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            <title>DIE LINKE. Kathrin Vogler: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Kathrin Vogler</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 21:51:45 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 21:51:45 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-151225</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2015 10:47:00 +0200</pubDate>
                <title>OXI - Nein zum Kürzungsdiktat</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/oxi-nein-zum-kuerzungsdiktat/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor der Debatte im Bundestag am Freitag, den 17. Juli, ob mit Griechenland über ein drittes Hilfspaket verhandelt werden soll, hat die Fraktion vor dem Reichstagsgebäude gegen die Kürzungsdiktate und die Politik der Bundesregierung demonstriert.
</p>
<h5>Weiterführende Links</h5>
<p><a href="https://www.flickr.com/photos/uwehiksch/sets/72157653662297623" target="_blank" rel="noreferrer" title="Öffnet einen externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window">Die komplette Bilderstrecke zur Protestaktion.</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Griechenland</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-150595</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2015 17:07:00 +0200</pubDate>
                <title>„Ja zu Europa – Nein zur Austerität“</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/ja-zu-europa-nein-zur-austeritaet/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der heutigen Fotoaktion "Ja zu Europa - Nein zur Austerität"&nbsp;vor dem Reichstagsgebäude, drückte die Linksfraktion ihre Solidarität&nbsp;zum griechischen Volke und der SYRIZA-Regierung aus.</p>]]></content:encoded>
                <category>Griechenland</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-149342</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2015 12:42:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Krise als Geschäftsmodell</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/die-krise-als-geschaeftsmodell/</link>
                
                <description>„Die Finanzkrise fordert ihre Opfer: Menschen hungern, werden obdachlos oder schuften für Hungerlöhne und sterben am Zerfall des öffentlichen Gesundheitssystems“, heißt es in dem Film „Wer rettet wen?“, der am 1. Juni beim 9. LINKEN Feierabendtalk im LINKEN Zentrum in Emsdetten gezeigt wurde. Der Dokumentarfilm widmet sich ausführlich den Ursachen und Auswirkungen der Finanzkrise. „Aber der Film zeigt auch den Widerstand gegen diese Entwicklung“, lenkte Kathrin Vogler, MdB, die Aufmerksamkeit der Zuschauer im Anschluss auf diesen Aspekt und läutete damit eine spannende Diskussion des gerade Gesehenen ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="line-height: 1.3em;">„Die Finanzkrise fordert ihre Opfer: Menschen hungern, werden obdachlos oder schuften für Hungerlöhne und sterben am Zerfall des öffentlichen Gesundheitssystems“, heißt es in dem Film „Wer rettet wen?“, der am 1. Juni beim 9. LINKEN Feierabendtalk im LINKEN Zentrum in Emsdetten gezeigt wurde. Der Dokumentarfilm widmet sich ausführlich den Ursachen und Auswirkungen der Finanzkrise. „Aber der Film zeigt auch den Widerstand gegen diese Entwicklung“, lenkte Kathrin Vogler, MdB, die Aufmerksamkeit der Zuschauer im Anschluss auf diesen Aspekt und läutete damit eine spannende Diskussion des gerade Gesehenen ein.</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Zuvor gab Knud Vöcking im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler einen Einblick in seine Arbeit bei der Sassenberger Organisation „urgewald“. „Wir wollen der Weltbank und den global agierenden Privatbanken auf den Zahn fühlen“, beschrieb Knud Vöcking das Anliegen von „urgewald“. So habe man durch die Aufdeckung von Finanzströmen bereits mehrfach nachweisen können, dass sich bspw. die Weltbank nicht an ihre eigenen Menschenrechts- und Umweltstandards hält. Immer wieder fließen Gelder in zweifelhafte Projekte. </p>
<p class="MsoNormal">Der durch Spendengelder finanzierte Dokumentarfilm „Wer rettet wen?“ von Leslie Franke und Herdolor Lorenz deckt auf, wie Banken sich verspekulierten und es schafften ihre Verluste den Steuerzahlern aufzuhalsen. Milliardenpakete wurden weltweit zusammen gestellt, um den Banken wertlose Papiere zu überhöhten Preisen abzukaufen. Dabei saßen die großen Banken fast überall an den Kabinettstischen der Regierungen. Im Anschluss wurden die nun hoch verschuldeten Staaten, wie Griechenland, Spanien, Irland usw., einem Spardiktat unterworfen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Film zeigt, dass es nie um die Rettung der Griechen, Spanier oder Portogiesen, ging. Die als „Rettungspolitik“ titulierten Spardiktate befeuern vielmehr eine neoliberale Entwicklung, im Zuge derer die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Die Gelder, die dabei an die Banken floßen und fließen fehlen nun den Staaten für die Finanzierung grundlegender, öffentlicher Daseinsvorsorge.</p>
<p class="MsoNormal">Dabei bleibt der Film nicht auf der abstrakten Ebene, sondern zeigt anschaulich die Auswirkungen dieser Entwicklung auf das Leben der Menschen: So geht mit dem Ausverkauf von Sozialwohnungen die Zwangsräumung und anschließenden Obdachlosigkeit von Familien einher. Die Streichung von 400.000 Stellen im öffentlichen Dienst erfolgte in Spanien vornehmlich im Bildungssektor und zeitgleich kam es zu einer Welle von Neugründungen von privaten Schulen. </p>
<p class="MsoNormal">Der Tagesschau-Kulturtip urteilte im Februar anlässlich der Premiere: „Ein notwendiger Film!“ Dem konnten sich die Anwesenden nur anschließen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Feierabendtalk</category><category>Griechenland</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-146936</guid>
                <pubDate>Tue, 12 May 2015 11:48:00 +0200</pubDate>
                <title>Aufruf zur Unterstützung von Griechenland im Widerstand und der Wahrheitskommission für die Staatsverschuldung.</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/aufruf-zur-unterstuetzung-von-griechenland-im-widerstand-und-der-wahrheitskommission-fuer-die-staatsve/</link>
                
                <description>Kathrin Vogler unterstützt den &quot;Aufruf zur Unterstützung von Griechenland im Widerstand und der Wahrheitskommission für die Staatsverschuldung. Für das Recht des Volkes, die Staatsverschuldung zu überprüfen.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kathrin Vogler unterstützt den "Aufruf zur Unterstützung von Griechenland im Widerstand und der Wahrheitskommission für die Staatsverschuldung. Für das Recht des Volkes, die Staatsverschuldung zu überprüfen."
</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 8pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, sans-serif">Aufruf zur Unterstützung von Griechenland im Widerstand und der Wahrheitskommission für die Staatsverschuldung.</span></h2>
<h2 style="MARGIN: 0cm 0cm 8pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, sans-serif">Für das Recht des Volkes, die Staatsverschuldung zu überprüfen</span>An die Menschen in Europa und der ganzen Welt!</h2>
<p>An die Menschen in Europa und der ganzen Welt! 
</p>
<p>An alle Männer und Frauen, die die Sparpolitik ablehnen und nicht bereit sind, für öffentliche Schulden aufzukommen, die uns im Würgegriff halten und hinter unserem Rücken und gegen unsere Interessen vereinbart wurden.
</p>
<p>Wir, die Unterzeichner dieses Appells, stehen den Menschen in Griechenland zur Seite, die mit ihrer Abstimmung bei der Wahl am 25. Januar 2015 zum ersten Volk in Europa und der nördlichen Hemisphäre geworden sind, das die Sparpolitik zurückweist, die sie zwingt, für eine angebliche öffentliche Verschuldung aufzukommen, die von den Herrschenden ohne das Volk und gegen das Volk ausgehandelt wurde. Gleichzeitig sind wir der Auffassung, dass die Einsetzung einer Wahrheitskommission zur Untersuchung der öffentlichen Verschuldung Griechenlands auf Initiative der Präsidentin des griechischen Parlaments ein Ereignis von historischer Tragweite ist, das nicht nur für die Menschen in Griechenland, sondern auch für die Menschen in Europa und der ganzen Welt entscheidende Bedeutung hat!
</p>
<p>Die Wahrheitskommission des griechischen Parlaments, die aus Freiwilligen aus aller Welt besteht, wird vermutlich auch in anderen Ländern Nachahmer finden - erstens weil das Schuldenproblem eine Plage ist, die die meisten Länder Europas und der Welt heimsucht, und zweitens weil es Millionen von Bürgern gibt, die sich zu Recht grundsätzliche und grundlegende Fragen bezüglich dieser Schulden stellen:
</p>
<p><i>"Was ist mit dem Geld geschehen, für das dieser Kredit aufgenommen wurde? Welche Bedingungen lagen dafür zugrunde?&nbsp; Wie viele Zinsen wurden bezahlt, und zu welchem Zinssatz? Wie viel Kapital wurde zurückgezahlt? Wie wurde es möglich, Schulden anzuhäufen, ohne dass die Menschen davon profitierten? Wohin ist das Kapital geflossen? Wofür wurde es verwendet?&nbsp; Wie viel wurde von wem und auf welche Weise abgezweigt?</i>
</p>
<p><i>Des Weiteren: Wer hat diesen Kredit in Anspruch genommen und in wessen Auftrag? Wer hat den Kredit gewährt, und welche Rolle hat er dabei gespielt? Wie ist der Staat dabei ins Spiel gekommen? Durch welche Entscheidung und wer hat diese Entscheidung genehmigt? Wodurch wurden private Schulden 'öffentlich'? Wer hat diese ungeeigneten Pläne erarbeitet, wer hat die Entwicklung in diese Richtung vorangetrieben, wer hat davon profitiert? Wurden mit diesem Geld Straftaten oder Verbrechen begangen? Warum wurde keine zivil-, straf- und verwaltungsrechtliche Verantwortung geschaffen?"</i>
</p>
<p>All diese Fragen werden von der Kommission schonungslos analysiert. Die Kommission hat das offizielle Mandat, "alle für die Entstehung und den unverhältnismäßigen Anstieg der öffentlichen Schulden relevanten Informationen zu sammeln und diese Daten wissenschaftlich zu untersuchen, um festzustellen, welcher Teil dieser Schulden in dem Zeitraum des Memorandums, d.h. von Mai 2010 bis Januar 2015 sowie in den Jahren davor, als unrechtmäßig und illegal, verabscheuungswürdig oder nicht tragfähig anzusehen ist". Darüber hinaus muss sie genaue Informationen veröffentlichen, die allen Bürgern zugänglich sein müssen, Nachweise erbringen, die öffentliche Erklärungen stützen, für mehr Aufklärung unter der griechischen Bevölkerung, der internationalen Gemeinschaft und der internationalen Öffentlichkeit sorgen und schließlich Argumente und Forderungen zur Streichung der Schulden erarbeiten.
</p>
<p>Wir sind der Auffassung, dass es das es das grundlegendste demokratische Recht aller Bürger ist, klare und präzise Antworten auf diese Fragen zu verlangen. Darüber hinaus sind wir der Ansicht, dass die Verweigerung einer Antwort eine Missachtung der Demokratie und Transparenz von Seiten der Herrschenden darstellt, die das so genannte "Schuldensystem" erfunden haben und nutzen, um die Reichen reicher und die Armen ärmer zu machen. Noch schlimmer ist unserer Überzeugung nach, dass die Herrschenden der überwältigenden Mehrheit der Bürger nicht nur ihr Recht vorenthalten, Entscheidungen zu treffen, sondern vor allem das Recht, ihr Schicksal und das der Menschheit selbst in die Hand zu nehmen, indem sie eifersüchtig das alleinige Recht für sich in Anspruch nehmen, über das Schicksal der Gesellschaft zu bestimmen!
</p>
<p>Deshalb richten wir den folgenden dringenden Appell an alle Bürger, gesellschaftlichen Bewegungen, ökologischen und feministischen Netzwerke und Bewegungen, Gewerkschaften und politischen Organisationen, die dieses immer weniger demokratische und humane neoliberale Europa nicht wollen: Zeigt Eure Solidarität mit dem Widerstand der Griechen und unterstützt aktiv die Wahrheitskommission zur Untersuchung der öffentlichen Verschuldung Griechenlands und ihre Arbeit im Hinblick auf die Klärung der Frage, welcher Teil der öffentlichen Schulden Griechenlands unrechtmäßig, illegal, verabscheuungswürdig und/oder nicht tragfähig ist.
</p>
<p>Verteidigt sie gegen die empörenden Angriffe, denen sie von Seiten aller Kräfte in Griechenland und der übrigen Welt ausgesetzt ist, die daran interessiert sind, dass die Wahrheit über das "Schuldensystem" unter den Teppich gekehrt wird.
</p>
<p>Beteiligt Euch aktiv an den Schuldenprüfungen durch die Bürger, die in ganz Europa und darüber hinaus in immer stärkerem Maße stattfinden.
</p>
<p>Informiert über Eure Unterstützung und Solidarität in Euren sozialen Netzwerken, da diese Unterstützung und internationale Solidarität der einzige Weg ist, den Plan der Herrschenden zu vereiteln, Griechenland und die Menschen zu ersticken, die gegen unseren gemeinsamen Feind kämpfen: die Sparpolitik und die Schulden, die uns im Würgegriff haben!
</p>
<p>Wir stehen einem gewieften, geschlossen auftretenden und gut koordinierten Gegner gegenüber, der über außergewöhnlich viel Macht verfügt und fest entschlossen ist, seine Offensive gegen uns alle bis zum bitteren Ende durchzuführen: Wir, die die überwältigende Mehrheit unserer Gesellschaften bilden. Wir dürfen uns nicht den Luxus erlauben, dass jeder für sich in seinem eigenen Revier Widerstand leistet. Also lasst uns unsere Kräfte in einer breiten Solidaritätsbewegung mit dem griechischen Widerstand und der Unterstützung der Wahrheitskommission des griechischen Parlaments bündeln und überall dort solche Schuldenprüfungskommissionen einsetzen, wo es möglich ist. Denn der Kampf des griechischen Volkes ist unser Kampf, und ihr Sieg ist unser Sieg. Unsere Geschlossenheit ist unsere einzige Stärke. <b>Einigkeit macht uns stark!</b>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Griechenland</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-155315</guid>
                <pubDate>Tue, 14 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Rüstungsexporte nach Griechenland durch das Bundesministerium der Verteidigung</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/ruestungsexporte-nach-griechenland-durch-das-bundesministerium-der-verteidigung-1/</link>
                <author>Kathrin Vogler</author>
                <description>Drucksache Nr.18/04565 - Massive Rüstungkäufe durch frühere griechische Regierungen haben massgeblich zur griechischen Schuldenkrise beigetragen. Das Bundesverteidigungsministerium hat Rüstungsgüter aus eigenen Beständen an Griechenland verkauft und deutsche Rüstungskonzerne bei ihren kommerziellen Rüstungsverkäufen an Griechenland aktiv unterstützt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Massive Rüstungkäufe durch frühere griechische Regierungen haben massgeblich zur griechischen Schuldenkrise beigetragen. Das Bundesverteidigungsministerium hat Rüstungsgüter aus eigenen Beständen an Griechenland verkauft und deutsche Rüstungskonzerne bei ihren kommerziellen Rüstungsverkäufen an Griechenland aktiv unterstützt.&nbsp;
</p>
<p><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/045/1804565.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Drucksache herunterladen</a>
</p>
<p>Zu dieser Anfrage liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/04770 vor.
</p>
<p><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/047/1804770.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Antwort herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Frieden</category><category>Bundeswehr</category><category>Rüstungsexporte</category><category>Griechenland</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-155310</guid>
                <pubDate>Thu, 09 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Rüstungsexporte nach Griechenland     </title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/ruestungsexporte-nach-griechenland-1/</link>
                <author>Kathrin Vogler</author>
                <description>Drucksache Nr.18/04551 - Massive Rüstungkäufe durch frühere griechische Regierungen haben massgeblich zur griechischen Schuldenkrise beigetragen. Deutsche Rüstungskonzerne haben an diesem Beschaffungswahn erheblich verdient. Um den Zuschlag für Aufträge zu erhalten, schreckten sie dabei auch vor der Bestechung griechischer Amtsträger nicht zurück.      </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Massive Rüstungkäufe durch frühere griechische Regierungen haben massgeblich zur griechischen Schuldenkrise beigetragen. Deutsche Rüstungskonzerne haben an diesem Beschaffungswahn erheblich verdient. Um den Zuschlag für Aufträge zu erhalten, schreckten sie dabei auch vor der Bestechung griechischer Amtsträger nicht zurück. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
</p>
<p><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/045/1804551.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Drucksache herunterladen</a>
</p>
<p>Zu dieser Anfrage liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/04551 vor.
</p>
<p><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/045/1804551.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Antwort herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Rüstungsexporte</category><category>Frieden</category><category>Griechenland</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-145524</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Mar 2015 17:33:00 +0100</pubDate>
                <title>Change Europe - Solidarität mit Griechenland</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/change-europe-solidaritaet-mit-griechenland/</link>
                
                <description>Anlässlich des Besuchs des griechischen Ministerpräsidenten Tsipras in Berlin hat DIE LINKE vor dem Kanzleramt für Solidarität mit Griechenland demonstriert.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Besuchs des griechischen Ministerpräsidenten Tsipras in Berlin hat DIE LINKE vor dem Kanzleramt für Solidarität mit Griechenland demonstriert. Zusammen mit vielen Abgeordneten der LINKSFRAKTION im Bundestag nahm&nbsp;Kathrin Vogler unter dem Motto "Change Europe - Solidarität mit Griechenland"&nbsp;am 23.03.2015 teil.&nbsp;
</p>
<p><strong>Kathrin Vogler im Wortlaut:</strong>
</p>
<p> „Wir stehen hier vor dem Kanzleramt und warten auf die Ankunft von Alexis Tsipras, dem griechischen Ministerpräsidenten der sich heute mit Angela Merkel treffen will. Es sind ganz viele Leute gekommen, um Alexis Tsipras zu zeigen, dass wir solidarisch mit der griechischen Bevölkerung und mit der Anti-Austeritätspolitik der griechischen Regierung sind. Ich habe heute Morgen der Bild-Zeitung geschrieben, die hatten mich nämlich gefragt, wie ich mich möglicherweise zu einem nächsten Griechenlandpaket in einer Abstimmung verhalten werde. Und da muss ich Ihnen wirklich sagen: Liebe Bild-Zeitung, ich besitze keine Kristallkugel, ich weiß nicht was Schäuble und Merkel in den nächsten Antrag schreiben, den sie uns vielleicht irgendwann vorlegen. Im Augenblick geht es auch gar nicht darum. Und es geht auch nicht um die Frage wer wem wann welchen Finger gezeigt hat, sondern es geht ganz konkret darum, dass aufgrund der Troika Politik und aufgrund der Politik dieser Bundesregierung gegenüber Griechenland, die Selbstmordrate um 40% gestiegen ist, 3 Millionen Griechinnen und Griechen ohne Krankenversicherung dastehen, Griechenland kein Geld hat, um die vielen Flüchtlinge, die dort ankommen, vernünftig zu betreuen und aufzunehmen. Und unsere Kanzlerin und unser Finanzminister tun so, als wäre diese neue griechische Regierung, die noch nicht mal 100 Tage im Amt ist, dafür verantwortlich. Da sag ich Nein. Das ist einfach schäbig. Die neue griechische Regierung braucht Zeit, um wirkliche Reformen auf den Weg zu bringen. Sie müssen die Reichen, die Reeder, die Oligarchen in der griechischen Gesellschaft, die müssen sie endlich zur Kasse bitten. Das geht nicht von heute auf morgen, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass das endlich auf den Weg gebracht wird. Das ist nämlich total nötig. Es kann doch nicht angehen, dass hier in Europa die Krisenschulden immer von den Ärmsten der Armen und von der Mitte der Gesellschaft bezahlt werden. Deswegen stehe ich heute hier und möchte gerne meine Solidarität mit den Griechinnen und Griechen ausdrücken und Euch nochmal sagen, falls Ihr das nicht schon längst begriffen habt: Kein Euro für die Bild-Zeitung, kauft dieses Blatt nicht mehr!“</p>]]></content:encoded>
                <category>Griechenland</category><category>Videos</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-143857</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Feb 2015 12:40:00 +0100</pubDate>
                <title>Warum ich JA zur Verlängerung der Griechenland-Kredite sage und warum das kein JA zur EU von Schäuble und Merkel ist</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/warum-ich-ja-zur-verlaengerung-der-griechenland-kredite-sage-und-warum-das-kein-ja-zur-eu-von-schaeubl/</link>
                <author>Kathrin Vogler</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="Text">Ich setze mich daf<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>r ein, dass meine Fraktion am Freitag in der Abstimmung <span style="font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>ber die Griechenland-Kredite das Verhandlungsergebnis von Alexis Tsipras und Janis Varoufakis durch eine Zustimmung unterst<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>tzt. Dabei geht es nicht darum, die bisherige Politik der Bundesregierung gegen<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>ber den Euro-Krisenstaaten nachtr<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>glich zu legitimieren, sondern einen Einstieg in den Ausstieg aus der verh<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>ngnisvollen Spirale der Austerit<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>tspolitik zu erm<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ö</span>glichen. </p>
<p class="Text">Die griechische Regierung hat gegen<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>ber den EU-Institutionen hart verhandelt, obwohl ihre Position ausgesprochen schwierig war. In ihrem Ma<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ß</span>nahmenpaket hat sie klare Priorit<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>ten gesetzt, um die humanit<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>re Lage in Griechenland zu verbessern. Weitere Entlassungen aus dem <span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ö</span>ffentlichen Dienst, weitere Lohn- und Rentenk<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>rzungen und eine weitere Zerschlagung des Gesundheitswesens soll es nicht geben. </p>
<p class="Text">Stattdessen setzt diese Regierung auf eine Erh<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ö</span>hung der Einnahmen durch die konsequente Besteuerung von Reichen und Superreichen, den Aufbau einer wirksamen Steuerverwaltung und die Bek<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>mpfung der endemischen Korruption. Das wird nicht einfach durchzusetzen sein, ist aber der einzig richtige Weg, um die soziale Lage von Millionen Griechinnen und Griechen ertr<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>glicher zu gestalten, zum Beispiel durch Arbeitsbeschaffungsma<span style="font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ß</span>nahmen und die St<span style="font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>rkung sozialversicherungspflichtiger Besch<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>ftigung. </p>
<p class="Text">Die Syriza-Regierung in Griechenland ist noch nicht einmal einen Monat im Amt und sieht sich massivem Druck von innen und au<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ß</span>en ausgesetzt. </p>
<p class="Text">Der zunehmende Widerstand aus den Unionsparteien und die schmutzige Kampagne der BILD-Zeitung gegen die "gierigen" Griechen zeigen, dass Teile der herrschenden Kr<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>fte in Deutschland nicht gewillt sind, ihr zumindest die jeder anderen Regierung zugestandenen 100 Tage Schonfrist zu lassen. </p>
<p class="Text">Es geht jetzt um nicht mehr, aber auch nicht um weniger als darum, ob wir als LINKE ein Zeichen der Solidarit<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>t und Unterst<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>tzung f<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>r die griechischen GenossInnen senden, oder ob wir uns aus eher innenpolitischen Erw<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>gungen aus dieser Solidarit<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>t stehlen. </p>
<p class="Text">Sicher ist die Motivation derjenigen, die f<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>r ein Nein oder eine Enthaltung werben, genauso aufrichtig wie meine, aus der heraus ich f<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>r ein Ja argumentiere. Aber Politik darf nicht nur die eigene Gef<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>hlslage bedienen, sondern sie muss auch die Au<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ß</span>enwirkung des eigenen Handelns ber<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>cksichtigen. Eine LINKE, die in enger Partnerschaft mit Syriza f<span style="font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>r einen grundlegenden Wandel der EU-Politik gestritten hat, und dann das Verhandlungsergebnis dieser Partner nicht unterst<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>tzt, w<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>rde ein falsches Signal in die <span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">Ö</span>ffentlichkeit senden, insbesondere auch in Griechenland selbst. Wir w<span style="font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>rden signalisieren, dass wir mit dem Verhandlungsergebnis, das Tsipras und Varoufakis erzielt haben, unzufrieden seien und damit dem Widerstand gegen die Austerit<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>tspolitik nicht nur in Griechenland schweren Schaden zuf<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>gen. Auch deswegen haben unsere griechischen GenossInnen ausdr<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>cklich um unsere Zustimmung gebeten. </p>
<p class="Text">Ein Ja der LINKEN zur Verl<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>ngerung der Griechenland-Kredite jetzt kann nicht als Ja zu Sch<span style="font-family: &quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>ubles Diktatpolitik gedeutet werden. Das werden wir in einem eigenen Entschlie<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ß</span>ungsantrag zur Debatte deutlich machen. Konkret geht es um eine Atempause von vier Monaten. Es w<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>re ein Ja zum ersten Fenster, das die Verhandlungsf<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>hrer der griechischen Regierung aufgesto<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ß</span>en haben. Im Verlauf der Verhandlungen haben sich immer mehr Stimmen in den anderen EU-Staaten mit Zweifeln an der Austerit<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>tspolitik zu Wort gemeldet. Das Ende der Troika in ihrer bisherigen Form ist ebenfalls ein Zeichen f<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>r die <span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">Ö</span>ffnung dieses Fensters. Lassen wir nicht zu, dass sich dieses Fenster der Gelegenheit wieder schlie<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ß</span>t und nutzen wir die kommenden vier Monate, um auch in unserem Land mehr Menschen davon zu <span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ü</span>berzeugen, dass die Austerit<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ä</span>tspolitik keine Krisenl<span style="font-family:&quot;Arial Unicode MS&quot;,sans-serif">ö</span>sung ist, sondern ein Angriff auf die Lebensbedingungen von Millionen Menschen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestag</category><category>Griechenland</category>
                <enclosure url="https://www.kathrin-vogler.de/fileadmin/_migrated/Flag_of_Greece.svg.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-25372</guid>
                <pubDate>Wed, 11 Feb 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Bilanz der Krisenpolitik in Griechenland</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/bilanz-der-krisenpolitik-in-griechenland-1/</link>
                <author>Kathrin Vogler</author>
                <description>Drucksache Nr.18/03971 - Knapp fünf Jahre nach Verabschiedung des ersten Pakets im Mai 2010 ist es nach Ansicht der LINKEN an der Zeit, dass sich auch die Bundesregierung einer kritischen Bilanzierung der Krisenpolitik in Griechenland stellt, die sie maßgeblich mit forciert hat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Knapp fünf Jahre nach Verabschiedung des ersten Pakets im Mai 2010 ist es nach Ansicht der LINKEN an der Zeit, dass sich auch die Bundesregierung einer kritischen Bilanzierung der Krisenpolitik in Griechenland stellt, die sie maßgeblich mit forciert hat.
</p>
<p><a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/039/1803971.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Drucksache herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Griechenland</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-105777</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Sep 2013 18:51:00 +0200</pubDate>
                <title>Praxis illegaler Zurückweisungen an den EU-Außengrenzen Griechenlands und Bulgariens</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/praxis-illegaler-zurueckweisungen-an-den-eu-aussengrenzen-griechenlands-und-bulgariens/</link>
                <author>KLEINE ANFRAGE – Drucksache Nr. 17/14773</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Statt syrischen Flüchtlingen eine sichere Passage in die EU zu gewähren, verstärken die EU-Staaten ihre Grenzsicherung. Diese Politik kostet immer mehr Flüchtlinge das Leben, ob im türkisch-griechischen Grenzfluss Evros, in der Ägäis oder auf dem Mittelmeer. Auch in Deutschland gehen die Fahndungsaktivitäten der Polizei gegen die Fluchthelfer von syrischen Flüchtlingen weiter - sie werden als Schleuser in Großrazzien gejagt und zu langen Haftstrafen verurteilt.</p>]]></content:encoded>
                <category>Frieden</category><category>Griechenland</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-37979</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Perspektiven der Jugend in Europa</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/die-perspektiven-der-jugend-in-europa-2/</link>
                <author>KLEINE ANFRAGE – Drucksache Nr. 17/12988</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Meldung der Süddeutschen Zeitung vom 29. Januar 2013 sind 7,5 Millionen Menschen bis 25 Jahre in der Europäischen Union ohne Ausbildung und Job. In 12 Europäischen Ländern ist mehr als jeder vierte junge Mensch erwerbslos, in Griechenland und Spanien sogar jeder zweite. Die Linksfraktion fragt die Bundesregierung, was unternommen wird, um jungen Menschen in Deutschland und in Europa eine gesicherte Zukunftsperspektive zu bieten.</p>]]></content:encoded>
                <category>Soziales</category><category>Griechenland</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27940</guid>
                <pubDate>Wed, 09 May 2012 19:04:00 +0200</pubDate>
                <title>Eurokrise: An der Rüstung sparen statt an den Menschen </title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/eurokrise-an-der-ruestung-sparen-statt-an-den-menschen/</link>
                <author>Antrag von Kathrin Vogler an den Bundesparteitag der LINKEN in Göttingen</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Milliarden Euro zwingt die Troika der Europäischen Union dem Sozialhaushalt Griechenlands 2012 an Kürzungen auf, Pensionen werden gestrichen, der Mindestlohn heruntergesetzt und hunderttausende Beamtinnen und Beamte entlassen. 
</p>
<p>Der Verteidigungshaushalt wird dagegen kaum gekürzt. Kein Wunder, ist doch Griechenland der größte Rüstungsimporteur in Europa. Mehr als eine Milliarde Euro gibt Griechenland jährlich für Rüstung aus, einen großen Teil davon für Rüstungsgüter aus Deutschland. Und Portugal, ein weiteres Land, das unter der unsozialen Sparpolitik ächzt, kauft für hunderte Millionen Euro für seine Kriegsmarine ein. 
</p>
<p>Kathrin Vogler hat einen Antrag für den Bundesparteitag der LINKEN in Göttingen initiiert, der sich dafür ausspricht, die Rüstungsverträge mit Griechenland und Portugal ersatzlos zu streichen und die eingesparten Gelder stattdessen für die soziale Abfederung der Krisenfolgen einzusetzen.
</p>
<p>Lesen Sie den kompletten Antrag hier: <a href="/fileadmin/lcmskathrinvogler/Dokumente/Sonstige/Parteitagsantrag%20Menschen%20statt%20R%C3%BCstung.pdf" target="_blank" title="SONSTIGES, Parteitagsantrag Menschen statt Rüstung, Parteitagsantrag Menschen statt Rüstung.pdf, 52 KB" class="download">"Eurokrise: An der Rüstung sparen statt an den Menschen"</a>
</p>
<p>Für das Online-Magazin scharf-links hat Kathrin Vogler die Fakten und Hintergründe zu diesem Thema in einem&nbsp;ausführlichen Bericht zusammengefasst:</p>]]></content:encoded>
                <category>Frieden</category><category>Griechenland</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27551</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Soziale Errungenschaften in der Europäischen Union verteidigen und ausbauen</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/soziale-errungenschaften-in-der-europaeischen-union-verteidigen-und-ausbauen-2/</link>
                <author>ANTRAG – Drucksache Nr. 17/9410</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der EU sind erkämpfte soziale Errungenschaften in Gefahr. Als Gegenleistung für Kredite höhlen einzelne Staaten grundlegende soziale Standards aus. Die Proteste der Menschen in Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und anderen Ländern sind berechtigt, die im Mai europaweit geplanten Krisenproteste zu unterstützen. DIE LINKE fordert die Bundesregierung zu einem Kurswechsel in der EU auf, mit dem soziale Standards erhalten und die Krisenverursacher zur Verantwortung gezogen werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Soziales</category><category>Griechenland</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-26368</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:10:00 +0100</pubDate>
                <title>Wiedergutmachungsleistungen für italienische Militärinternierte und Opfer von Besatzungsverbrechen in Italien und Griechenland</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/wiedergutmachungsleistungen-fuer-italienische-militaerinternierte-und-opfer-von-besatzungsverbrechen-i-3/</link>
                <author>KLEINE ANFRAGE – Drucksache Nr. 17/8939</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Entschädigungsforderungen italienischer NS-Opfer und einschlägige Urteile italienischer Gerichte hat die Bundesregierung vor dem Internationalen Gerichtshof geklagt und gewonnen. Der Gerichtshof hat damit aber nicht die deutsche Entschädigungsverweigerung gutgeheißen. DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, nun wenigstens auf humanitärer Ebene Wiedergutmachung an den Opfern deutscher Besatzungsverbrechen zu leisten. </p>]]></content:encoded>
                <category>Frieden</category><category>Griechenland</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-21594</guid>
                <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 16:07:00 +0200</pubDate>
                <title>5:1 für den Euro-Rettungsschirm</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/51-fuer-den-euro-rettungsschirm/</link>
                <author>Pressespiegel, Ahlener Zeitung, IVZ</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie stimmen Sie heute im Bundestag ab, wenn die Erweiterung des Euro-Rettungsschirm beschlossen werden soll, fragten wir die sechs Bundestagabgeordneten aus dem Kreisgebiet. 
</p>
<p><b>...Kathrin Vogler, Linke:</b> „Ich lehne den Eurorettungsschirm ab. Er ist unzureichend und nicht nachhaltig, weil die Bundesregierung es versäumt, die Ursachen der Finanzkrise anzugehen. Aus meiner Sicht ist es absurd, dass die Europäische Zentralbank Geld für 1,5 % an Privatbanken verleiht, die das Geld für Wucherzinsen an Griechenland weiterverleihen. ..."</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Griechenland</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-10904</guid>
                <pubDate>Thu, 06 May 2010 14:38:00 +0200</pubDate>
                <title>Stellungnahme zum Griechenland-Paket</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/themen/verschiedenes/details-verschiedenes/news/stellungnahme-zum-griechenland-paket/</link>
                <author>Kathrin Vogler, MdB</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde das Griechenland-Paket der Bundesregierung ablehnen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist nicht geeignet, die Finanzierungskrise Griechenlands zu beenden und bringt die Gefahr weiterer Krisen mit sich. Zudem trifft das Sparpaket der EU vor allem die große Mehrheit der griechischen Bevölkerung, statt die Verursacher und Profiteure zur Verantwortung zu ziehen. Deswegen fordert DIE LINKE eine Finanztransaktionssteuer und eine Bankenabgabe nach US-Vorbild zur Finanzierung der Griechenland-Hilfe. Spekulative Anlagen wie Leerverkäufe und „Kreditausfallversicherungen“, mit denen die Krise verursacht wurde, müssen verboten werden, um ähnliche Angriffe der Finanzmärkte auf Euro-Staaten zukünftig zu verhindern. 
</p>
<p>Kathrin Vogler</p>]]></content:encoded>
                <category>Presse</category><category>Griechenland</category>
                
            </item>


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