Gesundheitsminister Bahr (FDP) will die Ärzteschaft beglücken: Für alle Ärztinnen und Ärzte, nicht nur dort, wo zu wenige niedergelassen sind, soll das Honorar gleich um mehrere Milliarden Euro erhöht werden.
Das Durchschnittsgehalt eines niedergelassenen Arztes beträgt heute schon (vor Steuern) 165.000 Euro!
Dabei sind die Praxiskosten schon abgezogen.
Die Versichertengemeinschaft muss die Zeche bezahlen. Wirksame Maßnahmen, die ärztliche Versorgung insbesondere auf dem Lande zu sichern, fehlen jedoch in dem Gesetzentwurf der Bundesregierung.
Einen ganzen Tag nahmen sich MitarbeiterInnen des Pflegedienstes, des Funktionsdienstes und der Leitungsebene Zeit, Kathrin Vogler die Paracelsus-Klinik in Osnabrück vorzustellen. Kathrin Vogler folgte damit einer Einladung des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken an die Bundestagsabgeordneten, einen Tag in einer ihrer Klinik zu... Mehr...
E-Zigaretten erfreuen sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit. Dabei ist weder bekannt, welche gesundheitlichen Auswirkungen der Gebrauch von E-Zigaretten hat, noch gibt es Klarheit darüber, wie sie rechtlich einzustufen sind und ob die Vorschriften zum Nichtraucherschutz greifen. Die Bundesregierung hat es sowohl unterlassen, für... Mehr...
Drei Stunden wurde am 10. Februar 2012 heiß über die elektronische Gesundheitskarte debattiert. Auf Einladung der Linksfraktion stellten hochkarätige ReferentInnnen ihre Argumente für und gegen die e-Card dar. Im vollbesetztem Fraktionssaal mussten sich die Befürworter der e-Card, die Vertreter der Betreibergesellschaft gematik, der... Mehr...
... Die Linksparlamentarierin Kathrin Vogler sagte, der schwarz-gelbe Gesetzentwurf enthalte "ausnahmsweise so wenig Unsinn", dass die Opposition "nicht dagegen stimmt". Leider habe es die Bundesregierung aber versäumt, klare Vorsorge gegen die von Atomtransporten auf See ausgehenden Gesundheitsgefahren zu treffen. .... Mehr...
Kathrin Vogler warf der Bundesregierung in ihrer Rede zum "Gesetz zur Umsetzung Internationaler Gesundheitsvorschriften" vor, eine Politik unterhalb der Wahrnehmungsschwelle zu betreiben. Insbesondere die schwarz-gelbe Gesundheitspolitik ist so substanzlos, dass die Leute sie kaum spüren und sie den Patientinnen und Patienten nicht... Mehr...
Die Linksfraktion lehnt Patente auf Leben ab. Gene können entdeckt und beschrieben, dürfen aber nicht privatisiert werden. Daher sind internationale Abkommen und die europäischen Rechtsgrundlagen so zu ändern, dass Biopatente nicht mehr möglich sind. Mehr...
Die Krankenkasse zahlt Behandlungen, wenn sie medizinisch notwendig sind. Nicht so bei Frauen, die von einem Hersteller minderwertiger Brustimplantate betrogen wurden. Durch eine Regelung, die Union und SPD in ihrer Gesundheitsreform 2007 eingeführt haben, gilt hier das Schuldprinzip. DIE LINKE fordert, dass alles, was medizinisch notwendig ... Mehr...
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Bizeps: ...Vogler hält die aktuelle Medienkampagne für unverantwortlich und irreführend, mit der Fruchtbarkeitskliniken für die PID werben, obwohl sie noch gar nicht legal durchgeführt werden darf. "Viele Reproduktionsmediziner wecken unberechtigte Hoffnungen bei Paaren, die sich durch diese umstrittene Methode ein gesundes Kind erwarten.... Mehr...
„Die Durchführung der PID ist zum jetzigen Zeitpunkt in Deutschland ausdrücklich verboten. Das hat die Bundesregierung heute auf meine schriftlichen Fragen von Januar bestätigt,“ erklärt die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler (DIE LINKE). Die stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses weiter:„Ohne eine Rechtsverordnung zu... Mehr...