenministerin Faeser es nennt, sondern ein Anschlag auf die universellen Menschenrechte. Die traurige Botschaft lautet: „Stacheldraht statt Willkommenskultur“. Die Bundesregierung hat eine Abschiebeoffensive angekündigt, die Kooperation mit Diktatoren zur Flüchtlingsabwehr geht weiter.</p>
<p>„Im Wesentlichen erwischt es diejenigen, die eigentlich integriert sind.“, so Kathrin Vogler im Gespräch mit Tareq Alaows (Pro Asyl e.V.). Beide beleuchten in der neuesten Ausgabe von „Nachgefragt“ unter anderem die Arbeit von Pro Asyl, die Realität von Geflüchteten in Deutschland und deren realen Problemen.</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Sprechstunde</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 07:21:00 +0200</pubDate>
                <title>NG#58: Wenn das Brot knapp wird: Armut und die überlasteten Tafeln in Deutschland</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/ng58-wenn-das-brot-knapp-wird-armut-und-die-ueberlasteten-tafeln-in-deutschland/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die steigende Armut zwingt immer mehr Menschen – oft trotz Arbeit – zur Unterstützung durch die Tafeln. „Es ist gut, dass es die Tafeln gibt, aber es ist schlimm, dass es sie geben muss“, sagt Kathrin Vogler im Gespräch mit Sophie Oberfeld, Leiterin der Emsdettener-Grevener Tafel des Caritasverbandes Emsdetten - Greven e.V. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die täglichen Herausforderungen und wie die wachsende Nachfrage die Helfer*innen an ihre Grenzen bringt. „Als Tafelleitung kommt viel Arbeit auf uns zu. Unsere Zahlen werden in die Höhe schnellen“, warnt Oberfeld. Sie betont das enorme Engagement von über 60.000 Ehrenamtlichen der Tafeln in Deutschland, die versuchen, die Lücken einer unzureichenden Sozialpolitik zu schließen.</p>
<p>Ein zentrales Thema ist die Armutsspirale, aus der viele Menschen trotz der Unterstützung der Tafeln nicht entkommen. „Keiner kommt dadurch, dass er zur Tafel geht, aus dieser Spirale“, erklärt Oberfeld. Sie verdeutlicht, dass die Mehrheit der Menschen die Tafeln aus echter Not aufsucht: „Der überwiegende Teil unserer Kundinnen und Kunden kommt, weil er anders nicht weiß, wie er sich ernähren soll.“ Diese Folge beleuchtet die wachsende soziale Ungerechtigkeit und diskutiert, welche politischen Lösungen notwendig wären, um die Tafeln langfristig zu entlasten.</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Sprechstunde</category><category>Soziales</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-433749</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 18:52:21 +0200</pubDate>
                <title>Beitragsbemessungsgrenze abschaffen, große Einkommen in die GKV einbeziehen</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/beitragsbemessungsgrenze-abschaffen-grosse-einkommen-in-die-gkv-einbeziehen/</link>
                <author>Pressespiegel, welt.de/msn.com</author>
                <description>Zur Ankündigung der Bundesregierung, dass die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung im nächsten Jahr entsprechend der Lohnentwicklung angehoben wird, wird Kathrin Vogler in der Zeitung Die Welt zitiert: &quot;In der GKV führe laut der gesundheitspolitischen Sprecherin Kathrin Vogler mittelfristig &quot;nichts an der Einbeziehung großer Einkommen&quot; vorbei, um den Beitragssatz in der Krankenversicherung abzusenken und Zuzahlungen und Selbstbeteiligungen abzuschaffen.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/steuererhöhung-durch-hintertür-oder-nötiger-schritt-streit-über-steigende-sozialbeiträge/ar-AA1qIopz" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Hier</a> geht es zum Artikel.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Soziales</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-429650</guid>
                <pubDate>Fri, 31 May 2024 07:20:00 +0200</pubDate>
                <title>NG#53: Abgedrängt im Dumpinglohn oder Schutzraum vor kapitalistischer Ausbeutung? Eine Linke Position zu Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) </title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/ng53-abgedraengt-im-dumpinglohn-oder-schutzraum-vor-kapitalistischer-ausbeutung-eine-linke-position-zu-werkstaetten-fuer-behinderte-menschen-wfbm/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen halten die Arbeitsbedingungen, den Stress und Druck im Regelbetrieb nicht mehr aus und wählen den Weg in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM). Deren Konzept sieht eine Entschleunigung und Begleitung vor. Doch sie sind auch gekennzeichnet durch schlechte Löhne und eine fehlende gewerkschaftliche Vertretung der Beschäftigten. Rolf Kohn und Kathrin Vogler diskutieren in der neuen Folge des politischen Podcast "Nachgefragt" dieses Spannungsfeld und werfen die Frage auf, ob Inklusion in einer kapitalistischen Gesellschaft funktionieren kann. Kohn sagt: "Inklusion stellt das Profitsystem infrage!"</p>]]></content:encoded>
                <category>Sprechstunde</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 15:47:35 +0200</pubDate>
                <title>Armut und Long Covid</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/armut-und-long-covid/</link>
                <author>Presseschau, taz.de</author>
                <description>Die taz hat zwei Frauen porträtiert, bei denen Armut und Long Covid zusammenkommen. Kathrin Vogler kritisiert, dass die Krankenkassen durch den ökonomischen Wettstreit bei so kleinen Beträgen sparten, obwohl sich das schon mittelfristig nicht rechnet. Für Fälle wie die Porträtierten fordert sie unabhängige Soziallotsen, die den Betroffenen helfen, sich im Sozialsystem zurechtzufinden.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zum taz-Artikel geht es <a href="https://taz.de/Long-Covid-und-Armutsgefaehrdung/!6002002/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Presseschau</category><category>Corona Pandemie</category><category>Soziales</category>
                
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                <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 15:29:47 +0100</pubDate>
                <title>Wegen Angriff auf Arme: Linke fordert Laumann-Rücktritt</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/wegen-angriff-auf-arme-linke-fordert-laumann-ruecktritt-1/</link>
                
                <description>Wegen der jüngst von der CDU vorgestellten Pläne zur vollständigen Streichung von Sozialleistungen fordert die Landessprecherin der Linken, Kathrin Vogler, den Rücktritt von Sozialminister Laumann. Die Politikerin, die auch gesundheitspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag ist und aus demselben Wahlkreis wie Laumann kommt, schreibt in einem offenen Brief an den Minister:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Sie haben sich ... entschieden, statt der grassierenden Armut die Armen zu bekämpfen. Diejenigen, denen Sie die Existenzgrundlage entziehen wollen, werden zwar bei den Jobcentern als "arbeitsfähig" geführt, sind aber in der Regel nicht in der Lage, jede beliebige Erwerbsarbeit aufzunehmen. Ihnen eine Arbeit anzubieten und wenn diese nicht angenommen wird, die Sozialleistungen zu streichen, hilft ihnen nicht. Sie brauchen viel mehr Unterstützung als die Jobcenter leisten können. Entweder wissen Sie das nicht, weil Sie diese Menschen nicht kennen. Oder Sie wissen das und ignorieren es."<br> In beiden Fällen habe er sich als Politiker disqualifiziert und müsse deswegen zurücktreten. Nordrhein-Westfalen dürfe nicht das Land der sozialen Kaltherzigkeit werden.<br> In ihrem offenen Brief greift Vogler auch auf eigene Erfahrungen mit Menschen im Transferleistungsbezug zuück. Sie schreibt: "die allermeisten wollen unbedingt arbeiten. Sie sehnen sich nach Teilhabe und nach einem eigenen Einkommen, nach Sicherheit und Selbstständigkeit. Sie wollen ihren Kindern etwas bieten und sich auch selbst mal einen kleinen Luxus gönnen können: einen Cafébesuch, einen Friseurtermin oder ein paar Blumen für den Geburtstag der Freundin.<br> Von den aktuellen Regelsätzen ist das nicht möglich. Schlimmer noch: wissenschaftliche Studien belegen, dass eine vollwertige und gesunde Ernährung mit den empfohlenen Mengen an frischem Obst und Gemüse durch die Regelsätze nicht gedeckt ist. Armut und soziale Ausgrenzung sind, das wissen Sie auch, der größte Risikofaktor für eine ganze Reihe körperlicher und psychischer Erkrankungen. Jede Investition in Armutsbekämpfung ist daher ein Beitrag zur Entlastung des Gesundheitswesens."<br> Dass der Arbeits- und Gesundheitsminister diese Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht akzeptiere, mache ihn für sein jetziges Amt ungeeignet.</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Pressemitteilung</category><category>Soziales</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 12:23:53 +0100</pubDate>
                <title>Inklusion: „Wer nicht stört, wird nicht gehört.“</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/inklusion-wer-nicht-stoert-wird-nicht-gehoert/</link>
                
                <description>Bei einem Besuch der Werkstatt für behinderte Menschen Haus Hall in Gescher konnte sich Kathrin Vogler die Arbeit in verschiedenen Bereichen der Werkstatt ansehen. Bei einer Diskussion mit Mitgliedern des Werkstattrates bekräftigte sie das Anliegen der Linken, die Werkstätten zu Kompetenzzentren für eine Inklusion Arbeitswelt weiterzuentwickeln und die Inklusion von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen im ersten Arbeitsmarkt zu fördern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Beschäftigten klagten über die zu niedrige Entlohnung, die viele von ihnen zusätzlich in die Grundsicherung zwingt. Die Linke setzt sich dafür ein, dass auch in Werkstätten der Mindestlohn gezahlt wird, die Wirtschaftlichkeit dürfe nicht auf dem Rücken der Beschäftigten sichergestellt werden.<br> Sie ermutigte die Beschäftigten, lautstark für ihre Interessen einzutreten und die Politiker:innen dabei ruhig auch zu nerven: „wer nicht stört, wird nicht gehört.“</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Soziales</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-416686</guid>
                <pubDate>Tue, 21 Nov 2023 10:40:00 +0100</pubDate>
                <title>Zwangsarbeit für Bürgergeld?</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/soziales/details-sozialpolitik/news/zwangsarbeit-fuer-buergergeld/</link>
                
                <description>Der Generalsekretär der CDU Carsten Linnemann will Bürgergeld-Empfangende zur Zwangsarbeit verpflichten. Er hat keine Ahnung von der Realität. Sehr viele Menschen, die auf das Bürgergeld angewiesen sind, arbeiten bereits schon. Bürgergeld ist immer noch Armut per Gesetz. Wir brauchen gute Jobs und gute Bezahlung!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>Kathrin Vogler</category><category>Themen</category><category>Soziales</category><category>Videos</category>
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