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v.l.n.r.: Kathrin Vogler, MdB, Peter Vaske, Christine Kaier, Alisan Sengül

Positiv zusammen leben

„Unsere Gesellschaft ist aufgefordert mit HIV-Infizierten und AIDS-Kranken Solidarität zu zeigen. Wir dürfen HIV nicht vergessen und müssen sensibel aufklären“, so Kathrin Vogler, Bundestagsabgeordnete der LINKEN, bei ihrem Besuch bei der Hammer Aids-Hilfe am 18. November 2014. Im Vorfeld des bevorstehenden Welt-Aids-Tags, der jährlich am 1. Dezember begangen wird, informierte sich die Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte der Bundestagsfraktion DIE LINKE zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der Hammer LINKSFRAKTION, Alisan Sengül, in einem Gespräch mit dem Vorsitzenden Peter Vaske und Christine Kaier, die dort gerade ein Studium begleitendes Praktikum absolviert, über die Arbeit des Vereins.

„Unsere Gesellschaft ist aufgefordert mit HIV-Infizierten und AIDS-Kranken Solidarität zu zeigen. Wir dürfen HIV nicht vergessen und müssen sensibel aufklären“, so Kathrin Vogler, Bundestagsabgeordnete der LINKEN, bei ihrem Besuch bei der Hammer Aids-Hilfe am 18. November 2014. Im Vorfeld des bevorstehenden Welt-Aids-Tags, der jährlich am 1. Dezember begangen wird, informierte sich die Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte der Bundestagsfraktion DIE LINKE zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der Hammer LINKSFRAKTION, Alisan Sengül, in einem Gespräch mit dem Vorsitzenden Peter Vaske und Christine Kaier, die dort gerade ein Studium begleitendes Praktikum absolviert, über die Arbeit des Vereins.

Vaske erläuterte der Abgeordneten die vielfältige Arbeit der Hammer Aids-Hilfe. Mit offenen Angeboten, wie Gruppentreffs, Regenbogenfrühstück etc., erreiche man gegenwärtig ca. 50 Personen, von denen 20 eine intensivere Begleitung in Anspruch nähmen. Daneben erreicht der Verein mit seinen Präventionsangeboten an den Hammer Schulen jedes Jahr ca. 1000 Menschen. Für die Zukunft wünsche man sich jedoch einen institutionalisierten Zugang zu den Schulen.

Der diesjährige Welt-Aids-Tag will unter dem Motto „Positiv zusammen leben“ den Blick auf ganz persönliche „Gewissensfragen“ lenken: Die meisten Menschen wüssten zwar, dass sie im Alltag vor einer Infektion mit HIV sicher sind. Aber in den Situationen, in denen es auf dieses Wissen ankomme, vertrauten manche doch nicht darauf – die Ängste sind stärker. „Die Aufklärungsarbeit muss weiter gehen. Solche Projekte wie hier in Hamm sind da besonders wichtig und hilfreich und müssen als gesellschaftliche Aufgabe gestärkt und unterstützt werden“, so Vogler abschließend.

Peter Vaske überreichte zum Abschluss des Gesprächs der Abgeordneten noch einen Teddybär aus der diesjährigen Welt-Aids-Tag-Aktion des Vereins. Gegen eine Spende von 6 Euro sind diese am Wochenende vor dem 1. Dezember an Infoständen in der Fußgängerzone erhältlich.

 

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