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Politische Informationsreise nach Berlin

Am Donnerstag, 13. Juni 2019, konnte Kathrin Vogler eine gut gelaunte Gruppe aus dem Wahlkreis in Berlin begrüßen. Nach einem Vortrag auf der Besuchertribüne im Plenarsaal trafen sie sich zu einer Diskussionsrunde im Reichstagsgebäude. In lockerer Runde erzählte Kathrin Vogler aus dem Alltag einer Abgeordneten und stand Rede und Antwort.

Scharfe Kritik übten Besucher*innen an dem immer größeren Einfluss der Lobbyist*innen und an Parteispenden von Unternehmen. Kathrin Vogler konnte berichten, dass die Veröffentlichungspflichten der Parteien durchaus erweitert wurden. Dies reiche allerdings lange noch nicht aus. Aus ihrer Zeit als Mitglied des Gesundheitsausschusses konnte die Abgeordnete einiges über die Wirkmechanismen von Lobbyismus berichten. "Wichtig ist", appellierte Vogler an die Zuhörer*innen, "sich ein klares Bild zu machen: Wer vertritt wessen Interesse im Bundestag? Und damit das klappt, brauchen wir klare gesetzliche Regelungen, bspw. ein verbindliches Lobbyregister."

Außerdem diskutiert wurde die Forderung nach der Abschaffung der Bundeswehr, der LINKE Ansatz zur Stärkung der gesetzlichen Rente und unsere arbeitsmarktpolitischen Ansätze.

Weiter ging es im Anschluss für die Gruppe mit einem Besuch des Friedhofs der Märzgefallenen. Bereits am Vortag besuchten die Mitreisenden den Bundesnachrichtendienst in seiner neuen Zentrale und löcherten den Referenten mit einigen Fragen. Diese und weitere Programmpunkte rundeten die von Dienstag bis Freitag dauernde Informationsfahrt nach Berlin auf Einladung der Abgeordneten ab. 



Coronakrise: Wahlkreis- und Bürgerbüro gehen ins Homeoffice

Die Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler (DIE LINKE.) schließt ab kommenden Montag ihr Wahlkreisbüro in Emsdetten und ihr Bürgerbüro in Hamm für den Publikumsverkehr. Die Mitarbeiter werden jedoch weiter telefonisch und per Mail erreichbar sein.

Sprechstunden mit der Abgeordneten können weiterhin vereinbart werden.

Vogler dazu: „Mit dieser Maßnahme will ich nicht nur meine Mitarbeiter schützen, sondern auch ein Zeichen nach außen setzen. Das wirksamste Mittel, um das Pandemiegeschehen zu verlangsamen, ist die Verringerung von Sozialkontakten. Wenn alle Mitarbeiter, bei denen das möglich ist, im Homeoffice arbeiten, verringern sie damit auch das Ansteckungsrisiko für diejenigen, bei denen das nicht möglich ist. Die Absage von Großveranstaltungen allein ist nicht ausreichend, um vor allem die besonders gefährdeten Menschen zu schützen. Ich fordere alle Arbeitgeber auf, so großzügig wie möglich Heimarbeit zu genehmigen und damit einen konkreten Beitrag zur Rettung von Menschenleben zu leisten.“

Der Bundestag hat bereits alle Veranstaltungen und Besuchergruppen in seinen Räumen bis auf weiteres abgesagt. Dabei gehe es, so Vogler, auch um die Arbeitsfähigkeit des Parlaments, das gerade angesichts der Pandemiekrise handlungsfähig bleiben muss.

Vogler weiter: „Wir müssen dringend Entscheidungen treffen, die das Gesundheitswesen stärken und die finanziellen Folgen für Betroffene, Familien und Betriebe mildern helfen. Die Coronakrise fordert unsere Gesellschaft zu neuer Solidarität und Zusammenhalt heraus. Nur wenn wir schnell, entschlossen und solidarisch handeln, werden wir diese großen Aufgaben, vor denen wir jetzt stehen, bewältigen können.“

Sie erreichen uns unter kathrin.vogler.wk@bundestag.de oder mobil 015255940874 (Emsdetten) oder kathrin.vogler.wk03@bundestag.de und 0152 317 19 756 (Hamm).

 

Der Wahlkreis 128 / Steinfurt III

Büro in Emsdetten

Der Wahlkreis 128 / Steinfurt III umfasst die Gemeinden:

Emsdetten - Greven - Hörstel - Hopsten - Ibbenbüren - Ladbergen - Lengerich - Lienen - Lotte - Mettingen - Recke - Saerbeck - Tecklenburg - Westerkappeln

Die übrigen Städte und Gemeinden im Kreis Steinfurt: Altenberge - Horstmar - Laer - Metelen - Neuenkirchen  - Nordwalde - Ochtrup - Rheine - Steinfurt - Wettringen

Aber auch in anderen Städten und Kreisen in ganz Nordrhein-Westfalen ist Kathrin Vogler politisch unterwegs.