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            <title>DIE LINKE. Kathrin Vogler: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>DIE LINKE. Kathrin Vogler</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 00:31:27 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-439250</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 09:36:19 +0100</pubDate>
                <title>Ampel-Regierung hat Versprechen zur Sanierung von Sportstätten und Schwimmbädern nicht erfüllt</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/ampel-regierung-hat-versprechen-zur-sanierung-von-sportstaetten-und-schwimmbaedern-nicht-erfuellt/</link>
                <author>Pressemitteilung</author>
                <description>&quot;Mit der Koalitionsvereinbarung 2021 wurde eine Offensive für Investitionen in Sportstätten von Kommunen und Vereinen unter besonderer Berücksichtigung der Schwimmbäder zugesagt. Investitions- und Sanierungsprogramme im Bereich Sport sollten vereinfacht und aufgestockt werden (siehe Koalitionsvertrag, Seite 90 und 101). Die nun vorliegenden Antworten der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Linken zur tatsächliche Sportstättenförderung des Bundes in NRW bietet eine umfassende Übersicht über erfolgte Förderungen für Sportstätten. Von der angekündigten Offensive kann nach unserer Auffassung keine Rede sein kann, auch wenn die Bundesregierung in ihren Vorbemerkungen behauptet, dass sie mit den verschiedenen Bundesprogrammen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Sportstättenstruktur und zum Abbau des Investitionsstaus geleistet habe. Durch das Zurückfahren der wenigen und finanziell ohnehin nur schwach ausgestatteten Förderprogramme des Bundes (siehe u.a. Frage 7, 8 und 9) ist der Sanierungsstau in den vergangenen drei Jahren sogar noch weiter gewachsen. Dies spüren wir auch regelmäßig bei Gesprächen mit Sportvereinen und Vertretern von Kommunen“, erklären die Abgeordneten der Linken aus NRW, Kathrin Vogler und Matthias W. Birkwald.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kathrin Vogler weiter: „Wie katastrophal die Bilanz der Ampel-Koalition sowie des von der SPD geführten Innen- und auch des Bauministeriums hinsichtlich der Sportstättensanierung ist, wird noch deutlicher, wenn man die aktuellen Antworten der Bundesregierung mit den Antworten auf die gleichlautenden Kleinen Anfragen der Linken aus dem Jahr 2022 vergleicht. Deshalb traue ich auch nicht den großen Sprüchen und vagen Versprechungen der SPD in ihrem sogenannten Regierungsprogramm für die Bundestagswahl 2025 beim Thema Sportstättensanierung.<br> Die Linke fordert seit Jahren und auch mit ihrem Programm zur Bundestagswahl 2025 einen sogenannten Goldenen Plan Sportstätten aufzulegen, an dem sich der Bund in den kommenden 15 Jahren mit jeweils einer Milliarde Euro beteiligt. Dabei müssen die energetische Sanierung und die Schaffung von Barrierefreiheit im Mittelpunkt stehen. Das ist eine entscheidende Voraussetzung, damit der Schul-, Breiten-, Gesundheits- und auch der Spitzensport in Deutschland eine gute Zukunft haben.“ (siehe Anlage mit Auszügen zum Sport aus dem Wahlprogramm)</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Pressemitteilung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-436248</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 14:12:59 +0100</pubDate>
                <title>Podiumsdiskussion: Es ist genug Geld für alle, es ist nur falsch verteilt!</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/podiumsdiskussion-es-ist-genug-geld-fuer-alle-es-ist-nur-falsch-verteilt/</link>
                
                <description>Am 20.11.2024 haben die SoWi-Kurse am Gymnasium Martinum in Emsdetten zu einer Podiumsdiskussion geladen. Es ging um da Thema &quot;Soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit&quot;. Den Fragen der Schüler:innen stellten sich neben Kathrin Vogler Jürgen Coße (SPD), Jan-Niclas Gesenhues (B90/Grüne), Paavo Cvickla (FDP) und Anja Karliczek (CDU). Es ging um eine breite Themenpalette: Bildung, Rente, Pflege, Bürgergeld und immer wieder die Frage, wessen Schultern mehr Lasten tragen können. Kathrin Vogler: &quot;Wir haben nicht zu wenig Geld, um allen Menschen ein Leben in Würde und Teilhabe zu garantieren. Es ist nur falsch verteilt!&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Soziales</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-435390</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 12:43:00 +0200</pubDate>
                <title>CDU-Landesminister Laumann ahnungslos</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/cdu-landesminister-laumann-ahnungslos/</link>
                
                <description>Während im Gesundheitsausschuss des Bundestages die Auswirkungsanalyse zum Gesetzesentwurf zur Verbesserung der Versorgungsqualität im Krankenhaus den Abgeordneten vorgestellt wurde, blieben die Gesundheitsministerien der Länder in der Ahnungslosigkeit wie NRW-Minister Laumann bestätigt. Eine gute Kommunikation zwischen Bund und Ländern geht anders.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kathrin Vogler im Wortlaut:</strong></p>
<p>Vielen Dank, Frau Präsidentin. - Herr Minister Laumann, schön, Sie zu sehen. Wir kennen uns ja gut aus unserem gemeinsamen Wahlkreis. - Der Herr Bundesminister hat uns gestern im Gesundheitsausschuss die Simulation, diese angebliche Auswirkungsanalyse vorgelegt und gesagt, diese habe nicht nur den Abgeordneten der Regierungsfraktionen schon vorgelegen, sondern er habe sie auch bereits allen Landesministerien präsentiert.</p>
<p>(Dr. Janosch Dahmen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Das hat er nicht gesagt! Das stimmt doch gar nicht! - Christine Aschenberg-Dugnus (FDP): Das hat er gar nicht gesagt! Das ist Blödsinn! - Zurufe von der SPD)</p>
<p>Die Landesministerien unter Führung unserer Partei wissen nichts davon, dass es ihnen präsentiert worden ist. Jetzt wüsste ich gerne mal, wie es einem CDU-Ministerpräsidenten aus dem immerhin bevölkerungsreichsten Bundesland geht. Haben Sie diese Auswirkungsanalyse zuvor vorgestellt bekommen?</p>
<p>(Zurufe von der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Reden</category><category>Gesundheit</category><category>Videos</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-430094</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 15:42:10 +0200</pubDate>
                <title>Von linken &quot;Chaoten&quot; und Antifaschismus - Ein Bericht von den Demonstrationen in Essen</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/von-linken-chaoten-und-antifaschismus-ein-bericht-von-den-demonstrationen-in-essen/</link>
                
                <description>Wie viele von euch auch, war ich am Wochenende in Essen um die Proteste gegen den AfD Parteitag als parlamentarische Beobachterin zu begleiten und die Organisator:innen des antirassistischen Camps zu unterstützen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Demonstration wurde unter anderem von NRW&nbsp;Innenminister Reul vor "linksextremen Ausschreitungen" gewarnt und bereits am Freitag war eine sehr hohe Polizeipräsenz in Essen sichtbar. Gleichzeitig wurde unsere Anmeldung für das Protestcamp zahlreiche Steine in den Weg gelegt, so dass wir am Ende 11 Kilometer entfernt von der Essener Innenstadt übernachten musste. All den Menschen, die sich um den Aufbau, Abbau,&nbsp;die Logistik und Organisation des Camps gekümmert haben, möchte ich mein tiefsten Dank aussprechen. Ich habe in meinem Leben viele Protestcamps erlebt, was hier innerhalb kürzester Zeit entstanden ist, hat mich beeindruckt und ich bin froh, dass der Fraktionsverein der Bundestagsabgeordneten der Linken das Camp mit einer Spende von 1000 € unterstützt hat.&nbsp;</p>
<p>Doch gab es eigentlich Ausschreitungen, Chaos und Gewalt durch Demonstrant:innen? Oder war eigentlich doch alles anders, als es in den Medien teilweise dargestellt wurde?&nbsp;</p>
<p>Nach einer kurzen Nacht bin ich am Samstag morgen um vier Uhr&nbsp;aufgebrochen und habe im Laufe des Vormittags verschiedene Blockaden und Proteste rund um die Grugahalle&nbsp;gesehen. Was ich erlebt habe, waren tausende Menschen, die&nbsp;friedlich aber&nbsp;entschlossen dafür sorgten, dass es für die Delegierten der AfD nicht ganz einfach war, die Grugahalle, in der der Parteitag stattfand, zu erreichen. Wie im Aktionskonsens von Widersetzen und Gemeinsam Laut beschlossen, waren die Proteste und Blockaden vielfältig, bunt und kreativ.&nbsp;</p>
<p>Ich konnte an keiner Stelle beobachten, dass Gewalt von den Demonstrierenden ausgegangen wäre.</p>
<p>Auch die Essener Feuerwehr berichtet, dass das Einsatzgeschehen am Samstag weit unter den Erwartungen geblieben ist, Brandmeldungen gab es gar keine.&nbsp;</p>
<p>Was jedoch durchaus zu sehen war, war Gewalt gegen die Demonstrierenden. Das Video des AfD Delegierten Hrichy, der wie ein tollwütiger Hund einem Demonstranten ins Bein beißt, dürfte inzwischen bekannt sein. Doch auch durch die Polizei gab es zahlreiche Verletzte nach Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken oder durch Faustschläge ins Gesicht. Es gab auch ein Video, in dem deutlich zu sehen war, wie ein Beamter vom Dach eines Einsatzfahrzeuges reichlich Pfefferspray versprüht - direkt über den Köpfen seiner Kolleg:innen. Diesen Einsatz von Gewalt durch die Polizei gegenüber Demonstrierenden sehe ich sehr kritisch und ich fordere die Abgeordneten des Landtag NRW auf, diese Geschehnisse gründlich aufzuarbeiten. Die Berichte über Behinderung von Journalist:innen durch Protestierende kann ich zwar nicht durch eigene Beobachtungen bestätigen, aber ich nehme auch das sehr ernst, vor allem in diesem Zusammenhang. Schließlich ist es vor allem die AfD, die beständig gegen die "Systemmedien" hetzt und Journalist:innen angreift, die sich kritisch mit dieser Partei auseinandersetzen. Freie Medien sind ein Grundpfeiler der Demokratie, sie zu verteidigen sollte eine Selbstverständlichkeit sein.&nbsp;</p>
<p>Während einer kurzen Kaffeepause hatte ich das große Vergnügen mit einigen Essener:innen ins Gespräch zu kommen, die durchweg begeistert von den Protesten und den Demonstrierenden waren. Sie haben ausdrücklich bestätigt, dass für rechte Hetze in Essen kein Platz ist und sich darüber gefreut, wie freundlich die Demonstrant:innen aufgetreten sind.&nbsp;</p>
<p>Wahnsinnig beeindruckend war auch die Zahl 70.000 Menschen bei der Großdemonstration von "Essen stellt sich quer". An diesem Tag hat der Pott den menschenfeindlichen Positionen der AfD wirklich die rote Karte gezeigt!&nbsp;</p>
<p>Ich bedanke mich bei allen, die sich für unsere Demokratie einsetzen und sich gegen die faschistischen Kräfte in unserem Land wehren. Eine demokratische Gesellschaft ist nur so stark, wie die Demokrat:innen, die sich in ihr organisieren und einbringen - und ihr wart richtig stark! All jenen, die verletzt wurden wünsche ich gute und schnelle Genesung.&nbsp;</p>
<p>Jetzt ist es wichtig, sich nicht auf dem einen Wochenende auszuruhen, sondern daran zu arbeiten, dass unsere Gesellschaft nicht weiter nach rechts abgleitet. Wir dürfen nicht zulassen, dass Rassismus, Frauenverachtung, Queer- und Behindertenfeindlichkeit als ganz normale Meinungen betrachtet werden. Dafür ist es sehr wichtig, dass wir nicht nur gegen etwas auf die Straße gehen, sondern für etwas: für gute Löhne und bezahlbare Mieten, für Bildung und Gesundheit für alle, kurz für eine bessere Welt, die wir nur gemeinsam schaffen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Antifaschismus</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 15:12:26 +0200</pubDate>
                <title>Von Bundestag bis Fernsehturm: Vier vollgepackte Tage in Berlin</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/von-bundestag-bis-fernsehturm-vier-vollgepackte-tage-in-berlin/</link>
                
                <description>Diese Fahrt ging sofort in die Vollen: Nur kurz nachdem die gut 45-köpfige Reisegruppe auf Einladung der Linken-Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler aus Emsdetten am Dienstag, 21. Mai, Berlin erreicht hatte, ging es auch schon zum Reichstag. Dort erfuhren die zumeist jungen Besucherinnen und Besucher viel über unsere Demokratie und den Bundestag als deren ausführendes Organ. Nach einem Gruppenfoto auf der Aussichtsplattform ging es dann noch hoch in die Reichstags-Kuppel, wo sich die deutsche Hauptstadt im glutroten Abendlicht direkt von ihrer bezauberndsten Seite präsentierte.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am nächsten Morgen begann der Tag mit einer höchst informativen Stadtrundfahrt, die vorbei an zahlreichen historisch und politisch bedeutsamen Gebäuden und Orten führte. In die Welt der Agenten, Geheimdienste und Spione zog es die Besuchergruppe dann im Spionagemuseum am Leipziger Platz. Verwanzte Wohnungen, berühmte Doppelagenten und der Kalte Krieg - es gab in diesem durch und durch ungewöhnlichen Museum unendlich viel zu entdecken und zu bestaunen.<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Nach dem zweiten Teil der Stadtrundfahrt stand mit dem "Tränenpalast" am Bahnhof Friedrichstraße ein weiteres extrem geschichsträchtiges Bauwerk auf dem Programm. Bei einer Fühung erfuhren die Besucherinnen und Besucher aus dem Kreis Steinfurt, wie schwierig es bis zum Mauerfall war, von einem Deutschland in das andere zu gelangen und wie viele tragische Familienschicksale mit diesem Grenzübergang verbunden waren.<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Am Donnerstag stand eigentlich eine Besichtigung von Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten, auf der Tagesordnung, doch der musste aufgrund der Feierlichkeiten zum Thema "75 Jahre Grundgesetz" kurzfristig entfallen. Mehr als nur ein Ersatz war dann aber die Erkundung des ehemaligen Mauerareals an der Bernauer Straße, wo wiederum die deutsche Teilung von 1961 bis 1989 hautnah erlebt werden konnte.<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Und dann ging es zum Mittagessen in den Fernsehturm am Alexanderplatz! Über 200 Meter hoch liegt das Restaurant, dass sich binnen &nbsp;30 Minuten einmal um die eigene Achse dreht. Zweifellos der grandioseste Blick über die 3,8-Millionenstadt Berlin. Der Nachmittag und der Abend standen dann zur freien Verfügung - was in dieser Stadt immer die Qual der Wahl bedeutet.<br> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br> Am Freitagvormittag stand dann MdB Kathrin Vogler der Gruppe im Karl-Liebknecht-Haus über eine Stunde Rede und Antwort, ehe es im Reisebus zurück in den Heimat ging. Sicherlich randvoll mit vielen neuen Eindrücken.</p>]]></content:encoded>
                <category>Besuchergruppen</category><category>NRW</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-428932</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 09:47:00 +0200</pubDate>
                <title>Ostermarsch 2024</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/ostermarsch-2024/</link>
                
                <description>Am 30.03.2024 nahm Kathrin Vogler am Ostermarsch in Köln teil. In ihrer Rede stand die Kritik an der Militarisierung der Gesellschaft und die Forderung nach Waffenstillständen in der Ukraine, Gaza und anderswo im Mittelpunkt. Gemeinsamer Tenor aller Ostermärsche in diesem Jahr: wir wollen unser Land friedensfähig machen, nicht kriegstauglich. Dazu gehört auch soziale Gerechtigkeit und ökologisches Wirtschaften, um kommenden Generationen eine lebenswerte Erde zu hinterlassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kathrin Vogler Ostermarschrede vom 30.03.2024 in Köln:</strong></p>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p>in diesen Zeiten ist eine starke Friedensbewegung so nötig wie nie. Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, sondern schon eine Minute davor.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber für mich kann ich sagen: Der Überfall Russlands auf die Ukraine vor gut zwei Jahren hat mich erschüttert. In Borodjanka vor den zerschossenen Wohnhäusern zu stehen oder in Butscha mit einer Überlebenden zu sprechen, die ihren Mann und ihr Zuhause durch die russische Armee verloren hat, Binnengeflüchtete zu treffen, die schon zum zweiten Mal aus ihren Dörfern in der Ostukraine vertrieben wurden – das macht was mit einem, das steckt man nicht einfach so weg.</p>
<p>Ich habe aber daraus andere Schlüsse gezogen als die Bundesregierung und die CDU/CSU, die immer noch behaupten, dass dieser Krieg auf dem Schlachtfeld gewonnen werden kann, wenn man nur genügend Waffen und Munition liefert und dass weitere Kriege in Europa vor allem dadurch verhindert werden könnten, dass man maximal aufrüstet. Was für ein Irrsinn!</p>
<p>Während viele von uns verunsichert und erschüttert waren, nutzten die Strategen in der Bundesregierung und der EU-Kommission schnell die Gelegenheit, frei nach dem Motto „verschwende nie eine gute Krise“. Im Handumdrehen wurde diese Krise zur „Zeitenwende“ erklärt, der Rüstungshaushalt in die Höhe geschraubt und 100 Milliarden Sonderschulden gemacht, mit denen die langjährige Wunschliste von Bundeswehr und Rüstungsindustrie abgearbeitet werden konnte.</p>
<p>Und jetzt ist die Militarisierung der Gesellschaft dran!</p>
<p>Im November befahl Kriegsminister Pistorius, unser Land müsse endlich kriegstüchtig werden. „Wir reden über die Fähigkeit, einen Krieg führen zu können“, sagte er dem Redakaktionsnetzwerk Deutschland. Versteht der Mann nicht, dass es zwei paar Schuhe sind, einen Krieg zu führen und ihn auch zu gewinnen?</p>
<p>Die anderen Ministerien stehen gleich stramm: Finanzminister Lindner will für mehr Rüstung Sozialausgaben einfrieren und Gesundheitsminister Lauterbach fordert eine Zeitenwende für das Gesundheitssystem. Das soll jetzt auf den militärischen Bündnisfall vorbereitet werden.</p>
<p>Hinter den Kulissen läuft das schon längst: Wir sprachen vor einiger Zeit im Gesundheitsausschuss des Bundestags über die Behandlung ukrainischer Verletzter. Ich habe dann nachgefragt, warum die meisten gar nicht in den besonders dafür geeigneten Bundeswehrkrankenhäusern behandelt werden. Darauf erklärte der Chef des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, das sei Absicht, damit auch die Beschäftigten in zivilen Kliniken schon mal lernen, mit Kriegsverletzungen umzugehen. Ich finde das zynisch in jeder Hinsicht!</p>
<p>Ich würde es begrüßen, wenn der Gesundheitsminister sich darum kümmern würde, dass das Gesundheitssystem in Deutschland erstmal friedenstauglich gemacht wird. Es ist doch irre, dass in jedem Winter Eltern Dutzende Apotheken abklappern müssen, um Hustensaft für ihre Kinder aufzutreiben.</p>
<p>Es kann doch nicht angehen, dass jetzt in der ganzen Welt die Pflegekräfte abgeworben werden, um hier die Pflegekrise zu heilen, während seit Jahrzehnten Hunderttausende Pflegekräfte durch die beschissenen Arbeitsbedingungen ins Burnout und aus dem Beruf hinausgetrieben wurden. Reihenweise gehen schon jetzt, vor der großen Krankenhausreform überall im Land die Krankenhäuser pleite – darum sollte sich Lauterbach mal lieber kümmern!</p>
<p>Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger von der FDP möchte die Schulen kriegstüchtig machen. Sie sollen ein "unverkrampftes Verhältnis zur Bundeswehr" entwickeln und noch mehr Jugendoffiziere in die Klassen holen. Und der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes will sogar schon in den Kitas mit Zivilschutzübungen anfangen.</p>
<p>Als ob es in einem Krieg in Deutschland, der mit großer Wahrscheinlichkeit ein Atomkrieg wäre, etwas nützen würde, wenn man sich unter dem Spieltisch verkriecht – völlig daneben!</p>
<p>Lasst unsere Kinder lieber lernen, wie man Konflikte gewalƞrei bewältigt und Frieden schließt. Und nehmt ihnen diesen verfluchten Leistungsdruck und dieses Konkurrenzdenken von den kleinen Schultern. Das wäre ein Beitrag zur Widerstandsfähigkeit dieser Gesellschaft, denn nur Solidarität macht stark!</p>
<p>In Bayern ist jetzt gar gesetzlich die Förderung der Bundeswehr vorgeschrieben. An bayrischen Unis werden Zivilklauseln verboten, die den Ausbau der Rüstungsforschung behindern könnten. Aber wenn wir Linke für das Klima Privatjets verbieten wollen, dann sind wir eine Verbotspartei? Lächerlich!</p>
<p>Ich sage: Wir brauchen nicht immer mehr Kriegsvorbereitung, sondern eine Politik, die den Frieden vorbereitet. Es wird ja nicht nur im Sozialen gekürzt, sondern auch bei ziviler Konfliktbearbeitung, Friedensforschung, Entwicklungszusammenarbeit und bei der Demokratieförderung, überall da, wo es um Prävention und gewalƞreie Bewältigung von Konflikten geht. Und es werden jetzt ganz unverhohlen Waffen und Munition in Kriegs- und Krisengebiete und an patriarchale Diktaturen wie Saudi-Arabien geliefert, ausgerechnet von den Grünen, die ansonsten gern mal von feministischer Außenpolitik reden.</p>
<p>Bei dem verbalen Trommelfeuer, das auf alle herniedergeht, die einen Waffenstillstand und Verhandlungen auch nur ganz vorsichtig ins Gespräch bringen, muss man fast befürchten, dass man bald nicht nur in Bayern schon verdächtig ist, wenn man für mehr zivile Konfliktbearbeitung wirbt oder über das Recht auf Kriegsdienstverweigerung auklärt.</p>
<p>Ein Symbol dafür sind die Reaktionen auf die Rede von Rolf Mützenich im Bundestag. Dabei hat der eigentlich nur gesagt, dass wir vielleicht nicht nur darüber nachdenken sollten, wie wir immer mehr Waffen an die Ukraine liefern können, sondern auch darüber, wie dieser Krieg beendet werden könnte. Dafür wurde er öffentlich geradezu hingerichtet, selbst von Leuten aus seiner Koalition und seiner eigenen Partei. Dabei hat er weder die Waffenlieferungen noch die Aufrüstung kritisiert, schließlich hat er das ja alles mitgetragen. Er wollte nur eine weitere Option in die Debatte bringen.</p>
<p>Ich bin wirklich entsetzt, mit welchem Zynismus dafür getrommelt wird, dass der Krieg die einzige legitime Option bleibt. Natürlich ist die Ukraine völkerrechtlich im Recht, wenn sie ihr Staatsgebiet zurückerobern will. Aber darf man hierzulande nicht mehr darauf hinweisen, dass jeder Tag, den dieser Krieg länger geht, Menschenleben kostet?</p>
<p>Alle die fragen, wie viele Opfer an Menschenleben und Infrastruktur noch gebracht werden sollen, alle, die darüber nachdenken, wie man in eine Verhandlungslogik einsteigen kann – sie alle, vom UNGeneralsekretär über den Papst bis zum SPD-Fraktionsvorsitzenden, werden in der deutschen Öffentlichkeit so niedergeschrien, dass sich kaum noch jemand traut, das Wort Waffenstillstand zu benutzen. Deshalb sage ich das hier umso lauter: Selbstverständlich brauchen wir zuallererst einen Waffenstillstand – nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Gaza und im Sudan!</p>
<p>Der erste Schritt zur Friedensfähigkeit ist es, zu fragen, wie man aus einer Kriegslogik heraus und in eine Friedenslogik hineinkommt. Zu dieser Frage würde ich mir im Fernsehen Talkshows und Wissenschaftssendungen wünschen, zur besten Sendezeit und mit internationalen Expert:innen.</p>
<p>Das ist doch aktuell die wichtigste Frage überhaupt, die gesellschaftlich diskutiert werden muss: „Wie kommen wir da wieder raus?“</p>
<p>Ich bin überzeugt, das geht nur, wenn wir das Völkerrecht stärken. Ich sage bewusst „Völkerrecht“, nicht „regelbasierte Ordnung“, wie die Regierung es nennt. Denn „regelbasierte Ordnung“ heißt in Wirklichkeit, dass alle sich an Regeln halten müssen, nur der sogenannte Wertewesten nicht, weil der ja für das Gute steht. Nein, es muss schon das Völkerrecht sein, das für alle gilt, auch wenn nicht für jede Situation die passende Lösung hat.</p>
<p>Denn zum Glück gibt es Möglichkeiten, das Völkerrecht weiterzuentwickeln.</p>
<p>Ein Beispiel: Seit 2021 gilt der UN-Atomwaffenverbotsvertrag. Seitdem sind Atomwaffen verboten. Derzeit haben 93 Staaten den Vertrag unterzeichnet, fast die Hälfte der UN-Mitgliedsstaaten. Je mehr dazukommen, umso mehr steigt der Druck auf die Atomwaffenstaaten und ihre Verbündeten. Und dieser Druck muss auch aus der Gesellschaft kommen, von unten. Ohne das unermüdliche Engagement von vielen tausend Aktivist:innen aus verschiedenen Ländern wäre dieser Vertrag nie zustande gekommen. Auch deshalb ist kommunale Friedensarbeit so wichtig: Jede Stadt, jede Gemeinde, die sich für das Atomwaffenverbot ausspricht, ist ein Nagel im Sarg der Atomwaffenideologie.</p>
<p>Die Stärkung des Völkerrechts würde auch helfen, die irrsinnige Hochrüstung einzusparen. Denn wir brauchen unsere Ressourcen dringend für Zukunftsinvestitionen in die Infrastruktur, in unser Bildungswesen, ins Gesundheitssystem und ganz dringend in den sozialökologischen Wandel, nicht nur in Deutschland, sondern international.</p>
<p>Schon 2021 gaben allein Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Italien mehr als dreimal so viel für ihr Militär aus wie Russland. Und da frage ich: Wieviel höher müssen unsere Rüstungsausgaben eigentlich sein als die Russlands und Chinas, damit wir uns in der Logik der Abschreckung sicher fühlen können?</p>
<p>Extreme Hochrüstung hat noch nie in der Menschheitsgeschichte einen Krieg verhindert. Zur Abschreckungslogik gehört die unbedingte Bereitschaft, Krieg so konkret wie möglich vorzubereiten und auch zu führen. Abschreckung ist Kriegsvorbereitung und das lehnen wir ab, liebe Freund:innen!</p>
<p>Wenn man Sicherheit nicht aus einer Abschreckungsperspektive betrachtet, sondern die Frage stellt, wie verlässlich Menschen ihr Leben planen können, dann steht es um die Sicherheit für viele Menschen in Deutschland nicht gut.</p>
<p>Die jahrzehntelange Kürzungspolitik hat dazu geführt, dass marode Straßen und Brücken inzwischen zum Landschaftsbild gehören. Wer wie ich viel mit der Bahn fährt, merkt, wie sie immer unzuverlässiger wird. Dabei ist die Bahn ein bundeseigenes Unternehmen. Trotzdem wurde sie derart auf Rendite getrimmt, dass Wartungen und Reparaturen so lange vernachlässigt wurden, bis nur noch Neubau hilft. Den muss dann gleich der Bund bezahlen und die Bilanz der Bahn sieht wieder besser aus. So, liebe Freund:innen, kann man keine ökologische Verkehrswende machen!</p>
<p>Die 45 Milliarden, die bei der Bahn fehlen, wären problemlos finanzierbar, hätte sich die Bundesregierung nicht seit 2001 Milliarden in das von Frankreich geführte Kooperationsprojekt für ein neues Luftkampfsystem, das sogenannte FCAS, gesteckt, das nach Einschätzung von Bundeswehrkreisen schon veraltet ist, bevor der erste Flieger abhebt.</p>
<p>Ist das Generationengerechtigkeit, wenn wir unseren Enkeln und Urenkeln zwar neues, wenn auch nicht unbedingt modernes Kriegsgerät, aber eine kaputte Infrastruktur hinterlassen?</p>
<p>Oder schauen wir uns die Schulen an. Die sind derart veraltet, dass mancherorts Eltern bei Unternehmen um ausgediente Computer für den Unterricht betteln müssen. Eltern müssen in ihrer Freizeit Klassenzimmer renovieren, weil die Städte und Gemeinden unterfinanziert und durch die Schuldenbremse geknebelt sind.</p>
<p>Die britische Friedensbewegung hatte mal einen Aufkleber mit der sehr klugen Frage: „Wir wäre es, wenn unsere Schulen alles Geld bekämen, was sie brauchen, und die Armee müsste einen Kuchenbasar machen, um neue Munition zu beschaffen?“</p>
<p>Das sollten wir doch mal ausprobieren!</p>
<p>Die Ampel schafft es sogar, bei ihren zögerlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel noch den sozialen Ausgleich einzusparen. Den Menschen mit einem Klimageld, wie versprochen, einen Teil der zusätzlichen Kosten zurückzugeben, wäre wichtig für die Akzeptanz von Klimaschutz. Aber je mehr Geld in die Aufrüstung fließt, umso weniger bleibt für sozialen Ausgleich übrig.</p>
<p>Tatsächlich wäre Abrüstung sogar ein sehr direkter Klimaschutz. Allein das US-Militär war schon vor einigen Jahren für 5% des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich und hat damit genauso viel zum Klimawandel beigetragen, wie alle afrikanischen Länder gemeinsam. Ohne Abrüstung und ein Ende der Kriege, gibt es dauerhaft keine Lebensgrundlage für unsere Kinder und Enkelkinder auf diesem Planeten.</p>
<p>Und wenn ich gerade bei den Kindern bin: Der Europarat beklagt die hohe Kinderarmut in Deutschland. Eine echte Kindergrundsicherung wäre ein wichtiges Instrument, um Kinder aus der Armut zu holen. Mit den zehn Milliarden Euro, für die die Bundesregierung die neuen Atombomber F-35 kaufen will, wäre die Kindersicherung so ausfinanziert, wie die Familienministerin den Bedarf ursprünglich berechnet hatte.</p>
<p>Es liegt auf der Hand: wer ein soziales Land, ein sicheres Leben und einen entschlossenen Kampf gegen die Klimakrise möchte, der und die muss sich gegen Aufrüstung, Militarisierung und Kriegsrhetorik stellen – und zwar überall. Danke, dass ihr euren Rücken gerade macht und euch nicht einschüchtern lasst. Machen wir unser Land friedenstüchtig. Es lohnt sich.</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Frieden</category>
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                <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 15:29:47 +0100</pubDate>
                <title>Wegen Angriff auf Arme: Linke fordert Laumann-Rücktritt</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/wegen-angriff-auf-arme-linke-fordert-laumann-ruecktritt-1/</link>
                
                <description>Wegen der jüngst von der CDU vorgestellten Pläne zur vollständigen Streichung von Sozialleistungen fordert die Landessprecherin der Linken, Kathrin Vogler, den Rücktritt von Sozialminister Laumann. Die Politikerin, die auch gesundheitspolitische Sprecherin der Linken im Bundestag ist und aus demselben Wahlkreis wie Laumann kommt, schreibt in einem offenen Brief an den Minister:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Sie haben sich ... entschieden, statt der grassierenden Armut die Armen zu bekämpfen. Diejenigen, denen Sie die Existenzgrundlage entziehen wollen, werden zwar bei den Jobcentern als "arbeitsfähig" geführt, sind aber in der Regel nicht in der Lage, jede beliebige Erwerbsarbeit aufzunehmen. Ihnen eine Arbeit anzubieten und wenn diese nicht angenommen wird, die Sozialleistungen zu streichen, hilft ihnen nicht. Sie brauchen viel mehr Unterstützung als die Jobcenter leisten können. Entweder wissen Sie das nicht, weil Sie diese Menschen nicht kennen. Oder Sie wissen das und ignorieren es."<br> In beiden Fällen habe er sich als Politiker disqualifiziert und müsse deswegen zurücktreten. Nordrhein-Westfalen dürfe nicht das Land der sozialen Kaltherzigkeit werden.<br> In ihrem offenen Brief greift Vogler auch auf eigene Erfahrungen mit Menschen im Transferleistungsbezug zuück. Sie schreibt: "die allermeisten wollen unbedingt arbeiten. Sie sehnen sich nach Teilhabe und nach einem eigenen Einkommen, nach Sicherheit und Selbstständigkeit. Sie wollen ihren Kindern etwas bieten und sich auch selbst mal einen kleinen Luxus gönnen können: einen Cafébesuch, einen Friseurtermin oder ein paar Blumen für den Geburtstag der Freundin.<br> Von den aktuellen Regelsätzen ist das nicht möglich. Schlimmer noch: wissenschaftliche Studien belegen, dass eine vollwertige und gesunde Ernährung mit den empfohlenen Mengen an frischem Obst und Gemüse durch die Regelsätze nicht gedeckt ist. Armut und soziale Ausgrenzung sind, das wissen Sie auch, der größte Risikofaktor für eine ganze Reihe körperlicher und psychischer Erkrankungen. Jede Investition in Armutsbekämpfung ist daher ein Beitrag zur Entlastung des Gesundheitswesens."<br> Dass der Arbeits- und Gesundheitsminister diese Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht akzeptiere, mache ihn für sein jetziges Amt ungeeignet.</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Pressemitteilung</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 12:23:53 +0100</pubDate>
                <title>Inklusion: „Wer nicht stört, wird nicht gehört.“</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/inklusion-wer-nicht-stoert-wird-nicht-gehoert/</link>
                
                <description>Bei einem Besuch der Werkstatt für behinderte Menschen Haus Hall in Gescher konnte sich Kathrin Vogler die Arbeit in verschiedenen Bereichen der Werkstatt ansehen. Bei einer Diskussion mit Mitgliedern des Werkstattrates bekräftigte sie das Anliegen der Linken, die Werkstätten zu Kompetenzzentren für eine Inklusion Arbeitswelt weiterzuentwickeln und die Inklusion von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen im ersten Arbeitsmarkt zu fördern.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Beschäftigten klagten über die zu niedrige Entlohnung, die viele von ihnen zusätzlich in die Grundsicherung zwingt. Die Linke setzt sich dafür ein, dass auch in Werkstätten der Mindestlohn gezahlt wird, die Wirtschaftlichkeit dürfe nicht auf dem Rücken der Beschäftigten sichergestellt werden.<br> Sie ermutigte die Beschäftigten, lautstark für ihre Interessen einzutreten und die Politiker:innen dabei ruhig auch zu nerven: „wer nicht stört, wird nicht gehört.“</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Soziales</category>
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                <pubDate>Tue, 13 Feb 2024 11:23:47 +0100</pubDate>
                <title>Kathrin Vogler: &quot;Wir lassen uns auch weiterhin nicht einschüchtern!&quot;</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/kathrin-vogler-wir-lassen-uns-auch-weiterhin-nicht-einschuechtern/</link>
                <author>Medienecho, taz</author>
                <description>Nach dem Sprengstoffanschlag auf das Büro von Die Linke in Oberhausen wurden jetzt zwei Verdächtige aus der Naziszene verhaftet. Damit bestätigt sich der Verdacht, den Vertreter*innen von Die Linke seit dem Anschlag hatten. Die taz berichtet und zitiert Kathrin Vogler: &quot;Wir lassen uns auch weiterhin nicht einschüchtern.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Den Artikel der taz finden Sie <a href="https://taz.de/Festnahmen-nach-Anschlag-auf-Linke-Buero/!5987617/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Presseschau</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-424861</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 10:42:26 +0100</pubDate>
                <title>Kathrin Vogler beim traditionellen Grünkohlessen in Lüdenscheid</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/kathrin-vogler-beim-traditionellen-gruenkohlessen-in-luedenscheid/</link>
                
                <description>Zum traditionellen Grünkohlessen lud am 3. Februar 2024 Die Linke Stadtverband Lüdenscheid ein. Mit dabei war Kathrin Vogler Bundestagsabgeordnete und Landessprecherin der Linken NRW. In ihrer Rede wurde zur Situation der Partei, aber insbesondere zur aktuellen politischen Situation Stellung genommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung des linken Stadtverbandes Lüdenscheid:</strong></p><blockquote><p>Traditionell schon ist das Grünkohlessen zu Beginn des Jahres im LiZ. Frischer Grünkohl aus dem eigenen Garten und Zukauf auf dem Lüdenscheider Markt sorgten dafür, dass die 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass der von Theo Klein gekochte Grünkohleintopf nach norddeutscher Art genießen konnten. Bevor aber das Essen auf den Tisch kam, begrüßte Otto Ersching als Sprecher der Lüdenscheider Linken die Landessprecherin des Landesverbandes NRW, Kathrin Vogler (MdB). Sie nahm die Gelegenheit wahr, auf die aktuellen politischen Fragen der Zeit einzugehen. Der millionenfache Protest gegen die AfD und den Rechtsextremismus auf Straßen und Plätzen sei ermutigend für die Stärkung der Demokratie. Zu begrüßen sei auch, dass sich alle demokratischen Parteien hinter diese Aktionen stellen würden. Diese Unterstützung aber wäre nur glaubhaft, wenn die bürgerlichen Parteien ihre Politik des Sozialabbaus beenden. Die aktuelle Verschärfung des Asylrechts, die Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete würden gerade nicht dazu beitragen, der Propaganda der AfD entgegenzuwirken. Praktisch hätte die Einführung der „Bezahlkarte“ zur Folge, dass ein günstiges Einkaufen in Second Hand Läden und bei den Tafeln nicht mehr möglich wäre. Die Geflüchteten würden dadurch gezwungen, in teuren Geschäften einzukaufen. Es wäre absehbar, dass bald auch Bürgergeldempfänger eine solche „Bezahlkarte“ verordnet bekommen.</p>
<p>Die Spaltung der Linken durch die Gründung der Wagenknecht Partei sei sehr bedauerlich. Sie schwäche die Linke gerade auch im Hinblick auf die im Juni anstehenden Europawahlen. Viele neue Mitglieder in den letzten Monaten machten Mut. Eine Partei, die sich für die Interessen der kleinen Leute einsetze, für einen sozial gerechten Klimaschutz streite und die Beendigung des Krieges, gegen Waffenlieferungen in Krisengebieten, sich für Frieden und Völkerverständigung einsetze – eine solche Partei werde weiterhin dringend gebraucht.</p></blockquote>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category>
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            </item>


            
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                <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 13:00:48 +0100</pubDate>
                <title>Emsdetten gegen Rechts!</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/emsdetten-gegen-rechts/</link>
                
                <description>Am 4. Februar 2024 sprach Kathrin Vogler vor mehr als 5000 Teilnehmer*innen. &quot;Ich bin stolz auf meine Heimatstadt Emsdetten, dass so unglaublich viele Menschen trotz des stürmischen Regens gemeinsam ein starkes Zeichen gegen rechte Hetze gesetzt haben.&quot;, so die Bundestagsabgeordnete.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kathrin Voglers Rede im Wortlaut:</strong></p>
<p>Großartig, wie viele wir heute sind. Danke euch, dass ihr gekommen seid! Wir alle zusammen sind die Brandmauer gegen rechte Hetze, die unser Land jetzt braucht.</p>
<p>Dass ich <strong>als Linke</strong> gemeinsam mit Abgeordneten von SPD, Grünen und CDU auf dieser Bühne stehe, dass zu dieser Kundgebung Gewerkschaften, Kirchen und Vereine gemeinsam mobilisiert haben, das ist nicht selbstverständlich, aber es ist gut so, denn angesichts der faschistischen Gefahr müssen Demokrat:innen zusammenstehen. &nbsp;Und auch wenn es an unserer Demokratie manches zu verbessern gibt: eine Demokratie mit Fehlern ist immer noch tausend Mal besser als eine perfekte Diktatur!</p>
<p>Nun wird gesagt, der Aufstieg der AfD hätte damit zu tun, dass sie die Unzufriedenheit und den Frust vieler Menschen mit „der Politik“ oder „denen da oben“ aufgreift. Aber: wer diese Partei wählt, wer ihre Parolen nachplappert, der legt sich ja gar nicht mit „denen da oben“ an, der richtet seine Wut nach unten, auf die Schwächsten: auf Geflüchtete, Zugewanderte, auf Menschen mit Behinderungen, queere Menschen oder Alleinerziehende und das darf nicht sein!</p>
<p>Es ist völlig ok, unzufrieden zu sein, mit der Politik der Bundesregierung und es gibt viele Gründe dafür - aber verflixt nochmal: deswegen tritt man doch nicht nach unten!</p>
<p>Nach unten treten und nach oben buckeln hat noch nie dazu geführt, dass es den kleinen Leuten besser geht. Irgendwann kommt man nämlich selbst unter den Stiefel und ehe man sich versieht, gehört man selbst zu einer verfolgten Minderheit.</p>
<p>Pastor Martin Niemöller, den die Nazis acht Jahre in Konzentrationslagern eingesperrt hatten, hat das so beschrieben:</p><blockquote><p>Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.<br> Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler.<br> Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.<br> Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.</p></blockquote><p>Deswegen lasst uns <strong>jetzt</strong> protestieren und lasst uns <strong>nicht</strong> wegschauen, wenn Menschen in diesem Land bedroht, eingeschüchtert oder ausgegrenzt werden. Jede und jeder von uns kann einen Unterschied machen: Am Arbeitsplatz, in der Schule, im Verein.</p>
<p><strong>Haltet nicht die Klappe</strong>, wenn jemand rassistische, antisemitische oder frauenfeindliche Sprüche macht, auch nicht im Karneval und auch nicht nach dem fünften Herrengedeck!</p>
<p>Helft mit, dass unser Detten <strong>ein lebenswerter Ort</strong> für alle bleibt, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Muttersprache, ihrer Religion.</p>
<p>Aber auch die Politik hat <strong>Verantwortung</strong>. Was überhaupt nicht gegen das Erstarken rechtsextremer Bewegungen hilft, ist wenn demokratische Parteien ihre Forderungen übernehmen oder sogar in konkrete Politik umsetzen.</p>
<p>Seenotretter zu kriminalisieren und mehr Abschiebungen zu fordern, stoppt die Rechten nicht. &nbsp;Es beflügelt sie.</p>
<p>Gegen rechts brauchen wir eine Politik, die es den Menschen leicht macht, solidarisch zu sein. Und das bedeutet soziale Sicherheit, gute Bildung und bezahlbares Wohnen für alle. Da liegt die Latte und da müssen wir drüber springen!&nbsp;</p>
<p>Natürlich hat die Politik auch Verantwortung, jetzt ein AfD-Verbot zu prüfen und die Junge Alternative und die Identitäre Bewegung zu verbieten. Auch wir hier auf der Bühne können etwas gegen die Normalisierung rechtsextremer Positionen tun:</p>
<p>Mein Vorschlag an SPD, CDU, Grüne, UWE und FDP ist, dass wir uns hier und heute verständigen, dass wir in den kommenden Wahlkämpfen nicht an Veranstaltungen teilnehmen, bei denen Politiker der AfD eingeladen sind und dass wir uns auch in unseren Parteien dafür einsetzen, dass alle das so machen.</p>
<p>Diesen Rassisten darf man keinen Fußbreit entgegenkommen! Klare Kante gegen Rechte Hetze – für ein solidarisches Emsdetten!</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Antifaschismus</category><category>Videos</category>
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 14:32:00 +0100</pubDate>
                <title>Vorsichtige Trendwende bei den Mitgliederzahlen von Die Linke</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/vorsichtige-trendwende-bei-den-mitgliederzahlen-von-die-linke/</link>
                <author>Medienecho, </author>
                <description>Der Kölner Stadtanzeiger beschäftigt sich mit den Mitgliederzahlen der Parteien: &quot;Nach dem Parteiaustritt von Sahra Wagenknecht und ihren Anhängern hofft Landessprecherin Kathrin Vogler auf neuen Schwung. So habe die Linke seit Wagenknechts Bruch mit der Linken Ende Oktober 257 Mitglieder neu gewonnen, während 225 ausgetreten seien. &quot;Ich bewerte das als vorsichtige Trendwende, nachdem wir zuvor regelmäßig doppelt so viele Austritte wie Eintritte hatten&quot;, so Vogler.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Den Artikel finden Sie <a href="https://www.freitag.de/autoren/ulrike-baureithel/die-digitale-gesundheitsakte-kommt-von-patientenblut-und-datengold" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Presseschau</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 15:33:47 +0100</pubDate>
                <title>Ein gutes Leben für alle! - Neujahrsempfang 2024</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/ein-gutes-leben-fuer-alle-neujahrsempfang-2024/</link>
                
                <description>Am 26. Januar 2024 luden Die Linke im Kreis Steinfurt sowie Kathrin Vogler zum traditionellen Neujahrsempfang nach Greven ein. In ihrer Begrüßungsrede stellte Kathrin Vogler die politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in den Fokus. &quot;Lasst uns Kraft schöpfen für die Auseinandersetzungen da draußen! Lasst uns miteinander reden und uns austauschen, wie wir &#039;das gute Leben für alle&#039; hinbekommen, wie wir die Solidarität stärken.&quot;, so die Bundestagsabgeordnete.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Videos</category>
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                <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 16:42:00 +0100</pubDate>
                <title>&quot;Starke Pflege in Münster&quot;</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/starke-pflege-in-muenster/</link>
                
                <description>Am 25. Januar war Kathrin Vogler zu Gast bei &quot;Starke Pflege in Münster&quot; und durfte mit Expert*innen, Betroffenen, Angehörigen und Entscheider*innen über den aktuellen, verantwortungslosen Stillstand in der Langzeitpflege sprechen. Die Bundesregierung hat keinerlei Lösungen für die Tatsache, dass bis 2035 mehr als 300.000 Pflegekräfte in Deutschland fehlen werden und schon heute die Belastung für die Beschäftigten in der Pflege nicht mehr zumutbar sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schon heute erleben viele Menschen mit Pflegebedarf und ihre Angehörigen Rationierung und Triage, etwa wenn sie sich die Finger wund telefonieren, um einen Pflegedienst oder einen Platz in einer Pflegeeinrichtung zu bekommen. Zusammen mit meiner Partei Die Linke fordert die Bundestagsabgeordnete eine Pflegerevolution: "Wir wollen endlich die Profitorientierung im Gesundheitswesen abschaffen, die bedarfsgerechte Pflege vor die Gewinne der Konzerne stellen und Arbeitsbedingungen schaffen, die den wunderbaren Beruf der Pflegekraft wieder attraktiv machen. Außerdem ist eine Reform der Finanzierung überfällig: Anstelle von Zwei-Klassen-Medizin setzen wir uns für eine solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung ein!"</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Pflege</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 13 Dec 2023 09:58:42 +0100</pubDate>
                <title>Landesparteitag Die Linke NRW: Eine Linke für alle!</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/landesparteitag-die-linke-nrw-eine-linke-fuer-alle/</link>
                
                <description>&quot;Wir haben unsere Seite gewählt.&quot; Unter diesem Motto fand der Landesparteitag von DIE LINKE. NRW am 9. und 10. Dezember 2023 statt. In ihrer Rede stellte Kathrin Vogler klar, dass &quot;wir gemeinsam, mit all den Genossinnen und Genossen, die Linke sein müssen, die dieses Land braucht.&quot; Konsequent an der Seite der Menschen, die jeden Tag um Anerkennung, um Respekt und ein gutes Auskommen kämpfen müssen. Radikal gegen Armut, Ausbeutung und Gewalt. Eine Linke für alle!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Videos</category>
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                <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 12:49:00 +0100</pubDate>
                <title>Gemeinsam für soziale Gerechtigkeit - Kathrin Vogler zu Besuch in Paderborn</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/gemeinsam-fuer-soziale-gerechtigkeit-kathrin-vogler-zu-besuch-in-paderborn/</link>
                
                <description>Am Dienstag, den 21. November 2023, kam auf Einladung Kathrin Vogler in die Stadt an der Pader. Bei der gut besuchten Veranstaltung diskutierte sie mit den anwesenden Genossinnen und Genossen über die Zukunft der Partei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte um den Prozess der Erneuerung war selbstverständlich für alle Genossinnen und Genossen ein emotionales Anliegen und trotzdem haben sich in der Diskussion konkrete Perspektiven und Forderungen herauskristallisiert: "Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen!" Die verschiedenen Themen, die bearbeitet werden, ob gute Arbeit, Ökologie oder Frieden, können im Kampf für eine gerechte Gesellschaft nur zusammen gedacht werden.&nbsp;</p>
<p>Dazu braucht es aus Sicht der Anwesenden aber auch ein Forum vor Ort für gemeinsame Diskussion und politische Bildung. "Gegenseitiger Respekt und die innerparteiliche Solidarität, die erst im Gespräch miteinander wachsen, sind unverzichtbar für eine plurale Partei.", so Kathrin Vogler.</p>
<p>Holger Drewer, Mitglied im Kreistvorstand, ergänzt abschließend: "Wir haben uns daher vorgenommen, im neuen Jahr in Paderborn ein Aktiventreffen zu etablieren. Ein offenes und unbürokratisches Format, in dem wir Raum für Diskussion, politische Bildung aber auch die Planung von Aktionen schaffen. Wir halten euch auf dem Laufenden!"</p>]]></content:encoded>
                <category>NRW</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-416119</guid>
                <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 10:03:00 +0100</pubDate>
                <title>850 Euro für die DLRG in Recke</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/850-euro-fuer-die-dlrg-in-recke/</link>
                
                <description>Am 4. November besuchte Kathrin Vogler die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Recke, um einen Spendenscheck i. H. v. 850,00 EUR im Namen des Fraktionsvereins der linken Bundestagsabgeordneten zu überreichen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Die Arbeit der DLRG kann schon nicht genug wertgeschätzt werden, da sollte es nur legitim sein, wenn die Jugendgruppe aus Recke (NRW) ein Wochenende in einer Jugendunterkunft durchführt und gemeinsame Zeit verbringt.", so Kathrin Vogler.</p>
<p>Mit der Spende, die die Abgeordnete überreichen konnte, konnte ein Teil der Teilnehmerbeiträge finaziert werden, damit jeder in der Jugendgruppe weitestgehend unabhängig vom eigenen Geldbeutel teilnehmen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Kathrin Vogler</category><category>NRW</category><category>Themen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-415847</guid>
                <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 11:13:37 +0100</pubDate>
                <title>Bundestag, Parteizentrale, Stiftung - und ganz viel Gesundheitspolitik</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/bundestag-parteizentrale-stiftung-und-ganz-viel-gesundheitspolitik/</link>
                
                <description>Es waren drei vollgepackte Tage, die insgesamt 50 Frauen und Männer aus Kathrin Voglers Wahlkreis sowie etliche Pflegekräfte jetzt bei einer dreitägigen Berlinfahrt verbrachten. Drei Tage voller Informationen, voller Diskussionen und Debatten; Langeweile war somit komplett ausgeschlossen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Gruppe am Dienstag angereist war, ging es am Mittwochmorgen zunächst auf eine dreistündige Stadtrundfahrt, bei der die geschichtsträchtige Bundeshauptstadt - auch dank fachkundiger Reiseleitung - bereits viele ihrer Geheimnisse verriet. Bei einem Gespräch mit Ates Gürpinar - einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Linken und wie Kathrin Vogler auch Gesundheitsexperte seiner Fraktion - drehte sich vieles um die Gesundheitspolitik und deren vielfältige Probleme.</p>
<p>In der parteinahen Rosa-Luxemburg-Stiftung in Friedrichshain stand dann mehr die Bildungs- und Stiftungsabeit im Vordergrund, doch es ging auch um die wichtige Frage, wie in unserer Zeit Menschen motiviert werden könne, sich politisch zu engagieren, sich demokratisch zu engagieren.</p>
<p>Am nächsten Tag stand ein Besuch des Deutschen Bundestags auf dem Programm. Im Reichstag erfuhren die Teilnehmenden, wie der bundesdeutsche Parlamentarismus funktioniert. Anschließend konnten sie Kathrin Vogler bei einem Treffen alles fragen, was sie politisch bewegte. Auch hier drehte sich wieder vieles um die Gesundheitspolitik.</p>
<p>Seit dem Jahr 2000 gibt es im Reichstag die Installation "Der Bevölkerung" des Künstlers Hans Haacke. Sie besteht aus dem Sand und dessen Keimlingen aus allen Wahlkreisen Deutschlands. Die Gruppe fügte dem Werk nun frische Erde aus den Gartenanlagen der LWL-Klinik in Lengerich hinzu.</p>
<p>Nach einem individuellen Rundgang durch das Regierungsviertel, den viele dazu nutzten, die nahe Holocaust-Gedenkstätte auf sich wirken zu lassen, gab es in der Ver.di-Bundesverwaltung ein Treffen mit der Berliner-Krankenhausbewegung, bei dem erneut angeregt diskutiert wurde.</p>
<p>Doch bei aller Politik, bei allen Diskussionen und Infoterminen kam auch die Freizeit nicht zu kurz. Und die kann man in Berlin ja bekanntlich auf sehr vielfältige Weise verbringen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kathrin Vogler</category><category>Besuchergruppen</category><category>NRW</category><category>Pressemitteilung</category><category>Themen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-415070</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 10:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Unterstützung für MediNetz in Bonn</title>
                <link>https://www.kathrin-vogler.de/vor-ort/im-wahlkreis-und-in-nrw/detail/news/untersuetzung-fuer-medinetz-in-bonn/</link>
                
                <description>MediNetz Bonn e.V. ist ein Verein, der Menschen, die keine Ausweispapiere haben, medizinische Versorgung und Impfungen ermöglicht. MediNetz bietet Sprechstunden an, die auch anonym aufgesucht werden können. Kathrin Vogler überbrachte am 21. September einen Spendenscheck des Vereins der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://medinetzbonn.de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">MediNetz Bonn e.V.</a> kann dann auf ein Netzwerk von kooperierenden Ansprechpartnern (Ärzte, Rechtsbeistand, Beratungsstellen) zurückgreifen, die unbürokratisch Hilfe leisten. Die Mitarbeiter:innen bedankten sich sehr herzlich bei Kathrin Vogler für die Spende des Fraktionsvereins.</p>
<p>Der&nbsp;<a href="https://www.fraktionsverein.de/der-verein/" target="_blank" title="external link">Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V.</a>&nbsp;ist ein Zusammenschluss von aktiven und ehemaligen Bundestagsabgeordneten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der im&nbsp;November 2000 gegründet wurde, um Veranstaltungen, Projekte und Ausstellungen politischer und kultureller Art zu fördern.&nbsp;Der Verein finanziert sich und seine Aktivitäten aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden der meisten Mitglieder des Deutschen Bundestages der Fraktion Die LINKE.&nbsp;Der Fraktionsverein verfügt über kein eigenes Büro und keinen Mitarbeiterstab. Die Arbeit erfolgt auf ehrenamtlicher Basis.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Kathrin Vogler</category><category>NRW</category><category>Themen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-414325</guid>
                <pubDate>Sun, 10 Sep 2023 13:45:00 +0200</pubDate>
                <title>Neues Bürgerbüro in Oberhausen</title>
                <link>https://www.waz.de/staedte/oberhausen/ein-jahr-nach-anschlag-links-partei-eroeffnet-neues-buero-id239409321.html</link>
                
                <description>2022 wurde das Büro der DIE LINKE Oberhausen durch einen Sprengstoffanschlag teilweise zerstört. Direkt nach dem Anschlag hatte Kathrin Vogler den Genoss*innen Unterstützung zugesagt und nach dem Umzug in ein neues Gebäude ein Bürgerbüro im Linken Zentrum eingerichtet. Die WAZ berichtete über die Eröffnungsparty. (Foto: DIE LINKE LISTE Oberhausen)</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>NRW</category><category>Themen</category>
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