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Newsletter MdB Kathrin Vogler

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Newsletter Archiv (Halbjahr)

Newsletter Nr. 65

"Schluss, Ende, Aus. Nicht nur die letzte vollständige Sitzungswoche der 18. Wahlperiode ist Geschichte, sondern auch die letzte staatliche Diskriminierung von Schwulen und Lesben. Ich kenne niemanden, der, nach seinem Familienstand gefragt, sagt: 'ich bin verpartnert' (das Wort kennt ja noch nicht einmal die Autokorrektur meines Laptops)." (Aus... Weiterlesen


Newsletter Nr. 64

"Es wäre ja gar kein Weltuntergang, wenn Koalitionsabgeordnete auch mal der Opposition zustimmen würden, sondern es würde zeigen, dass politische Prozesse eben auch offen und spannend sein können und die Debatten nicht nur als Scheingefechte geführt werden." (Aus dem Editorial des neuen Newsletters) Weitere Themen: Situation von Geflüchteten im... Weiterlesen


Newsletter Nr. 63

aus dem Editorial: "...Nennt mich überempfindlich und misstrauisch- aber ich traue keinem Sozialdemokraten mehr, der laut gegen Privatisierung und Heuschrecken wettert und leise hinter dem Rücken das Öffentliche ausverkauft. Ebenfalls in vierzehn Tagen werden wir in einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses über die Zukunft der... Weiterlesen


Newsletter Nr. 62

Im Editorial nimmt Kathrin Vogler eine kleine Betrachtung der politischen Landschaft vor den anstehenden Wahlen vor und leitet damit den 62. Newsletter ein. Zusätzlich gibt's wie immer Infos aus Gesundheits- und Friedenspolitik u.v.m.. Weiterlesen


Newsletter Nr. 61

Der neue Newsletter: Der viel diskutierte "Schulz-Effekt", 6 Milliarden Beitragsschulden bei den Krankenversicherungen, Video: Mehr Pflegepersonal für Krankenhäuser, Interview in der Clara, Zukunft der Stiftung für HIV-infizierte Bluter & Untersuchungen zu Embryonen-schädigendem Medikament Valproat u. v. m.. Weiterlesen


Newsletter Nr. 60

Neben Berichten aus Gesundheitspolitik und NRW schreibt Kathrin Vogler im Editorial zum Widerstand gegen einen um sich greifenden Hass: "...Klar darf man Nazisektenscheiß labern, das hat ja das Verfassungsgericht jetzt geklärt. Dann darf man sich aber auch nicht wundern, wenn man für einen Nazi gehalten wird und Widerspruch bekommt." Weiterlesen