Wer rettet den Sozialstaat? - Alternativen zu Privatisierung und Gewinnmaximierung
Die gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland sind durch tiefe und zunehmende soziale Spaltung gekennzeichnet. Dazu hat die Politik der Bundesregierungen, egal ob Schwarz-Gelb, Rot-Grün oder große Koalition, entscheidend beigetragen. Die Einkommens- und Vermögensverteilung wird immer ungleicher. Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Privatisierung und Aushöhlung sozialer Leistungen verstärken diesen Prozess.
DIE LINKE meint: Der gleiche Zugang jedes Menschen zur Daseinsvorsorge, zu Gesundheits- und Pflegeleistungen ist eine Voraussetzung für soziale Gerechtigkeit und Demokratie. Darum setzen wir uns für einen modernen Sozialstaat ein, der allen Menschen ein Leben in Würde ermöglicht.
Was das konkret bedeutet, wollen wir gerne am Dienstag, 5. Februar um 19 Uhr vor Ort in Herne (Karl-Hölkeskamp-Haus der Arbeiterwohlfahrt Ruhr-Mitte, Breddestraße 14 in 44623 Herne) diskutieren und damit auch die Debatte um den Bereich Sozialpolitik für unser Bundestagswahlprogramm führen.
Der Bereich der Gesundheits- und Pflegepolitik wird dabei besonders im Mittelpunkt stehen, aber wir sind natürlich auch offen für die Debatte zur Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik oder anderen Bereichen.
Wir hoffen, dass dieses Diskussionsangebot Euer Interesse findet und freuen uns auf den Austausch mit Euch.
Mit solidarischen Grüßen
Bernd Riexinger und Kathrin Vogler


