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THEMEN


Friedenspolitische Fahrt nach Berlin

Ob in der kolumbianischen Botschaft, im Verteidigungsministerium oder bei der Diskussionsrunde im Bundestag, Friedenspolitik stand im Mittelpunkt der viertägigen Informationsreise nach Berlin im Juni 2018. Auf Einladung der Abgeordneten Kathrin Vogler reisten vor allem Aktivist*innen der nordrhein-westfälischen Friedensbewegung in die Hauptstadt... Weiterlesen


Friedensgutachten 2018

Friedensgutachten 2018 Am 12. Juni 2018, haben die Friedensforschungsinstitute Bonn International Center for Conversion (BICC), Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK), Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) und Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) auf einer... Weiterlesen


Pressemitteilung

Atomfabriken dichtmachen – für die Umwelt und den Frieden

Kathrin Vogler bei einer Demonstration in Gronau im Jahr 2012
Kathrin Vogler bei einer Demonstration in Gronau im Jahr 2012

„Die Mehrheit der Bevölkerung in NRW steht hinter der Forderung die Atomfabriken in Gronau und Lingen endlich zu schließen. Das ist nicht nur umweltpolitisch sinnvoll, es wäre auch ein großer Beitrag zur Friedenssicherung in der Welt“, stellt die friedenspolitische Sprecherin der LINKSFRAKTION im Deutschen Bundestag, Kathrin Vogler, fest. Derzeit... Weiterlesen


Drastischer Anstieg der Waffenexporte aus NRW – Ein Rekord zum Schämen!

„In NRW boomt das Geschäft mit dem Tod. Es ist beschämend, dass NRW innerhalb weniger Jahre zum zweitgrößten Exporteur von Waffen im Ländervergleich aufgestiegen ist. Es ist dringend geboten, dass die Landesregierung sich dieser Entwicklung stellt und ein Konversionsprogramm erarbeitet, um diese Industrie in zivile Produktion zu überführen.“ Weiterlesen


Presseschau, Sputniknews

Pressekonferenz zu den aktuellen Zahlen des Friedensforschungsinstituts Sipri

"Bei der Pressekonferenz [des Internationalen Friedensbüros in Berlin] am Mittwoch in Berlin erklärte die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler, die insgesamt weltweite Steigerung der Rüstungsausgaben sei ein großes Problem: „Wir sagen, wir wollen das Geld lieber für Entwicklungspolitik ausgeben, für humanitäre Hilfe, für die Bekämpfung von... Weiterlesen


Statt „Ertüchtigung“ und Aufrüstung: Gerechtigkeit und Frieden für Mali und Sahel!

EU und Bundeswehr instrumentalisieren die Sahelstaaten als Bollwerke gegen Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa. Im Rahmen von EUTM werden Polizei- und Militärkräfte afrikanischer Unrechtsregime „ertüchtigt“ und bewaffnet, die nicht selten gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden. An der Ausbildung solcher Unsicherheitskräfte sollte sich die Bundeswehr nicht mehr beteiligen! Weiterlesen


Frankfurter Rundschau

Kein Abzug von US-Atomwaffen

In einem Artikel der Frankfurter Rundschau kritisiert Kathrin Vogler die Haltung der aktuellen Regierung. "... In einer Zeit, in der sich die weltpolitische Situation zuspitze und teilweise mit dem Einsatz von Atomwaffen gedroht wird, zeige die Koalition „verantwortungsvolle Untätigkeit“, sagte die friedenspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Kathrin Vogler, der FR. „Die Bundesregierung muss ihre Blockadehaltung gegenüber Fortschritten bei der atomaren Abrüstung unbedingt aufgeben.“" Weiterlesen


Zeit für Deeskalation, führt Dialog, keine Bomben mehr!

In Berlin demonstrierte Kathrin Vogler mit hunderten Menschen gegen den Angriff der USA, GB und Frankreich auf Syrien. "Es ist beschämend wie die Bundesregierung hier reagiert hat, und den Angriff als „angemessen“ bezeichnet. Es ist höchste Zeit für Deeskalation, führt Dialog, keine Bomben mehr!" Weiterlesen


Zivile Hilfe statt Bundeswehreinsatz im Südsudan

Seit 2011 soll der UNMISS-Blauhelmeinsatz die Zivilbevölkerung im Südsudan schützen. Doch die inzwischen 17.000 UN-Soldaten konnten den wiederholten Ausbruch des Bürgerkriegs im Südsudan nicht verhindern. Es gelingt den Blauhelmen auch nicht, zuverlässig die Zivilbevölkerung zu schützen. Dennoch wird die Beteiligung der Bundeswehr jedes Jahr im Bundestag verlängert. In meiner Rede erläutere ich mein Nein zum Bundeswehreinsatz fordere effektive zivile Hilfe für die Menschen vor Ort. Weiterlesen


Eine friedliche, gerechte und sichere Zukunft für Mali und die Sahelregion geht nur ohne Militär!

Der Deutsche Bundestag debattierte in erster Lesung die Verlängerung des Bundeswehrmandats in Mali um ein weiteres Jahr. Offiziell heißt es, das Ziel der Mission sei „die Schaffung einer stabilen Sicherheitslage in Mali mit positiven Auswirkungen für die gesamte Sahelregion.“ In Wirklichkeit ist die Bundeswehr dort aktiver Teil der EU-Abwehr gegen Flüchtlinge - Menschen, die aus Kriegen fliehen, für die auch Deutschland die Waffen liefert. Mali braucht eine friedliche, gerechte und sichere Perspektive, aber das geht nur ohne Militär! Weiterlesen