Ärzte-Beglückungs-Gesetz statt Kampf gegen Ärztemangel

Gesundheitsminister Bahr (FDP) will die Ärzteschaft beglücken: Für alle Ärztinnen und Ärzte, nicht nur dort, wo zu wenige niedergelassen sind,  soll das Honorar gleich um mehrere Milliarden Euro erhöht werden.

Das Durchschnittsgehalt eines niedergelassenen Arztes beträgt heute schon (vor Steuern) 165.000 Euro!

Dabei sind die Praxiskosten schon abgezogen.

Die Versichertengemeinschaft muss die Zeche bezahlen. Wirksame Maßnahmen, die ärztliche Versorgung insbesondere auf dem Lande zu sichern, fehlen jedoch in dem Gesetzentwurf der Bundesregierung.

 
Gesundheitspolitik
22. Februar 2012 Hospitation in der Paracelsus-Klinik Osnabrück

"Privat ist nicht Privat" - bleibt aber Privat

Einen ganzen Tag nahmen sich MitarbeiterInnen des Pflegedienstes, des Funktionsdienstes und der Leitungsebene Zeit, Kathrin Vogler die Paracelsus-Klinik in Osnabrück vorzustellen. Kathrin Vogler folgte damit einer Einladung des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken an die Bundestagsabgeordneten, einen Tag in einer ihrer Klinik zu... Mehr...

 
20. Februar 2012 Kleine Anfrage – Drucksache Nr. 17/8652

Gesundheitliche und rechtliche Bewertung von E-Zigaretten

E-Zigaretten erfreuen sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit. Dabei ist weder bekannt, welche gesundheitlichen Auswirkungen der Gebrauch von E-Zigaretten hat, noch gibt es Klarheit darüber, wie sie rechtlich einzustufen sind und ob die Vorschriften zum Nichtraucherschutz greifen. Die Bundesregierung hat es sowohl unterlassen, für... Mehr...

 
16. Februar 2012 Bericht vom Fachgespräch

“Alles auf eine Karte?“ – DIE LINKE lud zu einer heißen Diskussion über die e-Card und digitalisierte PatientInnen

Drei Stunden wurde am 10. Februar 2012 heiß über die elektronische Gesundheitskarte debattiert. Auf Einladung der Linksfraktion stellten hochkarätige ReferentInnnen ihre Argumente für und gegen die e-Card dar. Im vollbesetztem Fraktionssaal mussten sich die Befürworter der e-Card, die Vertreter der Betreibergesellschaft gematik, der... Mehr...

 
13. Februar 2012 Pressespiegel, "Das Parlament"

»Wenig Unsinn«: Schärfere Meldepflichten beschlossen - Bundestag zieht Konsequenzen aus EHEC-Epidemie

... Die Linksparlamentarierin Kathrin Vogler sagte, der schwarz-gelbe Gesetzentwurf enthalte "ausnahmsweise so wenig Unsinn", dass die Opposition "nicht dagegen stimmt". Leider habe es die Bundesregierung aber versäumt, klare Vorsorge gegen die von Atomtransporten auf See ausgehenden Gesundheitsgefahren zu treffen. .... Mehr...

 
9. Februar 2012 Rede

Schwarz-gelbe Politik unterhalb der Wahrnehmungsschwelle ist für Patientinnen und Patienten nicht hilfreich

Kathrin Vogler warf der Bundesregierung in ihrer Rede zum "Gesetz zur Umsetzung Internationaler Gesundheitsvorschriften" vor, eine Politik unterhalb der Wahrnehmungsschwelle zu betreiben. Insbesondere die schwarz-gelbe Gesundheitspolitik ist so substanzlos, dass die Leute sie kaum spüren und sie den Patientinnen und Patienten nicht... Mehr...

 
8. Februar 2012 Antrag – Drucksache Nr. 17/8584

Keine Patente auf Leben

Die Linksfraktion lehnt Patente auf Leben ab. Gene können entdeckt und beschrieben, dürfen aber nicht privatisiert werden. Daher sind internationale Abkommen und die europäischen Rechtsgrundlagen so zu ändern, dass Biopatente nicht mehr möglich sind. Mehr...

 
8. Februar 2012 Antrag – Drucksache Nr. 17/8581

Opfer des Brustimplantate-Skandals unterstützen – keine Kostenbeteiligung bei medizinischer Notwendigkeit

Die Krankenkasse zahlt Behandlungen, wenn sie medizinisch notwendig sind. Nicht so bei Frauen, die von einem Hersteller minderwertiger Brustimplantate betrogen wurden. Durch eine Regelung, die Union und SPD in ihrer Gesundheitsreform 2007 eingeführt haben, gilt hier das Schuldprinzip. DIE LINKE fordert, dass alles, was medizinisch notwendig ... Mehr...

 
8. Februar 2012 Antrag – Drucksache Nr. 17/8581

Opfer des Brustimplantate-Skandals unterstützen – keine Kostenbeteiligung bei medizinischer Notwendigkeit (Kopie 1)

Die Krankenkasse zahlt Behandlungen, wenn sie medizinisch notwendig sind. Nicht so bei Frauen, die von einem Hersteller minderwertiger Brustimplantate betrogen wurden. Durch eine Regelung, die Union und SPD in ihrer Gesundheitsreform 2007 eingeführt haben, gilt hier das Schuldprinzip. DIE LINKE fordert, dass alles, was medizinisch notwendig ... Mehr...

 
7. Februar 2012 Pressespiegel; kobinet,Bizeps

Die Durchführung der Präimplantationsdiagnostik ist zum jetzigen Zeitpunkt in Deutschland ausdrücklich verboten.

Bizeps: ...Vogler hält die aktuelle Medienkampagne für unverantwortlich und irreführend, mit der Fruchtbarkeitskliniken für die PID werben, obwohl sie noch gar nicht legal durchgeführt werden darf. "Viele Reproduktionsmediziner wecken unberechtigte Hoffnungen bei Paaren, die sich durch diese umstrittene Methode ein gesundes Kind erwarten.... Mehr...

 
7. Februar 2012 Pressemitteilung

PID seit Dezember 2011 ausdrücklich verboten

„Die Durchführung der PID ist zum jetzigen Zeitpunkt in Deutschland ausdrücklich verboten. Das hat die Bundesregierung heute auf meine schriftlichen Fragen von Januar bestätigt,“ erklärt die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler (DIE LINKE). Die stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses weiter:„Ohne eine Rechtsverordnung zu... Mehr...

 

Treffer 1 bis 10 von 194